https://open.spotify.com/album/1r9olrsLX1cfxtFMWk82kJ?si=LPZ15R1GSyWwqBLBof1p0A&utm_source=copy-link
Manchmal muss das sein. Aber bitte laut 🥹☺️
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Manchmal muss das sein. Aber bitte laut 🥹☺️
Für 4 Personen · Vorbereitungszeit: ca. 25 Minuten · Backzeit: 50–65 Minuten
Ein herbstlicher Gemüseauflauf mit süßlichen Gemüseschichten, cremigem Feta, aromatischen Kräutern und knackigen Walnüssen. Die Cranberry-Honig-Glasur sorgt für eine fruchtig-süße Note.

1. Gemüse vorbereiten
Backofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Süßkartoffeln und Kürbis schälen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Karotten schälen und grob raspeln.
2. Feta-Creme anrühren
Feta zerbröseln und mit Frischkäse oder Ricotta, Knoblauch, Petersilie und Zitronensaft verrühren. Für eine besonders cremige Konsistenz die Mischung leicht zerdrücken.
3. Auflauf schichten
Gemüsescheiben mit Olivenöl, Salz, Pfeffer, Thymian und Rosmarin vermengen. Abwechselnd mit der Feta-Creme in eine gefettete Auflaufform schichten. Die geraspelten Karotten dazwischen verteilen.
4. Backen
Die Form abdecken und zunächst 35 Minuten backen. Anschließend die Abdeckung entfernen und weitere 15–25 Minuten backen, bis das Gemüse weich und die Oberfläche leicht gebräunt ist.
5. Glasur und Topping zubereiten
Honig, Olivenöl und Wasser verrühren und kurz erwärmen. Walnüsse und Cranberrys über den fertigen Auflauf streuen und die Glasur darüberträufeln. Nach Belieben mit frischem Thymian garnieren.
Mein Tipp: Wenn du die Walnüsse besonders aromatisch magst, röste sie vorher 3–4 Minuten in einer trockenen Pfanne. Gib sie erst zum Schluss auf den Auflauf, damit sie schön knackig bleiben.
… hab ich jetzt versucht. Mal schauen. Wen es interessiert:
Allerdings wird es noch nicht bei Amazon Deutschland angeboten. Warum? Gute Frage! In Belgien ist es allerdings auch günstiger, wie viele Sachen von Amazon. Das Mehrwertsteuer- Ding 😉
Mich hat gestern etwas die seltsame Art von BRF1 aufgeregt, darüber zu berichten. Ein Facebook Interview mit Passantinnen. Ja, sie schwitzen. Danach folgte eine Diskussion mit jungen Frauen… gut gemeint, aber …
Es ist soviel mehr. Der Beitrag wurde der Sache nicht gerecht.
Die Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern ein natürlicher Übergang, den jede Frau erlebt, die alt genug wird. So sehen es auch Fachgesellschaften und das Gesundheitsportal des Bundes. Trotzdem liest man im Internet oft von „Symptomen“, „Mangel“ und „Behandlung“, als ginge es um einen Defekt.
Dieser Artikel nimmt eine ruhigere Perspektive ein. Er erklärt, was im Körper passiert, wie unterschiedlich Frauen diese Zeit erleben und warum die Natur sie vermutlich so eingerichtet hat. Und er beantwortet die Frage, die oft vergessen wird: Was ist eigentlich mit den Männern?
Im Durchschnitt haben Frauen in Deutschland ihre letzte Regelblutung mit etwa 51 Jahren. Diesen einen Zeitpunkt nennt man Menopause. Er steht erst fest, wenn zwölf Monate lang keine Blutung mehr kam. Die gesamte Übergangszeit heißt Klimakterium und dauert meist fünf bis acht Jahre.
Der Grund ist schlicht: Der Vorrat an Eizellen ist von Geburt an begrenzt und verbraucht sich im Laufe des Lebens. Die Eierstöcke bilden deshalb allmählich weniger Östrogen und Progesteron, und das Verhältnis der Hormone verschiebt sich. Wann das passiert, ist zu einem guten Teil erblich.
Die Wechseljahre verlaufen in vier Phasen:
Grob gilt eine Drittel-Regel. Etwa ein Drittel der Frauen bemerkt die Wechseljahre kaum, ein Drittel hat leichte Beschwerden, und ein Drittel hat deutliche Beschwerden. Bei manchen setzt der Übergang so sanft ein, dass sie ihn gar nicht wahrnehmen. Nur wenige Frauen haben über lange Zeit starke Beschwerden.
Am häufigsten sind Hitzewallungen und nächtliches Schwitzen. Je nach Studie kennen sie zwei Drittel bis vier Fünftel der Frauen in Europa und Nordamerika. Daneben kommen Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen und trockene Schleimhäute vor. Manches, was in dieser Lebensphase auftritt, wird den Wechseljahren auch zugeschrieben, obwohl es andere Ursachen hat.
Auffällig ist der Blick über die Grenzen. Die Anthropologin Margaret Lock fand in den 1980er-Jahren heraus, dass Frauen in Japan deutlich seltener von Hitzewallungen berichteten als Frauen in Nordamerika. Häufiger nannten sie steife Schultern. Der japanische Begriff „Konenki“ meint einen allmählichen Übergang ins Älterwerden und gilt für Frauen wie Männer. Lock vermutete ein Zusammenspiel von Kultur und Biologie, etwa durch die sojareiche Ernährung. Neuere Forscherinnen mahnen allerdings, Japan nicht zu verklären: Auch dort gilt diese Phase vielen als anstrengend.
Die Menopause ist im Tierreich eine Seltenheit, und gerade das spricht dafür, dass sie einen Sinn hat. Außer beim Menschen kennt man ein langes Leben nach dem Ende der Fruchtbarkeit nur bei einigen Zahnwalen: Orcas, Kurzflossen-Grindwalen, Narwalen und Belugas.
Die bekannteste Erklärung ist die Großmutter-Hypothese, bekannt gemacht von der Anthropologin Kristen Hawkes. Sie beobachtete bei den Hadza in Tansania, dass ältere Frauen besonders viel Nahrung für die Familie sammelten. Wer keine eigenen Kinder mehr bekommt, kann Kinder und Enkel unterstützen, die ja die eigenen Gene weitertragen.
Daten stützen das. Kirchenbücher aus Finnland aus den Jahren 1731 bis 1890 zeigen: Lebte die Großmutter mütterlicherseits bei der Familie, überlebten Kleinkinder zwischen zwei und fünf Jahren um rund 30 Prozent häufiger. Bei Orcas half eine Großmutter, die selbst keinen Nachwuchs mehr hatte, den Enkeln stärker als eine noch fruchtbare, besonders in Jahren mit wenig Lachs. Unumstritten ist die Hypothese nicht. Andere Forscher betonen etwa, dass Mütter und Töchter so nicht um dieselben Ressourcen konkurrieren.
Aus dieser Sicht sind die Wechseljahre kein Verfall, sondern der Beginn einer eigenen, wertvollen Lebensphase. Viele Frauen erleben sie auch ganz praktisch als Freiheit: keine Verhütung mehr, keine Menstruationsbeschwerden mehr.
Gelassenheit ist für die meisten Frauen der richtige Grundton. Wer keine Beschwerden hat, braucht auch keine Behandlung, das betonen auch ärztliche Leitfäden. Bewegung, gute Ernährung, Schlaf und ein erfülltes soziales Leben helfen vielen, die Übergangszeit gut zu meistern.
Natürlich ist aber auch eine Geburt, und trotzdem nimmt es niemand einer Frau übel, wenn sie dabei Hilfe annimmt. Für das Drittel mit starken Beschwerden können Hitzewallungen, schlaflose Nächte oder Stimmungstiefs den Alltag und den Beruf spürbar belasten. Dann ist ein Gespräch mit der Frauenärztin sinnvoll. Je nach Lage helfen pflanzliche Mittel, lokale Präparate oder eine Hormontherapie.
Der Mittelweg heißt also: keine Panikmache, aber auch kein Tabu. Wer offen über die Wechseljahre spricht, macht sie nicht zum Problem. Er sorgt dafür, dass Frauen sich nicht allein fühlen und die Hilfe bekommen, die sie wollen.
Die Wechseljahre sind so alt wie die Menschheit. Schon antike Autoren wie Aristoteles beschrieben, dass die Fruchtbarkeit der Frau zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr endet. Ältere medizinische Schriften sprachen schlicht vom Ausbleiben der Regel, in der Zeit der Aufklärung sprach man vom „kritischen Alter“.
Das Wort „Menopause“ prägte 1821 der Pariser Arzt Charles de Gardanne. Bemerkenswert ist, dass schon er diese Phase dramatisierte und sie mit einer langen Liste von Krankheiten verband. Auch das Aufbauschen ist also nicht neu.
Neu ist vor allem zweierlei. Heute erreichen fast alle Frauen dieses Alter und leben danach noch Jahrzehnte. Und es wird so viel darüber gesprochen wie nie zuvor, in Medien, in sozialen Netzwerken und in der Werbung. Offenheit ist gut. Aus einem uralten, natürlichen Vorgang muss deshalb aber kein Trendthema und kein Geschäftsmodell werden.
Viele Kulturen sahen in den Wechseljahren keinen Verlust, sondern einen Aufstieg. Die Ethnologin Godula Kosack befragte über 300 Mafa-Frauen in Nordkamerun. Nach der Menopause gewinnen diese Frauen deutlich an Ansehen, übernehmen rituelle Aufgaben und gelten als zuständig für die „geistige Nahrung“ der Gemeinschaft. Hitzewallungen kannten nur wenige von ihnen. Bei den Maori erhalten ältere Frauen Ehrentitel wie „Kuia“, die weise Alte. In Teilen Westafrikas, etwa im heutigen Mali, durften Frauen erst nach den Wechseljahren als Hebammen arbeiten.
Auch das Erfahrungswissen über Heilpflanzen ist alt. Zwei Pflanzen sind bis heute gebräuchlich:
Das wichtigste alte Wissen ist vielleicht aber eine Haltung. Forscher der großen US-Studie SWAN vermuten, dass in westlichen Ländern von älteren Frauen geradezu erwartet wird, unter den Wechseljahren zu leiden. Wo diese Phase dagegen für Ansehen und Reife steht, wird sie oft gelassener erlebt.
Auch Männer erleben im Alter hormonelle Veränderungen, aber anders als Frauen. Fachleute sprechen von der „Andropause“, genauer von einem partiellen Androgendefizit des alternden Mannes (PADAM) oder von einem Late-Onset-Hypogonadismus. Die Hormonbildung bricht dabei nicht ab, sondern sinkt langsam und stetig. Männer bleiben meist bis ins hohe Alter zeugungsfähig.
So unterscheiden sich Frauen und Männer:
Ein echter Testosteronmangel wird mit dem Alter häufiger. Er betrifft etwa 7 Prozent der Männer zwischen 40 und 60 Jahren, 21 Prozent der Männer zwischen 60 und 80 Jahren und 35 Prozent der über 80-Jährigen. Mögliche Anzeichen sind Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Reizbarkeit, Schlafstörungen, weniger Lust sowie Muskelabbau bei mehr Bauchfett. Auch hier gilt: Nicht jeder sinkende Wert macht Beschwerden. Testosteron ohne klaren Befund als „Anti-Aging-Mittel“ einzunehmen, halten Fachleute für riskant.
Die Frage „Und was ist mit den Männern?“ ist also berechtigt. Auch ihr Körper verändert sich in der Lebensmitte, und auch für sie ist das ein natürlicher Teil des Älterwerdens.
Die Wechseljahre gehören zum Frausein wie die Pubertät: Sie sind ein natürlicher Wandel und kein Defekt. Die meisten Frauen kommen gut hindurch, und die Evolution spricht sogar dafür, dass die Jahre danach eine besondere Bedeutung haben. Wer stark leidet, darf sich trotzdem Hilfe holen, ohne dass daraus gleich „ein Ding“ wird. Und die Männer sind nicht außen vor, ihr Wandel verläuft nur leiser und langsamer.
Hat definitiv Humor

Darm ? Und Zellen ???
Bestellt war eine Handyhülle …
Im Dorf steht ein Haus zum Verkauf.
Mit Garten.
Mit einem sehr schönen Garten.
Ich war schon dreimal „zufällig“ dort.
Mein Weg zum Briefkasten führt neuerdings einen Umweg.
Ich würde es so gerne kaufen. Mein eigenes Haus !
Mein Konto sagt: Nein.
Die Kinder sagen: Mama, wir wollen den Führerschein.
Der Mann sagt gar nichts. Er ist weg.
Der Unterhalt kommt, nur nicht genug, oder wenn er Lust hat.
Er hat ein Eigenheim, ich hatte die Schulden an der Backe…
Verdammt dazu nicht mehr heiraten zu dürfen, solange die Kinder Unterhalt bekommen. Mit Schulden, die nie meine waren.
Die Bank lacht noch. Ich nicht.
Also träume ich.
Von Morgenkaffee im Gras.
Von Tomaten, die ich nicht kaufen muss.
Von Hühnern, die mehr Eier legen als wir essen können.
Von Äpfeln, die ich einfach pflücke.
Von Kindern, die selbst fahren. Und trotzdem heimkommen.
Träumen kostet nichts.
Ist auch die einzige Hypothek, die ich bekomme.
Falls jemand ein Wunder übrig hat:
Auf meiner Website gibt es ein Unkostenkonto.
Nicht zum Betteln.
Eher für Wunder.
Man weiß ja nie.
Bis dahin gieße ich virtuell.
Und die Hühner heißen schon. Ich habe Namen.
Okay- liebe Chinesen… hoffentlich habe ich Euch nicht verärgert mit einem falschen Kochrezept. Oder sucht ihr was ? Ich hab Temu etwas abgeschworen, wegen den Zollgebühren. Ist es das?

Was ist los? Ladet mich ein und ich erzähle Euch etwas über belgische Bilderbücher❤️
Kürbissuppen gibt es wie Sand am Meer, zu der Kahreszeit überall und die meisten schmecken ziemlich ähnlich. Diese hier nicht. Der Hokkaido mit der Schale, dazu Zimt und Kokosmilch, ergibt einen Geschmack, der verblüffend nach Maronen geht. Beim ersten Löffel stand ich gedanklich auf dem Weihnachtsmarkt, mit kalten Fingern und einer Tüte heißer Maronen in der Hand. Chili und Knoblauch geben dem Ganzen eine warme Schärfe, die im Oktober genau richtig ist.
Für 4 Portionen · ca. 45 Minuten
Zutaten
Zubereitung
Tipp: Dazu passen geröstete Kürbiskerne, ein Klecks Kokosmilch oder frischer Koriander. Die Suppe schmeckt am nächsten Tag noch besser.
Wer im Oktober schon Weihnachtsmarkt-Gefühle haben möchte, aber noch keinen Glühwein ertragen kann, ist damit bestens bedient.
Übrigens findet ihr hier : den https://mitohnesahne.com/2024/03/30/mitohnesahnes-chili-hammer/ Chili -Hammer – der sich hervorragend eignet zum toppen!
Dieses Bild trifft mein Gefühl für die Landschaft. „Islek“ 80 x 55cm Acryl auf Leinwand
Islek
Ich gebe es gleich zu: Wenn mir vor einem Jahr jemand gesagt hätte, dass ich an einem Sonntag freiwillig durch den Wald laufe, hätte ich gefragt, wer mich bei dieser Wette gerade vertreten hat. Und doch stand ich da, beim Wandertag des Verkehrsvereins, in Wanderschuhen und mit Rucksack.
Die Strecke war mehrere Kilometer lang und gut ausgeschildert. Unterwegs gab es ein paar Stände, nicht viele, aber ausreichend: Brötchen, Obst, Wasser und Bier. Mehr nicht, und mehr brauchte es auch nicht. Warmes Essen gab es nur am Start- und am Zielpunkt. Das sorgte für eine klare Motivation: Irgendwo am Ende wartet etwas Heißes.
Die Landschaft war tatsächlich schön. Man lebt hier, man kennt das alles, und trotzdem fällt einem erst auf zwei Beinen wieder auf, wie viel Wald, Hänge und Bachläufe es vor der Haustür gibt. Die Herbstfarben waren schon deutlich zu sehen, und stellenweise kam die Sonne so durch die Bäume, dass sogar ich kurz stehen geblieben bin. Kurz. Denn ich bin kein Mensch, der schlendert. Langsam gehen kann ich einfach nicht, ich habe es versucht, es geht nicht. Also lief ich zügig durch, während andere gemütlich plauderten und an den Ständen verweilten. Ich nickte freundlich, nahm mir ein Brötchen und war schon wieder weg. Das Bier habe ich am Ziel nachgeholt, aus Prinzip.
Dass ich freiwillig gelaufen bin, hat mich selbst am meisten überrascht. Es war angenehm, draußen zu sein, ohne Bildschirm, ohne Termine, mit netten Leuten am Wegesrand. Am Ende waren die Beine müde, der Kopf aber ungewöhnlich ruhig.
Man sollte das öfter tun. Nur nicht langsam. Das kann ich nicht, und dafür ist der Wald zum Glück groß genug.
Auch toll war übrigens eine Bewertung des Campingplatzes hier um die Ecke:
„Eigentlich super, Landschaft traumhaft, Personal super. Es gibt dir das Gefühl, einfach in einem tollen Urlaub zu sein. Der Platz ist super und super neu. Alles 1A …
Aber der Qualm vom Brand im Hohen Venn! Einfach nur schlimm. Wir mussten unseren Urlaub wegen des Gestanks unterbrechen.“
Sterne: 1 von 5
Solche Bewertungen rücken den Campingplatz in ein schlechtes Licht. Dass dabei auch die Restaurants und der örtliche Handel, die in der nächsten Saison darunter leiden könnten, völlig außer Acht gelassen werden, finde ich schade.
Gerade in einer Zeit, wo es notwendig ist.
Ja, das Hohe Venn hat gebrannt – etwa 50 Kilometer entfernt. Das ist ungefähr so, als würde man den Urlaub abbrechen, weil der Nachbar seinen Grill anzündet.
Was soll ich sagen ?
„ Alder! Geh’ Berlin Tempelhof- wahrscheinlich besser Luft !!!!!❤️“
Ein Blatt löst sich vom Ast
und nimmt sich Zeit zum Fallen.
Der Nebel hält den Morgen
wie Atem in der Hand.
Alles Goldene
weiß schon, dass es geht,
und leuchtet trotzdem.

Ich habe ein Buch geschrieben. Eigentlich ja mehrere…
Wochenlang habe ich daran gearbeitet: recherchiert, geschrieben, überarbeitet, korrigiert, ein Cover gebaut, veröffentlicht. Es liegt jetzt bei Amazon, und in drei Monaten habe ich dafür keinen einzigen Cent bekommen. Nicht einen. Kindle Unlimited zahlt mir nichts, wenn niemand das Buch liest.
Und dann kommt jemand und gibt mir einen Stern. Die Begründung: Das Buch sei über Kindle Unlimited ja nur „geliehen“, und Unlimited koste schließlich jeden Monat Geld.
Ich muss das kurz sacken lassen. Ich werde abgewertet, weil jemand kein Abo hat. Nicht weil die Geschichte schlecht ist, oder weil die Figuren flach sind, weil der Schreibstil nervt, sondern weil der Vertriebsweg dem Leser nicht passt. Darauf habe ich keinen Einfluss, und es hat mit meiner Arbeit nichts zu tun. Eine Rezension bewertet ein Buch, nicht das Geschäftsmodell der Plattform, auf der es liegt.
Was soll das ???
Da steckt die Arbeit von Wochen drin, Abende, an denen man gezweifelt hat, Sätze, die man zehnmal umgeschrieben hat. Und die Antwort darauf ist ein Stern, abgegeben von jemandem, der sich über sein eigenes Abo ärgert und es an der Autorin auslässt. Ich habe das Buch nicht „verliehen“. Ich habe es geschrieben. Ich habe es kostenlos zugänglich gemacht, und zum Dank bekomme ich eine Abwertung, die mit dem Inhalt nichts zu tun hat.
Wenn ein Buch nicht gefällt, schreibt, warum. Kritik an Plot, Stil oder Figuren kann hart sein, und damit kann ich umgehen. Aber diese Art von Bewertung ist reine Missgunst, gepaart mit einer Dummheit, die ehrlich sprachlos macht. Wer so eine Rezension schreibt, hat nicht verstanden, worum es geht, oder es ist ihm egal. Beides ist erbärmlich.
Ich schufte, ich bekomme kein Geld dafür, und dann werde ich noch dafür abgestraft, dass ich überhaupt etwas veröffentlicht habe. Neid, Missgunst und Dummheit, und das Ganze auch noch öffentlich einsehbar unter meinem Buch. Ich kann nur sagen: Leute, ehrlich. Wie weit sind wir eigentlich gekommen?
Andere Ansicht : Das Buch ist geliehen- kostenlos! Wenn man es besitzen möchte, sogar digital ist es doch verständlich, dass es dann Geld kosten darf, oder ???
#Autorenleben #Selfpublishing #KindleUnlimited #Buchrezension
https://amzn.to/4iJeWlj hier geht es zum neuen Roman,
Kurzes Update von mir: Bei Amazon gibt es für die Taschenbücher jetzt Holzschliffpapier als Option. Ehrlich gesagt habe ich noch keine Ahnung, wie das am Ende tatsächlich aussieht oder sich anfühlt. Aber es macht die Bücher in der Herstellung günstiger – und da es gleichzeitig umweltschonender ist, nehme ich das natürlich gerne mit. Ich bin mal gespannt, wie das erste Exemplar ausfällt.
Ansonsten steht mein neuer Liebesroman schon in den Startlöchern: Er wird spätestens am Montag veröffentlicht!
Sobald das erste Testbuch auf dem neuen Papier da ist, gebe ich euch Bescheid, wie der Eindruck ist.
Heute bin ich fast ausgeflippt – vor Wut, Verzweiflung und purer Fassungslosigkeit. Ich wollte „nur“ einem Bekannten helfen, der akut krank war, extrem gelitten hat und dringend ärztliche Hilfe brauchte. Mein Versuch, das über das System von LillianCare (Terminbuchung in einem Ärztehaus zu regeln, endete in einer absoluten Katastrophe.
Ich bin zwar aus Deutschland ,lebe aber nicht mehr da (mir war das System also fremd und neu ) aber als absolut interneterfahrene Frau, dachte ich mir: Das kriege ich hin. Doch die Realität hat mich eines Besserem belehrt. Der gesamte Prozess war so extrem schwierig und undurchdacht, dass eine normale menschliche Kommunikation von vornherein komplett unterbunden wird. Niemand geht ans Telefon, und in der App hat man lediglich ein paar starr vorgegebene Optionen zur Auswahl – etwa eine Krankschreibung oder Standard-Versorgung.
Es gibt dort überhaupt keine Möglichkeit, irgendwo einzugeben oder zu sagen, dass jemand wirklich massive Schmerzen hat, dass es der Person elend geht und sie nicht einmal mehr laufen kann. Man kann keinen Notfall schildern, sondern soll stur einen Termin buchen. Aber wie soll ein Schwerkranker zu einem Termin erscheinen, wenn er das Bett nicht verlassen kann? Es fehlt hier an jeglicher Menschlichkeit und an grundlegendem Verständnis für reale Notsituationen.
Weil am Telefon niemand erreichbar war und das System keine Hilfe bot, bin ich vor lauter Verzweiflung direkt zur Praxis gefahren, um mich vor Ort zu beschweren. Was ich dort erlebte, fühlte sich für mich wie unterlassene Hilfeleistung an. Anstatt dem Mann eine Krankenhauseinweisung auszustellen, hieß es trocken, ich solle gefälligst einen Krankenwagen rufen.
Da frage ich mich ernsthaft: Wo genau soll hier eigentlich die Einsparung für unser Gesundheitssystem liegen? Wenn ein Hausarzt wegen bürokratischer Hürden und digitaler Blockaden die Erstversorgung verweigert und stattdessen der Rettungsdienst ausrücken muss, erzeugt das massive Zusatzkosten und erhebliche Zusatzprobleme für alle Beteiligten. Eine einfache Einweisung hätte das Problem sofort, sicher und unkompliziert gelöst.
Digitalisierung in der Medizin soll Hürden abbauen und Abläufe erleichtern. Doch was LillianCare hier veranstaltet, ist kein Fortschritt, sondern eine Entmenschlichung der Versorgung. Ein Hausarzt ist die wichtigste Anlaufstelle für kranke Menschen und kein geschlossener Club für App-Nutzer. Wer unter hohem Fieber oder starken Schmerzen leidet, braucht ein offenes Ohr und schnelle Hilfe, anstatt sich durch starre Formulare quälen zu müssen.
Wenn die App den Menschen ersetzt und der telefonische Draht abgeschnitten wird, bleiben die Schwächsten auf der Strecke. Fortschritt im Gesundheitswesen funktioniert nur mit Verstand, Empathie und einem direkten, persönlichen Zugang für alle – ganz egal, ob mit oder ohne Smartphone.
Übrigens: Der Patient wurde vom Rettungsdienst abgeholt – mit Diskussion, denn es wäre ja nicht „ lebensgefährlich“ … Er hat einen Bandscheibenvorfall und kann nicht aufrecht gehen! Bekommt jetzt Morphine. Interessant, dass das die Damen von der Telefonzentrale so hellsehen können, ab wann man eigentlich auch selbst hinlaufen könnte!
Führung bedeutet selten, es allen recht zu machen. Wer Entscheidungen trifft, steht automatisch im Scheinwerferlicht und zieht zwangsläufig Kritik auf sich. Um es gleich vorwegzunehmen: Das ist weder eine Werbeaktion noch eine persönliche Buchempfehlung. Es geht schlichtweg um einen Blick auf das Werk „Die Zielscheiben-Führungskraft“, das wegen seiner pragmatischen Sicht auf moderne Verantwortungsthemen auffällt – ein Text, den man wohl am ehesten Herrn Merz oder anderen Akteuren in Politik und Management auf den Schreibtisch legen müsste.
Eigentlich behandelt das Buch genau die Frage, wie man mit der Rolle als Reibungsfläche umgeht. Der Versuch, alles richtig zu machen und es jedem recht zu machen, ist in einer Führungsposition nämlich ein Trugschluss. Sobald Veränderungen angestoßen werden, entsteht Gegenwind. Wer im Fokus steht, muss lernen, berechtigte Kritik von Unsachlichkeit zu unterscheiden und Orientierung zu bieten, selbst wenn der Weg unbequem wird. Für alle, die sich schnell angegriffen fühlen, zeigt sich dabei oft eine wichtige Erkenntnis: Gegenwind ist meist kein persönlicher Angriff, sondern ein normales Symptom von Unsicherheiten und Veränderungsängsten im eigenen Umfeld. Am Ende zeigt sich sowohl in der Politik als auch in der Wirtschaft, dass echte Führung nicht aus Gefälligkeit entsteht, sondern aus der Fähigkeit, auch bei starkem Druck Haltung und Gelassenheit zu bewahren.
Ein totes Pferd weiterhin reiten zu wollen ist unmoralisch und Quälerei für den Zuschauer.
Ich sehe zu und fühle mich peinlich berührt und beschämt! Bitte räumen SIE das Feld. Danke
Montagmorgen, 09:00 Uhr. Jour-fixe. Sie präsentieren eine durchdachte Agenda – und ernten Schweigen, verschränkte Arme, Blicke auf Laptops.
Niemand widerspricht offen. Niemand muss es.
Was viele Führungskräfte dabei erleben, hat einen Namen, den kaum jemand kennt: Staffing – die systematische, verdeckte Demontage einer Führungskraft durch die eigene Belegschaft. Mobbing von unten nach oben.
Ich habe die letzten Monate damit verbracht, dieses Tabu zu brechen. In meinem neuen Buch „Die Zielscheiben-Führungskraft“ verbinde ich Organisationspsychologie, Neurobiologie und deutsches Arbeitsrecht zu einem klaren Befund: Was sich wie persönliches Versagen anfühlt, ist oft messbare, dokumentierbare Sabotage.
Mit dabei:
→ die 12 Kernstrategien des Staffings – von Weaponized Compliance bis Gaslighting
→ die neurobiologischen Spuren sozialer Ausgrenzung im Gehirn
→ höchstrichterliche BAG-Rechtsprechung zur Fürsorgepflicht
→ ein gerichtsfestes Mobbing-Tagebuch und ein HR-Notfall-Leitfaden
Für alle, die führen – und spüren, dass etwas nicht stimmt, aber bisher keine Worte dafür hatten.
Bald verfügbar. Mehr dazu in den nächsten Tagen.
#Führung #Mobbing #Arbeitsrecht #Leadership #NeuesBuch