Boxspringbett

Das klingt ja toll! Aber bitte mal mitdenken Leute! Das ist alles aufeinandergelegt!!! Aufeinandergelegt!!!!!!!

Also um es auf den Punkt zu bringen- wenn ein Mann so etwas anschafft, ist er entweder impotent, steht auf Kuschelsex oder nach 3 Minuten fertig! OMG! Oder Missionar aus Leidenschaft… Grins.

Ein Grund für Frau, spätestens jetzt (beim Anblick eines solchen Bettes) schnellstens  zu verschwinden… Lach!

Frauen mit einem solchen Bett sind auch (auf jeden Fall!) zu bemitleiden…    Noch keinen ordentlichen Sex gehabt?! Oder Dauermigräne? Oder sollte der Mann Sturzhelm und Knieschoner mitbringen?

Jedenfalls bemerkte mein Liebster im Bettengeschäft neulich, dass es ein vollkommen unnützes Teil sei (zur Belustigung der Verkäuferin) und zählte alle Dinge auf, die Mann da besser nicht tut . .. Da es nicht für ihn war, trotzdem sehr anschaulich, auch  wenn die  Tochter ein Teenager ist. Welcher Vater will ständig Kissen aufheben oder am Unterteil festtackern, weil Töchterlein vielleicht Turnübungen mit oder ohne Freund veranstalten möchte…

Aua- kann man da nur sagen…

Man muss dem armen Kind ja nicht gleich jeden Spaß vermasseln.

Und wer nicht weiß, um was es geht-  Aus dem Internetladen:

Boxspringbett

inklusive Topper zum Superpreis. Dieses Luxusbett bietet traumhaften Schlafkomfort bei optimaler Körperunterstützung. Bei diesem Bettsystem wird der Unterbau/die Box mit einem Federkern versehen, auf dem dann eine weitere Bonnell-Federkernmatratze, Härtegrad 2, aufgelegt (aufgelegt!!!) wird. Dies ermöglicht eine extrem hohe Punktelastizität (ahhhhhh… ist das beim Sex gut oder schlecht ???) und eine gesunde Schlafposition

(naja, vielleicht wegen der Betthöhe generell für ältere Leute gedacht ….)

Für ein noch angenehmeres Schlafgefühl und für einen besseren Feuchtigkeitstransport ist in der Liegefläche ein sogenannter Spiegel aus Matratzenstoff eingearbeitet. (Klingt jetzt gut, aber ab Juli- also Sommer,  denkt man dabei wohl nur noch an extrem viel Mief! Sehr hygienisch!)
Bei 140 cm Liegefläche mit 2 Boxen und darüber 1 Matratze mit der Breite 140 cm. Ab 160 cm Liegefläche mit 2 Boxen und 2 Matratzen

Unterbau/Boxen und Kopfteil aus Kunstleder, Bonnell-Federkernmatratze, Strukturgewebe aus 100% Polyester.

Inklusive Matratzenauflage/Topper, der für zusätzlichen Schlafkomfort sorgt. Diese Schaumstoffauflage ist mit abnehmbarem Doppeltuch (100% Polyester) bezogen, waschbar bis 60°C, Höhe ca. 5-6 cm

Ohne Kissen. Ca.-Maße: B. 90/140/160/180/200, L. 213, Kopfteilhöhe 112, Kopfteiltiefe 12, Liegehöhe 53, Bodenfreiheit 10 cm

Lieferbare Farben: weiß-grau, braun-beige, beige-braun, schwarz-grau, weiß-schwarz

?????  Aua! 2 Boxen bei 140 cm Breite und 2 Matratzen bei 160cm???!!! Ich würde wohl immer das Bett versuchen festzuhalten… Damit ich mir nichts breche :-))) Oder in der Mitte auseinandergerissen werde. OMG!

Und so…

… sind Worte nicht zurücknehmbar. Dinge können nicht ungeschehen gemacht werden und Schmerzen können nicht gemildert werden. Der Satz:  „…es tut mir leid…“ – klingt abgetroschen und hohl. 

Man hört auf sich zu lieben, wenn man sich gegenseitig genug angetan hat.

Ich wollte…, …. ich hätte….  und würde …,   eigentlich nur noch diese eine Chance!

Internetfund….

Eine Frau namens Emily ging zum Amt, um ihren Führerschein zu verlängern. Als die Beamtin nach ihrem Beruf fragte, zögerte Emily, da sie nicht genau wusste, was sie offiziell sagen soll. „Ich meine“, sagte die Amtsfrau, „Haben sie einen Job oder sind sie nur…“ – „Natürlich habe ich einen Job – ich bin Mutter“, fiel Emily ihr ins Wort. „Mutter ist keine offizielle Berufsbezeichnung. Also: Hausfrau“, sagte die Beamtin. 

Ich hatte diese kleine Geschichte schon völlig vergessen, bis ich mich eines Tages in der gleichen Situation wiederfand.

Die Dame bei mir am Schalter war offensichtlich eine Karrierefrau – effizient, selbstbewusst und sie legte wahrscheinlich großen Wert darauf, einen hochtrabenden Titel wie „Höhere städtische Registrierungsbeamtin“ oder „Behördliche Fragenstellungsbeauftragte“ zu haben.

„Ihr Beruf?“, fragte sie mit abschätzigem Blick. Ich habe keine Ahnung, was dann mit mir passierte, aber diese Worte kamen spontan über meine Lippen: „Ich bin Forschungsbeauftragte am Institut für Kinderentwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen.“

Sie hielt inne, den Kugelschreiber kurz über dem Formular festgefroren, und sah mich an, als hätte sie sich verhört. Also habe ich mich langsam und deutlich wiederholt, die wichtigsten Worte betonend. Und dann konnte ich mit einem inneren Kichern dabei zusehen, wie sie versuchte, den Titel in das kleine Formularfeld einzutragen.

„Dürfte ich wohl fragen“, sagte die Beamtin mit vorsichtigem Interesse, „was sie an ihrem Institut genau machen?“

Ich hörte mich voller Selbstbewusstsein und ohne Zögern sagen: „Ich führe ein Langzeit-Forschungsprogramm (welche Mutter tut das nicht) im Labor und in der Feldforschung (also drinnen und draußen) durch. Ich arbeite gerade an meiner Professur (als professionelle Familienmanagerin natürlich) und habe bereits vier Auszeichungen bekommen (alles Töchter). Das alles ist natürlich höchst anspruchsvoll und meistens arbeite ich 14 Stunden oder mehr am Tag (eigentlich ist man ja 24 Stunden in Bereitschaft). Der Job ist definitiv eine größere Herausforderung als irgendwelche Allerwelts-Karrieren in der Wirtschaft oder so, aber dafür ist der Lohn auch viel besser und zufriedenstellender als alles Geld der Welt.“

Man merkte, wie die Dame immer respektvoller wurde, am Ende hat sie mich sogar persönlich zur Tür begleitet.

Als ich danach in unsere Einfahrt fuhr, voller Freude über meine neue, glamouröse Karriere, wurde ich von meinen Laborassistentinnen begrüßt – 13, 7 und 3 Jahre alt. Ich konnte unser neues Forschungsmodell im Kinderentwicklungsprogramm (6 Monate alt und zuckersüß), dabei hören, wie es ein neues Vokalmuster ausprobierte.

Ich fühlte mich fantastisch. Ich habe die Bürokratie besiegt! Und ich bin jetzt in den Akten jemand bedeutenderes und besondereres als einfach „nur eine Mutter“.

Mutter: Was für eine wundervolle Karriere!

Werden dann Großmütter eigentlich zu „Senior-Forschungsbeauftragten am Institut für Kinderentwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen“? Ich glaube schon. Und Tanten sind „Wissenschaftliche Forschungsmitarbeiter“..

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