Stell Dir vor-

es müsste jeder Mensch um sein tägliches Überleben fürchten.
Jeden Tag- nicht wissen, was am nächsten Tag passiert.
Sicher platzen wir bald aus allen Nähten und sicher haben wir Probleme, die wir so schnell nicht lösen können. Aber wer riskiert eigentlich sein Leben und das seiner Kinder absolut leichtfertig? Wer nimmt nicht diese Art von Strapazen auf sich, wenn er nichts mehr zu verlieren hat? Was würden wir tun, an deren Stelle?
Tun wir es nicht schon, auf eine sanftere Weise? Auswandern, um bessere Arbeit oder eine bessere Lebenssituation für uns und unsere Kinder aufzubauen. Auswandern nennen WIR es. Gefällt es den Leuten überhaupt, die wir dann auf Dauer „heimsuchen“?
Auch mit viel Geld leben wir Deutschen gerne woanders, als im tristen, kalten Deutschland. Ist doch auch verständlich. Aber tun wir denn etwas anderes als die Anderen?
Dramatischer und krasser tun es die Flüchtlinge, klar- nicht jeder kann mit dem eigenen BMW reisen- da muss es ein Boot tun. Ist das so schwer zu verstehen?
Ich würde es auch tun. Jeder vernünftige Mensch würde es tun- fliehen vor dem Tod. Weg- egal wie. Auch zu Fuß und um jeden Preis!

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6 Gedanken zu “

    1. Das stimmt, aber was können wir tun? Wir können höchstens hier anfangen zu filtern. Und dann? Ich glaube, wir müssten unseren Sozialstaat ummodeln, um uns zu schützen. Aber dafür ist es um Jahre zu spät. Jetzt müssen wir die Suppe auslöffeln. Es ist ja auch so, dass die, die am lautesten Proteste brüllen, vom gleichen Sozialtopf löffeln! Das sollte man nicht vergessen… Ein Deckel darauf sollte dann auch unsere Schmarotzer fernhalten, oder zur Arbeit zwingen.

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      1. ich schätze die kulturelle bereicherung unseres lebens durch einwanderer/asylanten, wie auch immer man diese menschen politisch korrekt bezeichnen soll. schau dir einfach mal die nationalelf an…..da gehen manchem eigentlich die augen auf oder? 🙂 ich möchte nur, und darum geht es mir, dass diese menschen nicht nur nehmen, sondern auch geben langfristig, das heisst für mich: jeder darf kommen und am leben in deutschland teilhaben, aber nicht auf kosten der allgemeinheit leben. das heisst dass nach einer übergangsphase arbeitserlaubnis aund aufenthaltsgenehmigung erteilt werden (maximal 3 monate darf das dauern) und dann gilt es, arbeit zu finden und wie jeder andere deutsche auch für sein eigenes wohlergehen zu arbeiten. wer nach 5 jahren keinen fuss gefasst hat muss leider wieder gehen. politische asylbedürftige wären hiervon auszunehmen. ich glaube, dann lösen sich die probleme, insbesondere dertrittbrettfahrer von ganz alleine…….

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