In diesen Zeiten 

Gedanken zu Trumps „Krönungszeremonie “
…, ist „Journalist“ nicht mehr der Traumjob. Eigentlich eher der Horrorjob. 

Man sieht, weiß und erfährt Dinge, die man eigentlich nicht wissen wollte. Man strampelt und kämpft, wird nie reich damit, außer man schreibt ein Kochbuch, und spielt dabei immer mit dem Feuer.

Das ist es eigentlich nicht wert. Aber Journalisten haben einen ausgeprägten Sinn für Recht und Gerechtigkeit. Lassen selten etwas ungefragt, helfen immer und ohne Journalisten könnte unsere Welt direkt einpacken, da jeder tun und lässt, was ihm einfällt. Eine Zensur wäre tödlich! Unbezahlte oder schlecht entlohnte Macht ist auch Macht, das sollte man nicht unterschätzen…

Zensur lassen sich gute Journalisten nicht  bieten. Viele würden dafür lieber sterben.

Trump sollte das nicht unterschätzen.

Die größte und mächtigste Waffe ist unser Wort! Unser Wort an eine Öffentlichkeit, das unsere Zukunft bestimmt! Jedes einzelne davon! 

6 Gedanken zu “In diesen Zeiten 

  1. Ich finde das ein hoffnungsvolles Statement. Vielleicht ist es nicht mehr die Washington Post, die Sachen wie Watergate enthüllt. Vielleicht ist es Wiki Leaks, die den Mut haben – ohne einen Pfennig Gehalt die Wahrheit ans Licht zu bringen. Obwohl deren Stil mir nicht gefällt.

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