Und täglich grüßt….

… die Demenz. 

Im Krankenhaus-  zwei alte Damen neben mir. Die eine erzählt ungefähr jede Stunde von ihren Hund – einmal ist es ein Jack-Russel, einmal ein Spitz und eine Stunde später ein reinrassiger Mischling….  Er ist neunzehn Wochen und sooooo liiiiiiieeeb! Die andere hört immer zu und hört es tatsächlich alles zum ersten Mal. Ich aber nicht. Ich habe Verständnis und kann es trotzdem schon auswendig mitsprechen… 

Großstadt

Gestern war ich mit meinen Kindern in Bonn.

Unsere kleinen Ausflüge sind immer mit sehr viel Spass verbunden. Manchmal gehen wir zum Chinesen, essen Sushi, bis wir platzen, oder vergnügen uns am Buffet. Das andere Mal fahren wir noch nach Köln zum Lego-Shop, gucken im Dom wichtige Geschichte an… oder  wir nehmen von Bonn, die Landstraßen zurück in die Eifel. Dann fahren wir vorbei an Burgen, Bergen, durch Tunnel und am Nürburgring entlang. 

Wir sahen ein Polizeiauto, irgendwo Kilometer weit von der Großstadt entfernt….        Sohn I : „Jetzt bitte Alle mal auffällig verhalten, da ist die Polizei!“          Schwesterchen: “ Auffällig???“ Söhnchen II : „Der meint unauffällig! Wenn die uns anhalten können wir auch gleich sagen, dass Mama bei Rot über die Ampel gesaust ist,…..  in Bonn!“ 

Ja….. ich war abgelenkt, weil irgendeiner einen Krankenwagen gehört hatte, oder auch nicht…… und „Stop!“ schrie , im Auto…………

Pinterest 

In letzter Zeit schaue ich mir Trends und DYS bei Pinterest an. Ziemlich oft und ausgiebig. Vor allem für die Kids ist das ein Riesen Spaß, Seiten auszudrucken, zu basteln oder malen etc…    

http://pin.it/8ufmNuW     von der Seite “ http://www.zaubereinmaleins.de “  ist ein Beispiel. Schöne Ideen für Grundschullehrer, Workshops oder einfach für Zuhause.  

Es gibt jede Menge Handarbeitsideen, Kochrezepte, richtig gut bebildert und sogar Mal-Anleitungen für jede erdenkliche Technik. 

Mich und meine Pins- Hot or not, findet ihr unter Mit Ohne…. oder hier:

http://pin.it/dTMXcIz

Tierschutz und Katzenschutzorganisationen 

Vor ein paar Jahre hatte ich mich schon einmal mit dem Thema auseinander gesetzt. Lokale “Katzenschutzorganisationen”, Gutmenschen oder einfach (meistens) Frauen mit einem Mutter Theresa Syndrom sind gerade auf den ländlichen  Dörfern stark vertreten.  Aber trotz aller Gutmensch- Handlung, ist manchmal schon fast kriminelle Energie und Handlung dahinter. Selbst in abgelegenen Dörfern ist es selten, dass “wilde” Katzen plötzlich  “auftauchen”, die eingefangen werden müssen.

Oft gehören diese Tiere Leuten, und sind aus unterschiedlichen Gründen “abgängig”, manchmal ist es nur ein Umzug oder ein neuer Hund in der Nachbarschaft, der die sensiblen Tiger vergrault und in andere Gebiete treibt.

Katzen sind ja bekanntermaßen  eigenwillig.

Der “Tierschutzverein” fängt die Katzen, lässt sie verschwinden  und vermittelt diese dann munter weiter!

Es wird selten genau hingesehen. Weder Chip noch Annoncen kontrolliert,  oder rumgefragt – schließlich ist es ein schneller Euro und steuerlich auch noch absetzbar. Ein Mutter Theresa-Syndrom, dass sich noch finanziell lohnt.

In Hinterzimmern oder bei gutgläubigen “Helfern” der Organisation werden kleine Kätzchen abgegeben, die absichtlich “gezüchtet “ wurden um Geld zu machen. Meistens ziehen die Helfer die Kätzchen in gutem Glauben und helfen der Absicht gross.

Bis sie dann für bis zu 120 Euro pro Tier “vermittelt” bzw  verkauft werden.

Leider lässt sich echte Hilfe oft nicht von krimineller Handlung unterscheiden. Das ist traurig, denn nicht alle “Katzeschützer” sind über einen Kamm zu scheren. Allerdings : Diebstahl bleibt Diebstahl.

Ich habe meine Katzen gechipt. Und nach meinem Umzug verschwand meine Katze auf mysteriöse Weise. Ich bin mittlerweile knallhart, Tierschutzverein ist kein Mittel gegen Langeweile mancher Dofdamen, das schädigt generell die Arbeit der wirklichen Helfer und rückt alles in schlechtes Licht.

Rechtlich sind diese Vereine umstritten. Nicht nur wegen Steuerhinterziehung der praktizierenden Tierschützer . …


Warum nur? 


Ich persönlich kenne Tierschützer(innen), die aus einer psychischen Störung heraus, 20-40 Katzen beherbergten. Stark schwankend, wegen Angebot und Nachfrage. Zufällig vermehrten sich die Tiere rasch….

Ich finde da müsste ein Riegel vorgeschoben  werden. Denn mehr als 3 Katzen, in einem normal (grossen!) Privathaushalt grenzt schon an Tierquälerei  und sollte mindestens mit Steuern belegt werden.


Ich hoffe das eine vernünftige politische Lösung zum Thema „Haustierhaltung“ sehr bald erfolgt ! 

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Neid der Nachbarn, kleine Anleitung 

Nachdem ich bemerkt habe, dass sich Nachbarn an Frauen auf****, die etwas für sich und ihre Figur tun, auch ins Fitnessstudio gehen, statt mit der Weinflasche auf der Couch zu hängen, fiel mir dieser Bericht ein…

Kommt Ihnen bekannt vor, was Patienten einer psychologischen Praxis hier zu Protokoll gaben? Als R. sah, dass sein Nachbar schon wieder ein neues Auto hatte, „hat mir das einen richtigen Stich versetzt“. Als G. zufällig erfuhr, wie hoch das Gehalt ihrer Kollegin war, „ist mir erstmal die Luft weggeblieben, und ich habe tief durchatmen müssen“. Als B. seinen Bruder zum ersten Mal in dessen neuen Wohnung besuchte, „musste ich ganz schön schlucken“.
Was Sie als Stich spüren, Ihnen die Luft nimmt oder einen Kloß im Hals verschafft, ist der blanke Neid. Und das wissen Sie.

Geben Sie Ihren Neid zu!
Lassen Sie sich von diesem Gefühl ab sofort nicht mehr länger quälen, sondern nehmen Sie es an – als Herausforderung. Und gehen Sie offensiv mit ihm um. Dafür müssen Sie lernen, Neidtoleranz zu üben. „Neidtoleranz ist die Fähigkeit, gelassen zu bleiben, wenn ich Neidgefühle bei mir oder auch bei anderen feststelle“, sagt der Frankfurter Professor Rolf Haubl, „und dass ich mich meines eigenen Neides nicht schämen muss.“ Ohne diese Fähigkeit sei es nicht möglich, Neid als ein Signal zu nutzen, das uns etwas über uns selbst verrät.

Aber: Glauben Sie nicht, dass das, was Sie leisten müssen, leicht sein wird. Es wird ein schmerzhafter und quälender Prozess werden, der womöglich länger dauert als Sie ahnen. Und: Es gibt keine Patentrezepte. Das, was hier vermittelt wird, können nur Denkanstöße sein, Hinweise, Strategie-Vorschläge.

Gehen Sie Ihrem Neid auf den Grund!
Wer einen anderen Menschen beneidet, der einen flotteren Wagen besitzt, mehr verdient oder schöner wohnt, der neidet ihm tatsächlich weniger die Güter. Sondern mehr noch das Glück und die Zufriedenheit, die Anerkennung und das Ansehen, was er, meint der Neider, mit solchen Besitztümern erlangt. Und denkt entsprechend weiter: Wie gut würde es erst mir gehen, wenn ich diesen Wagen, dieses Gehalt, diese Wohnung hätte!

Über Glück und Zufriedenheit aber entscheidet nicht materieller Wohlstand, ab einer bestimmten Höhe wenigstens. „Das haben“, sagt Professor Rolf Haubl, „zahlreiche Studien eindringlich bewiesen.“ So genannte externe Faktoren wie ein Lottogewinn oder eine Erbschaft erhöhen die Zufriedenheit nur kurzfristig, weiß auch Professor Dieter Frey. „Zufriedenheit und Glück“, sagt er, „sind meist unabhängig von äußeren Umständen.“

Neid ist vielmehr ein Alarmsignal, das aufheult, wenn das Selbstwertgefühl bedroht ist. Man lässt sich, indem man sich zwanghaft mit anderen vergleicht – und zwar ausgerechnet immer mit jenen, die etwas erfolgreicher, etwas reicher oder etwas attraktiver sind -, in eine Abwärtsspirale ziehen. Sie fühlen sich minderwertig, zwangsläufig – was objektiv gar nicht stimmen muss.

Ihre Psyche schlägt Alarm, weil sie unterbewusst merken, dass Ihr Leben nicht so ist, wie Sie es gern hätten. Ziehen Sie also Bilanz, fragen Sie sich, was im Lauf Ihres Lebens auf der Strecke geblieben ist. Vielleicht werfen Sie sich immer noch vor, nach dem Abi nie studiert zu haben. Nie den Motorradführerschein gemacht zu haben, obwohl Sie soch danach gesehnt hatten, mal auf dem Bock quer durch Amerika zu brummen. Oder Sie haben sich mal ausreden lassen, das Klavierspiel zu lernen, ein Hobby, mit dem Sie ein zufriedener Mensch hätten werden können.

Klären Sie den Typ Ihres Neides!
Warten zwei Freunde an einer Bushaltestelle. Da brummt langsam ein schwarzer Mercedes 500 vorbei, am Steuer ein junger Mann mit gegeltem Haar. Sagt der eine: „So einen werde ich auch mal fahren, irgendwann.“ Sagt der andere: „Dieser Arsch geht auch noch mal zu Fuß.“

Und? In wem erkennen Sie sich eher wieder? In dem einen oder in dem anderen? „Die Extreme auf der Neid-Skala sind schwarz und weiß“, sagt der Münchner Psychologie-Professor Dieter Frey. Der schwarze Neid ist zerstörerisch in jeder Hinsicht: „Man missgönnt einem anderen etwas, weil man in einer Konkurrenzbeziehung zu ihm steht und gleichzeitig glaubt, es selbst nicht bekommen zu können – man verwünscht den anderen, weil er es hat.“ Oder versucht es ihm gar kaputt zu machen – wenn ich es nicht haben kann, soll es der andere auch nicht haben. Während der weiße Neid dagegen wie ein Motor funktioniert: „Er treibt an zu Aktivität und Kreativität und macht im besten Sinne ehrgeizig.“ Bewunderung als Triebkraft: Das will ich auch schaffen!

Neben dem feindselig-schädigenden Neid (also dem schwarzen) und dem ehrgeizig-stimulierenden Neid (dem weißen) hat Freys Frankfurter Kollege Rolf Haubl noch zwei weitere Neid-Varianten ausgemacht: den depressiv-lähmenden, der traurig und hoffnungslos macht, und den empört-rechtenden, der das Gerechtigkeitsgefühl anregt und auf Veränderung drängt – und deshalb eher als positiv gilt.

Wie kann aus dem gefährlichen schwarzen Neidhammel ein weißes Schäfchen werden? Wie lässt sich der depressiv-lähmende Neid in einen stimulierenden Impuls verwandeln, der Adrenalin und damit notwendige Energie freisetzt?

Schauen Sie genauer hin!
„Neidische Augen sind unersättlich, sie sehen nur, was sie sehen wollen“, schreibt die amerikanische Psychologin Betsy Cohen in ihrem Buch „Der ganz normale Neid“, „Neid sieht niemals, was ein Mensch für seinen Erfolg hat zahlen müssen oder woran er trotz seines Erfolges leidet.“

Angenommen, Sie neiden einem Kollegen die Beförderung und das damit verbundene höhere Gehalt. Aber tatsächlich wissen Sie doch, dass er mehrere Fortbildungskurse gemacht hat, vor denen Sie sich gedrückt haben. Dass er morgens schon immer an seinem Schreibtisch saß, als Sie ins Büro kamen. Und dass er meist noch da saß, während Sie „Ciao“ sagten und sich mit Ihrer Freundin trafen. In seiner neuen Position wird er Konferenzen leiten, vor vielen Menschen reden und häufig reisen müssen – was Ihnen eher ein Gräuel ist. Und? Wollen Sie mit ihm tauschen?

Sie beneiden Ihre attraktive Nachbarin, die einen so straffen und durchtrainierten Körper hat, dass sich ständig die Männer nach ihr umdrehen. Aber Sie gehen auch nicht abends zwei Stunden ins Fitnessstudio wie sie.

Wären Sie bereit, einen ähnlichen Einsatz zu bringen wie Ihr Kollege, wie Ihre Nachbarin?

Relativieren Sie!
Warum sind Sie auf Ihren Freund neidisch, der gerade mit seiner Freundin eine gemeinsame Wohnung bezogen hat? Trösten Sie sich. Eine so feste Bindung hat einen großen Vorteil und einen großen Nachteil. Vorteil: Man ist nicht mehr allein. Nachteil: Man ist nicht mehr allein. Und schließlich muss er, weil Sie so viel nun auch wieder nicht verdient, die gesamte Miete zahlen.

Oder der Typ von gegenüber, der sich diesen sündhaft teuren Oldtimer zugelegt hat. Was neiden Sie ihm? Die drei Kilometer entfernte Garage, die er jetzt noch dazumieten musste? Dass er das Gefährt nur bei Sonnenschein bewegen kann – und dann auch nicht länger als zwei, drei Stunden? Weil er es nirgendwo parken will, weil er Angst hat, dass ihm irgendein Neider über den Lack kratzt?

Wo Licht ist, ist immer auch Schatten. Das wird auch auf dem Boulevard und in der Yellow Press genüsslich ausgeweidet. Da lesen und sehen Sie, wie prächtig der Filmstar XY wohnt – und wie es seinem drogensüchtigen Sohn geht. Oder wie umjubelt die Sängerin YZ wieder war – und jetzt diesen Millionen-Ärger mit dem Finanzamt hat. Warum lesen und sehen Sie so was ganz gern? Weil Sie dabei aufatmen und sich sagen können: Ich kann zwar nicht so leben wie die, habe dafür aber auch keine drogensüchtigen Kinder oder eine Anklage wegen Steuerhinterziehung am Hals.

Trauern Sie um Ihren Mangel!
Was man mit Sicherheit nicht mehr erreichen kann, muss man betrauern – und abhaken. Wenn Sie 50 sind, werden Sie kein Kind mehr gebären können wie ihre 39-jährige Freundin vor zwei Wochen. Und wenn Sie nur 1.60 messen und 61 sind, werden Sie es im Nachtclub kaum mit diesem blonden Adonis aufnehmen können, der hier so begehrt ist. Nur wer sich das eingesteht, kann trauern – und nach der Trauerphase wieder leben.

Erkennen Sie Ihre Stärken und Talente!
Wenn Sie die Leistungen anderer nur mit dem Vergrößerungsglas betrachten, ihre eigenen aber ausnahmslos mit dem umgedrehten Fernrohr, dann müssen Sie sich schwach und minderwertig fühlen – die ideale Brutstätte für Neid. Wer dagegen sich selbst und seine Fähigkeiten und Vorzüge zu schätzen weiß, wird weniger anfällig sein. Was können Sie, was andere weniger können? Worum schätzt man Sie?

Schreiben Sie auf, was Sie für Ihre Vorzüge halten. Was Ihre Familie, was Ihre Freunde und Bekannten an Ihnen lieben. Fragen Sie doch einfach mal Ihre Freunde, was sie für Ihre Stärken halten, worum sie Sie womöglich sogar beneiden könnten. Sie werden sehen, dass da einiges zusammenkommt, worauf Sie stolz sein können. Und was Ihr Selbstwertgefühl wieder ins Lot bringt.

Setzen Sie Prioritäten!
Stellen Sie fest, wen Sie beneiden und wofür. Ob Sie wirklich Karriere machen wollen wie Ihr Kollege, der zwar mehr verdient, aber wegen des Stresses schon einen Hörsturz erlitten hat und gerade in Scheidung lebt. Oder ob Sie das regelmäßige Abendessen mit Frau und Kindern und die Wochenenden auf dem Land vorziehen – und dafür halt weniger in der Tasche haben.

Schreiten Sie zur Tat!
Okay, Sie haben sich entschieden. Mehr zu verdienen. Attraktiver zu werden. In jenem Stadtteil zu wohnen, wo Sie schon seit langem leben wollten. Cello spielen zu können. Endlich italienisch zu lernen. Wenn Sie wissen, was Sie wollen, setzen Sie sich Ziele. Aber nur solche, die realistisch sind, die Sie auch erreichen können. Wenn auch mit viel Aufwand und Anstrengung.

Legen Sie beruflich los, analysieren Sie, was Sie können und wo Sie besser werden müssen. Nutzen Sie alle Möglichkeiten, um besser zu werden, mehr zu leisten. Und laden Sie den Kollegen, den Sie beneidet haben, mal zum Bier ein, lernen Sie ihn kennen – und verbünden Sie sich im besten Fall mit ihm.

Nehmen Sie sich morgens die Stunde, um regelmäßig zu laufen. Melden Sie sich im Fitnessstudio an – und gehen Sie auch hin. Peitschen Sie Ihren inneren Schweinehund, wenn der nicht will. Sie müssen ihn besiegen. Auch beim Klavierunterricht und auf der Fremdsprachenakademie, wo Sie büffeln und hinterher noch spätabends Vokabeln lernen.

Ihre gesamten Anstrengungen könnten sogar zur heilsamen Überlegung führen, so Professor Rolf Haubl, „ob Sie nicht einen ganz anderen Lebensentwurf ausprobieren sollten, einen, der Sie glücklicher und zufriedener macht“.
Von Werner Mathes, entnommen aus dem Stern 
09. November 2007 15:00 Uhr

In diesen Zeiten 

Gedanken zu Trumps „Krönungszeremonie “
…, ist „Journalist“ nicht mehr der Traumjob. Eigentlich eher der Horrorjob. 

Man sieht, weiß und erfährt Dinge, die man eigentlich nicht wissen wollte. Man strampelt und kämpft, wird nie reich damit, außer man schreibt ein Kochbuch, und spielt dabei immer mit dem Feuer.

Das ist es eigentlich nicht wert. Aber Journalisten haben einen ausgeprägten Sinn für Recht und Gerechtigkeit. Lassen selten etwas ungefragt, helfen immer und ohne Journalisten könnte unsere Welt direkt einpacken, da jeder tun und lässt, was ihm einfällt. Eine Zensur wäre tödlich! Unbezahlte oder schlecht entlohnte Macht ist auch Macht, das sollte man nicht unterschätzen…

Zensur lassen sich gute Journalisten nicht  bieten. Viele würden dafür lieber sterben.

Trump sollte das nicht unterschätzen.

Die größte und mächtigste Waffe ist unser Wort! Unser Wort an eine Öffentlichkeit, das unsere Zukunft bestimmt! Jedes einzelne davon! 

Soviel zum Thema… Medienlandschaft…frei und unabhängig… 

Das ZDF behauptet (ohne echte) Beweise eine Wahlmanipulation. Das Wort „könnte“, ist nicht „hätte“ und hat nichts zu tun mit „hat“ , „ist“, und „es liegt vor“, etc…

Link zur Tagesschau am 07.01.17
 In den USA darf Mr. Mc Affee aber die Welt erklären… findet den Fehler.

Link  zu dem Interview oder:

Vermieterwahn

Das passiert, wenn man sich mit Frauen und mit ihren Kindern, wegen einer Wohnung anlegt…  In Großbritannien ist er jetzt jedenfalls namentlich bekannt… 

…und in Deutschland auch.  Die Macht der Öffentlichkeit. 

Aus der stern App: „Mietmarkt – Herzloser Vermieter gibt Missbrauchsopfern keine Wohnung mehr“

http://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/herzloser-vermieter-gibt-missbrauchsopfern-keine-wohnung-mehr-7274456.html

Stilblüten

Stilblüten

„Mama schläft! Komm wir fragen Mama einfach, ob wir dürfen!“ … der Fünfjährige zu seiner Schwester….

„Mir ist wang- leibig!“

„Wann sind wir da? Jeeeetzt? Jeeetzt?“- nach einer halben Stunde sind wir da. Meine Tochter: „Ah wir sind da!? Jetzt!? Das entspricht voll und ganz meinen Erwartungen!“

„Ich habe Bauchweh!“ Raclette… und jede Menge Pilze, Käse und Fleisch liegen schwer im Kindermagen…    „Ich mach Dir eine Wärmflasche!“ Nach 3 Minuten komme ich mit der Wärmflasche ins Zimmer- Kind weint: „Ich habe so entsetzlich Hunger!“ Ich:“???? Hunger?Du hast zuviel gegessen, deswegen hast Du Bauchweh!“ Sie:“Wenn ich ganz lieb bin, darf ich dann bei Dir ins Bett, und fern sehen, dann weiß auch mein Bauch, dass er nur Chips essen kann, die mir nicht schmecken und überlegt es sich dann anders???“

Ich Toilette. Kind sieht die offene Tür, kommt rein. „Darf ich bei Dir sein?“ „Öhhh Schatz, ich liebe Dich, aber Mama muss mal und ich würde das gerne alleine tun!“  „Okay- dann guck ich weg!“   …sprach der kleine Mann, zog sich die Hose runter und pinkelte in die Dusche!

„Warum tust Du das (egal was passiert war, irgendwas macht mein Herzblatt immer falsch… lach…)? Habe schon genug Arbeit heute!“ Er rollt die Augen: „Ich war das nicht! Und wenn, kann ich mich nicht erinnern! Peeeeeeeng… mein Schaltkreis war permanent überhitzt!“

„Ich habe noch gar keine Hausaufgaben gemacht, heute!“ Große blaue Augen sehen mich erschrocken an. „Du gehst doch noch in den Kindergarten! Welche Hausaufgaben?“ „Kein Problem, ….stimmt- dann erkläre ich das so…dem Lehrer, halt morgen !“ 

„Wie, Du hast kein Geld (für überflüssiges Spielzeug….Anmerkung von mir, der Mutter!)? Dann geh doch zum Bankautomat und hole Dir neues Geld raus!“   „Da kommt gerade auch kein Geld raus.“ Der Fünfjährige nimmt einen entschlossenen  Gesichtsausdruck an. Macht große, runde Augen und spricht:

„Dann tritt halt dagegen! Soll ich mitkommen???“

Musik, von Herzen

Das ist meine Freundin- kann ich mit sehr viel Stolz behaupten- 

Hört sie Euch an! Einfach wunderbar 😊 

Musik
Oder:

https://www.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Falbum%2Fingrid-schwarz-band%2Fid1190526082&h=zAQGLO_VMNLQ98LkjAgA&s=1&enc=AZOznv_qhA0HMUyLUisBzg-oF6EX1EzEfhxUiPLxgxotg_irqGXgTCngCcQmIddfyi3fi2Bo21nP0YbeVoBK2xlxoDsRCTEN2W_B_GbZFEMrvg

Der Carlsen Verlag

Eine sehr interessante Website, die ich zufällig entdeckt habe. Der Carlsen Verlag bietet einiges an interessanten Angeboten für Blogger, oder welche, die es werden wollen und natürlich seinen Lesern. 

„Eine Geschichte der Zitrone“ von Jo Cotterill wird meine nächste Lektüre, und ich bin sehr gespannt darauf. Natürlich dürft ihr Euch freuen, auf eine ausführliche Rezension und meiner blogeigenen Spritzigkeit.

Go ahead…  oder LmAaA 

Go ahead sagt mein handy, wenn es mich navigiert. und aus erfahrung weiß ich, dass ich das auch besser tue, selbst wenn ich den weg kenne, eine abkürzung nach links oder rechts sinnvoll wäre.  go ahead ! alles, was anders läuft, verändert den verlauf…. im schlimmsten fall  kommt man zu spät, oder nie an… weil links oder rechts vielleicht ein asteroid genau euch trifft!    …und vorsicht- vor passanten, die ablenken, nach dem weg fragen, oder gar…mit wollen! seit heute vorsichtig, übt geradeaus zu gehen! und heute abend könnt ihr darüber nachdenken, wie das war und was euer chef und die passanten nun davon halten , wenn ihr einfach geradeaus geht…….    😘

Heute

…ist mein persönlicher „Ich“ Geburtstag.  Heute vor 5 Jahren war mein Sohn zwei Tage alt und ich hatte eine OP, die mein Leben veränderte. Teile meines Ichs. Wenn das nicht passiert wäre, wäre das Leben vieler Menschen anders verlaufen. Nicht nur meins. 

Das Wort „If“ ziert meine Narbe seit ein paar Jahren. Es ist ein guter Tag- um endlich anzufangen… tippen und tippen. 

Ach ja 😜 wer nicht darin vorkommen will, kann ja schon jetzt anfangen zu klagen….. lach!