Zuhause endlich-wenn auch kurz- ich geniesse….
Einen schönen Sonntag Euch …..
Nikon 5500D

Dein Glaube war stark, doch du brauchtest Beweise…..Du sahst sie baden auf dem Dach-
ihre Schönheit und das Mondlicht überwältigten dich
Sie band dich an einen Küchenstuhl-
Sie zerbrach deinen Thron, sie schnitt dir das Haar ab……
…..und entlockte deinen Lippen das Halleluja!
Deutsche Übersetzung (Teile) von Leonard Cohens „Halleluja“
….Amazon underground installieren…Navigon mit kostenlosen Karten runterladen (bei Amazon underground for free- sonst 59,99Euro) und dann Stimmen auswählen….
Maria- eine dynamische Bayerin
Markus- ein Schwabe(….jetzertle….*kreisch*). usw….
Brüllfaktor im Auto bei 123%……mit Kindern- eine Mords-Gaudi!
Der Laternenumzug war nicht so der Brüller. Meine Kinder motzten, weil die Lampen an den Batteriedingern nach 10 Minuten schon einen Wackelkontakt hatten, es kalt war und „zuuuuu duuuuunkel“! Das Pferd des St.Martin entleerte sich in den ersten zehn Metern mehrmals…… und wer stand drinnen? Natürlich meine Kinder… „Mamaaa,was ist das für ein dampfendes Zeug?“ „Ähhh….Mama- das stinkt!“ Bevor ich antworten konnte bemerkte mein Kleinster: „Also- ich glaube das ist Kacke!“ Hatten wir das vor Jahren nicht schon einmal??? Déjàvu? Wir liefen also mit Unterbrechungen von Tanzeinlagen meiner Tochter,hinter dem quietschenden Orchster her. Ich fand zwar, dass der Übungsbedarf noch groß ist, vor allem bei der Trompete, aber es war viel besser als Musik vom Band. Die große Pauke war für die Kinder sowieso das Highlight- also Hauptsache die traf…. irgendwie sogar den Takt. Der Weg ging aus dem Dorf zu einer Wiese, auf der ein riesiger Haufen aus allem Brennbaren lag, was sich in den letzten Tagen im Dorf so angesammelt hatte. Das würde ein zehn Meter hohes Feuer geben, überlegte ich, wenn es angehen würde. Die Fakelträger versuchten ihr Bestes- aber der Haufen aus Gestrüpp und Unrat ging einfach nicht an. Die Kinder wurden unruhig und die Kapelle verfiel in eine Endlosschleife von „guuuter Mann….“ Der Ortshäuptling erlöste uns endlich und lud ins Fischerhäuschen, zum „Weck“ abholen. Da gab es Trinken, also Bier für die Erwachsenen und Limo vom ansässigen Sprudelhersteller, Martinsmänner aus Hefeteig und jede Menge Dorfsmalltalk. Auf dem Heimweg griffen wir dann auf die Teelichter zurück, es die ich eingesteckt hatte, denn die Straßenlaternen stehen erst im Dorf, nicht außerhalb…. – es war verdammt düster… und kalt!
Zuhause beschlossen wir einstimmig den Laternenumzug am Tag darauf zuhause zu veranstalten. Von der Scheune, einmal durch den Garten und zurück…. Die Laternen könnten wir wahlweise vielleicht auf den Grill werfen, falls Bedarf an Pyrotechnik bestünde….
….
Tatsächlich gab es dann heißen Tee, Lebkuchen und „Sandmännchen “ als Entertainment-Zugabe : „Tom und Jerry“- so wie in meiner Kindheit…
„Also die Zahnfee hat ein Problem, Mama!“ „Okay… welches Problem ? “ „Sie fällt tot um, wenn sie mein Zimmer betritt! Die Männerpupse- Mama…..Mein Bruder und ich . …die verstinkt sich ja dann!“
Nachdem die „Frisstöse“ ( wie Söhnchen die Friteuse nennt..) etwas arbeitslos ist, weil Töchterlein in der Schule erzählt bekommen hat, dass frittierte Sachen vollkommen ungesund sind….haben wir unsere Küchengeräte neu entdeckt und auf Vordermann gebracht. Den Reiskocher neu erfunden und leckere Versuche gemacht.
Einer davon gab es vorhin und was soll ich sagen…. besser geht es nicht!
Es wird ein Reiskocher benötigt, mit normaler Füllmenge (meistens 3-4 Liter)
Zutaten
2 Hähnchenbrüste (ohne Haut und Knochen), das wir in dem Saft einer Zitrone mit zwei Knoblauchzehen, drei Esslöffel Sojasauce, einem kleinen zerdrückten Zuckerwürfel- grossem Stück Ingwer und einem Esslöffel Olivenöl kurz marinieren.
6-7Kartoffel (mittlere Größe)
1 Zwiebel
Möhren in Stücke 1 kleine Stange Lauch, in Ringe
3-4 Esslöffel Wasser
Das Fleisch kommt mit der Marinade zuerst in den Topf, dann die restlichen Zutaten, entweder gemischt, oder etwas sortiert gelegt, obendrauf.
Dann etwa 45 Minuten im Reiskocher kochen….
Oder als Slow-Cooking : 2 h, dann erst kurz auf „Reis kochen “ , dann runterschalten auf „Warmhalten „. Die Temperatur liegt dann bei ca. 80Grad. Das ganze braucht so lange, bis die Kartoffeln weich sind.
Sieht so aus:
Über die Verwendung bin ich mir noch nicht so einig…
Übrigens, auch die Teile aus Holz und Metall sind meine Materialien, die ich gekauft oder auf dem Sperrmüll gefunden habe. Das hier stammt von meinen Eltern. Sogar das vermeintliche „Feuerholz“, ist von mir gekauftes Eichenholz. Nur für den Fall, dass einer auf die Idee kommt und behauptet, ich hätte das Zeug auf dem gemieteten Anwesen „geklaut“ und würde jetzt Unsummen von Geld damit verdienen. Leute- ich erfahre so etwas- und Verleumdung etc…. ihr wisst ja!
Die Kinder und ich haben das Bett umgebaut. Es ist eine Insel mit Fernseher, Tablets, Bücher, Strick und Häkelei….und eine Ideenschmiede, wie wir Plastikflaschen, Papierrollen, Playmobil, Lego und andere Sachen umfunktionieren und „Upcycling machen“ könnten. Das letztere hier gefiel uns sehr gut. Pfandfreie Flaschen gibt es ja immer noch genug. Die großen 5 Liter Flaschen gibt es für uns in Luxemburg oder Belgien, das zum Einkaufen manchmal eine Reise wert ist….
Die „Kindergetränke“, die man nicht kaufen möchte, es aber trotzdem tut, sind meistens übrigens auch Pfand frei und in bunten, glatten Flaschen, für Bastelideen extrem gut geeignet , auch wenn das (für das süße Zeug ) auch schon alles ist.
https://youtu.be/y_z1l5ebUHM und
https://youtu.be/edXimuzIVhk und
Es fing harmlos an. Mit Punkten an den Beinen. Dann am Rücken und dann hatte es plötzlich jeder im Haus. Ich bin eine sehr erfahrene „Kinderkrankheit- Versteherin“, aber das hier sah mir zu komisch aus, um es selbst in den Griff zu bekommen. Es sah aus wie die Stiche einer Stechmücke…. Windpocken hatten wir erst, jedenfalls der Jüngste und ich. Ich hatte sie sogar schon zum 2. Mal in meinem Leben. Aber was habe ich gelernt? Windpocken gibt es in 13 verschiedenen Sorten…Na prima! Masern waren es auch nicht… Diese Art von Kopfschmerzen kannte ich leider schon zu gut. Flöhe und Getier fiel auch aus. Also gingen wir alle zusammen zum Arzt, mischten erst das Wartezimmer und dann das Behandlungszimmer auf. Meine Ärztin hat eine Engelsgeduld. Sie verteilt sogar am Ende Gummibärchen. Aufgrund der Ansteckung mit anderen Kinderkrankheiten meide ich Kinderärzte, wenn es geht… und versuche das nach Möglichkeit bei meiner Allgemeinmedizinerin erledigen. Wie auch immer, Stress bleiben Arztbesuche trotzdem. Schon nach den ersten Blicken war die Diagnose klar. Wieder Windpocken! Es gibt scheinbar Nichts, was es nicht gibt!
Gestresst und mit dem Vorsatz:“Jammern Sie nicht- es gibt Schlimmeres!“ Beschlossen wir uns einfach die nächsten Tage zu verbarrikadieren. Vorräte haben wir… Hausaufgaben gibt es per Email, Sky- Fernsehen ist bezahlt und der Hund bekommt beim Gassi gehen ein Schild um: „…leider heute kein Smalltalk heute- wir haben Windpocken 😳“. Eier legen unsere Hühner, Salat wächst noch im Garten und zur Not können wir frisches Brot backen.
Shit Happens
Kurz vor ihrem Tod schreibt die alte Frau auf, wer sie wirklich ist. Als die Pfleger es finden, sind sie sprachlos.
Jeden Tag sterben tausende von Menschen in Alters- und Pflegeheimen. Viele von ihnen warten in ihren letzten Jahren sehnsüchtig auf einen Besuch oder wenigstens einen Anruf von ihrer Familie.
Leider sind viele Menschen heute so beschäftigt, dass sie den Kontakt zu ihren Angehörigen in den Heimen nicht mehr halten können oder wollen. Am Ende erwartet viele Senioren daher ein Leben in Einsamkeit. Sie sterben traurig, verbittert und enttäuscht. Sie geben sich schon vor der Zeit auf.
So scheint es auch bei dieser Frau der Fall zu sein. Die Pfleger denken, die alte Frau sei völlig senil und warte nur noch auf ihren Tod. Ab und zu murmelt sie einen giftigen Kommentar vor sich hin, doch es ist klar, dass die Frau geistig schon lange nicht mehr viel mitbekommt. Nach ihrem Tod finden die Pfleger in ihrer Schublade jedoch einen Brief, der alles ändert. Darauf stehen diese Zeilen, die alle mit Trauer und Wut erfüllen:
„Liebe Schwestern; was seht ihr, wenn ihr mich anschaut?
Eine giftige alte Frau, nicht allzu klug und mit merkwürdigen Gewohnheiten.
Mit verträumten Augen, die ins Nichts starren.
Eine alte Frau, die ihr Essen ausspuckt und nicht reagiert, wenn man sie bittet:
‚Bitte versuchen sie es doch wenigstens.‘
Die alte Frau, von der ihr denkt, sie würde nicht mitbekommen, was um sie herum geschieht.
Die ständig ihre Schuhe und Handschuhe verliert.
Die kleine alte Frau, die zwar widerspenstig ist, es aber am Ende doch zulässt, gebadet und gefüttert zu werden.
Und wenn es nur ist, damit der Tag vorübergeht.
Ist es das, was ihr denkt? Was ihr seht? Wenn es so ist, dann schaut genau hin.
Denn was ihr seht, bin nicht ich.
Ich werde euch erzählen, wer ich bin. Auch wenn ich, wie befohlen, ganz ruhig hier in der Ecke sitze.
Ich bin ein 10-jähriges Mädchen mit einem Vater und einer Mutter;
mit Brüdern und Schwestern, die sich gegenseitig lieben.
Ich bin ein 16-jähriges Mädchen mit Flügeln.
Das davon träumt, seine große Liebe zu finden.
Ich bin eine Braut, 20 Jahre alt, und mein Herz schlägt Salti,
denn ich werde ein Versprechen geben, das mein ganzes Leben halten wird.
Jetzt bin ich 30 Jahre alt. Ich habe meine eigenen Kinder, die mich brauchen.
Ich habe ein sicheres und glückliches Heim.
Ich bin eine 40-jährige Frau. Die Kinder werden so schnell groß,
doch was uns bindet, hält für immer.
Als ich 50 bin, leben meine Kinder nicht mehr zu Hause,
doch mit meinem Mann bin ich glücklich.
Mit 60 sitzen wieder Babys auf meinen Knien.
Wieder sitze ich hier mit Kindern und meinen Liebsten um mich herum.
Über mir sammeln sich dunkle Wolken, mein Mann ist tot.
Wenn ich an die Zukunft denke, sehe ich nur Horror vor mir.
Meine Kinder sind fort, sie haben ihre eigenen Kinder bekommen.
Ich denke an all die vergangenen Jahre und wie sehr ich geliebt habe.
Ich bin jetzt eine alte Frau – die Natur ist erbarmungslos!
Das Alter ist ein böser Scherz, der den Menschen in mir isoliert.
Der Körper verfällt, die Kraft und Schönheit vergehen.
Wo früher ein Herz war, ist nun ein Stein.
Aber trotz allem lebt das Mädchen noch. Auch in diesen Ruinen.
Mein müdes Herz wird immer wieder von kraftvollen Gefühlen überwältigt. Auch heute noch.
Ich erinnere mich an die glücklichen und die traurigen Tage. Im Kopf reise ich zurück zur Liebe und erlebe meine Vergangenheit noch einmal.
Ich denke an all die Jahre, die doch zu wenig waren,
die viel zu schnell vorübergingen.
Und ich akzeptiere, dass nichts für immer halten kann.
Also öffnet eure Augen und schaut richtig hin!
Vor euch liegt keine gebrechliche und giftige alte Frau, ICH bin es!“
Gefunden bei Heftig.de über Facebook
To my roots
Meine Kinder brachten eine Warnungszettel wegen Kopfläusen aus der Schule mit. Da ich nicht sehr viel Ungeziefer beherberge, musste ich Google fragen, wer- wie – was…. Ich fand folgende Seite und lachte laut. Ob beim Schreiben wohl auch Alkohol verdunstet ist 😉
3. Konsum von Alkohol und Essig
Alkohol und Essig sind auch verwendet worden, um Kopfläuse zu behandeln. Diese Flüssigkeiten haben eine ätzende Wirkung in der äußeren Hülle der Läuse sowie die Nissen-Shell. Wegen dieser Eigenschaft, sollten sie nicht auf verletzter Haut verwendet werden, da sie Reizungen verursachen. Außerdem sollte Alkohol weg von Live-Flammen verwendet werden, da es sehr volatil ist. Alkohol schafft auch eine beruhigende Wirkung, wie es verdunstet aus dem Kopf bietet eine vorübergehende Erleichterung zu Juckreiz.
http://www.dergesundheitde.com/5-naturliche-lause-behandlungen/
…ist mein persönlicher „Ich“ Geburtstag. Heute vor 5 Jahren war mein Sohn zwei Tage alt und ich hatte eine OP, die mein Leben veränderte. Teile meines Ichs. Wenn das nicht passiert wäre, wäre das Leben vieler Menschen anders verlaufen. Nicht nur meins.
Das Wort „If“ ziert meine Narbe seit ein paar Jahren. Es ist ein guter Tag- um endlich anzufangen… tippen und tippen.
Ach ja 😜 wer nicht darin vorkommen will, kann ja schon jetzt anfangen zu klagen….. lach!