Life Hacks- oder wie man bequem lästige Dinge erledigt…

So- wieder Life Hacks von mir…erwartungsgemäß ausprobiert und für gut empfunden…nicht nur während eines Umzugs.

Küchen Lampe reinigen… ätzend, weil fettig und Mückenschiss …. Der Tipp von Elektroniker: 

Komplett abschrauben, ohne oberen Korb komplett in die Spülmaschine. Der Trick: Super gut trocknen lassen … Mindestens 2 Tage !!! Weil Strom und so.. 😄😄😄

Ebenso Lichtschalter und Steckdosen. Abschrauben und Spülmaschine… 

Und zum Thema verdreckter Backofen oder Herd oder Pfannen… Einen Glasreiniger (idealerweise mit leichtem Amoniakgeruch) auf die leicht erwärmten Dinge… Und gut abwischen oder Spülmaschine. Geht auch bei angebrannten Töpfen! 

Für alles verrostete und leicht mit Patina behaftete Zeug, alte Kleiderhaken oder Handtuchhalter  (Dinge- die ich mit Email dran in der Scheune fand… ) … Mit der Drahtbürste reinigen und dann mit Granfitpulver/ Spray nachpolieren….

Geschirr hab ich übrigens mit Klamotten und Handtüchern zusammen in Bananenkisten gepackt. Spart Zeitung und Nerven. 

Mit Glasreiniger habe ich auch die Schränke geputzt. 

Beim Tapezieren habe ich vorgestrichene Rauhfaser gekauft. Hochgerechnet nicht teurer als normale Rauhfaser mit Farbeimer… Aber schneller und sauberer 🙃😉

Wasser

Mein Einstand im Dorf war wohl der nasseste Tag seit 50 Jahren- sagte man mir. Heute kamen Wassermassen vom Himmel, die hier noch nie dagewesen waren. Die Wiesen sind voll, nichts versickert mehr. Mein neues Zuhause liegt in einem Tal umgeben von Hügeln. In der Mitte zwei Bäche… 

Das ist die Baustelle im Dorf nebenan. Seit Tagen eine  Sisyphusarbeit…..

Sie

Sie

Wir waren spazierten in einer fremden Umgebung… 

Sie kannte sich nicht aus. Da sie schlecht sieht und hört, lief sie einfach langsam unserem Geruch hinterher. Dann blieb sie stehen. Mitten auf der großen Wiese und bewegte sich nicht. Sie wirkte klein und hilflos. Sie stand da einfach. Reagierte nicht auf Zurufe oder Handzeichen. Ich lief hin und nahm sie auf den Arm. Sie freute sich, so als hätten wir uns seit Stunden nicht gesehen. Ich trug sie bis zur Straße. Dann lief sie wieder. Wie ein kleiner Spielzeughund, der plötzlich wieder volle Batterien hat. Sie lief langsam und wurde kontinuierlich schneller. Allerdings, stuhr und schnurstracks in die falsche Richtung.

Sie wird alt und jeder Tag ist ein Geschenk. Ich danke ihr  dafür. 

Internetfund….

Eine Frau namens Emily ging zum Amt, um ihren Führerschein zu verlängern. Als die Beamtin nach ihrem Beruf fragte, zögerte Emily, da sie nicht genau wusste, was sie offiziell sagen soll. „Ich meine“, sagte die Amtsfrau, „Haben sie einen Job oder sind sie nur…“ – „Natürlich habe ich einen Job – ich bin Mutter“, fiel Emily ihr ins Wort. „Mutter ist keine offizielle Berufsbezeichnung. Also: Hausfrau“, sagte die Beamtin. 

Ich hatte diese kleine Geschichte schon völlig vergessen, bis ich mich eines Tages in der gleichen Situation wiederfand.

Die Dame bei mir am Schalter war offensichtlich eine Karrierefrau – effizient, selbstbewusst und sie legte wahrscheinlich großen Wert darauf, einen hochtrabenden Titel wie „Höhere städtische Registrierungsbeamtin“ oder „Behördliche Fragenstellungsbeauftragte“ zu haben.

„Ihr Beruf?“, fragte sie mit abschätzigem Blick. Ich habe keine Ahnung, was dann mit mir passierte, aber diese Worte kamen spontan über meine Lippen: „Ich bin Forschungsbeauftragte am Institut für Kinderentwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen.“

Sie hielt inne, den Kugelschreiber kurz über dem Formular festgefroren, und sah mich an, als hätte sie sich verhört. Also habe ich mich langsam und deutlich wiederholt, die wichtigsten Worte betonend. Und dann konnte ich mit einem inneren Kichern dabei zusehen, wie sie versuchte, den Titel in das kleine Formularfeld einzutragen.

„Dürfte ich wohl fragen“, sagte die Beamtin mit vorsichtigem Interesse, „was sie an ihrem Institut genau machen?“

Ich hörte mich voller Selbstbewusstsein und ohne Zögern sagen: „Ich führe ein Langzeit-Forschungsprogramm (welche Mutter tut das nicht) im Labor und in der Feldforschung (also drinnen und draußen) durch. Ich arbeite gerade an meiner Professur (als professionelle Familienmanagerin natürlich) und habe bereits vier Auszeichungen bekommen (alles Töchter). Das alles ist natürlich höchst anspruchsvoll und meistens arbeite ich 14 Stunden oder mehr am Tag (eigentlich ist man ja 24 Stunden in Bereitschaft). Der Job ist definitiv eine größere Herausforderung als irgendwelche Allerwelts-Karrieren in der Wirtschaft oder so, aber dafür ist der Lohn auch viel besser und zufriedenstellender als alles Geld der Welt.“

Man merkte, wie die Dame immer respektvoller wurde, am Ende hat sie mich sogar persönlich zur Tür begleitet.

Als ich danach in unsere Einfahrt fuhr, voller Freude über meine neue, glamouröse Karriere, wurde ich von meinen Laborassistentinnen begrüßt – 13, 7 und 3 Jahre alt. Ich konnte unser neues Forschungsmodell im Kinderentwicklungsprogramm (6 Monate alt und zuckersüß), dabei hören, wie es ein neues Vokalmuster ausprobierte.

Ich fühlte mich fantastisch. Ich habe die Bürokratie besiegt! Und ich bin jetzt in den Akten jemand bedeutenderes und besondereres als einfach „nur eine Mutter“.

Mutter: Was für eine wundervolle Karriere!

Werden dann Großmütter eigentlich zu „Senior-Forschungsbeauftragten am Institut für Kinderentwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen“? Ich glaube schon. Und Tanten sind „Wissenschaftliche Forschungsmitarbeiter“..

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Who’s Banksy

Seit einiger Zeit bin ich bekennender Banksy- Fan.  Er ist so etwas wie der Kunst- Robin- Hood unserer Zeit. Forensische Wissenschaftler wollen ihn jetzt anhand eines Bewegungsprofils in der Umgebung seiner Kunstwerke, identifiziert haben. Aber ist das denn wichtig?  Gerade seine Anonymität ist das Spannende und Kitzelnde, oder? Sein angebliches Äußeres passt jedenfalls gerade vollkommen, oder überhaupt nicht, in diese mysteriöse Erscheinung. …
Ich poste nicht das Foto von diesem Mann, der Banksy angeblich sein soll, denn für mich bleibt er unsichtbar und wunderbar….

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Zufälle, die es eigentlich gar nicht gibt… 

Vor ein paar Tagen erst, erzählte sie ihrer Freundin von damals…

Von den warmen Nächten am Rhein. Den Bierkästen im Wasser zum Kühlen. Dem kleinen Auto, in dem sie alle zusammen nach Paris fahren wollten. Damals, im Sommer, in dem die Nächte nicht kühler wurden, wenn die Tage subtropisch und klebrig waren. Von den unzähligen Frühstückspartys, in ihrem Lieblingscafé, wenn der Morgen über die Stadt hereinbrach.

Sie erinnerte sich an die kleine Schwester ihres damaligen  Tanzpartners, der dann Jahre später ihr Freund wurde… -Und an diesen einen Jungen, in den sie damals wohl beide gleichzeitig verliebt waren. Sie erinnerte sich genau an seine Augen und seine Stimme-  und die Art, wie er lächelte, wenn sie den Raum betrat. Warum aus ihnen trotzdem kein Paar wurde, konnte niemand genau sagen. Es war ein ewiges Ringen mit sich selbst, Abschätzen, Einschätzen und der seltsame Wunsch, die Freundschaft vor einer Liebe und deren Folgen schützen zu wollen.

„Nie wieder wird es so wie jetzt, wenn Du mich küsst…“

Sie verloren sich aus den Augen, als sie alle einen Job bekamen. Beziehungen wurden plötzlich wichtiger, es kamen Ehen, Kinder und das übliche Programm, wenn plötzlich das Leben an rasanter Fahrt zunimmt.

Mit fast vierzig Jahren erinnerte sie sich plötzlich an die Zeit. Fast ein halbes Leben lag dazwischen. Ehen, Kinder, Erfahrungen und die ersten Lachfalten.

Je länger, sie an diese Zeit dachte, umso mehr wollte sie wissen, was aus ihm geworden war. Er war nämlich der einzige der Clique, von dem sie über die Jahre überhaupt nichts erfahren hatte. Sie wusste, dass er ein sehr treuer Beziehungsmensch war und konnte eigentlich nur daraus schließen, dass  wahrscheinlich irgendwo glücklich verheiratet war.

Trotzdem begann sie zu suchen. Im Kleinen, nur um zu erfahren, ob sie recht hatte mit ihrer Vorstellung.  Aber – keinen Erfolg. Er war nicht aufzufinden. Keine Suchmaschine, kein soziales Netzwerk schien er zu besuchen. Er war einfach nicht da. Sie musste nach jedem erfolglosen Versuch lächeln, denn er schien es zu verstehen, ein ruhiges Leben zu führen, so- wie er es immer prophezeit hatte.  Die grosse Liebe gefunden, ein Haus , vielleicht ein Hund. Vielleicht genau so! Damals hatte sie seine Romantik immer unwiderstehlich gefunden, heute hätte sie gesagt, er war einfach wunderbar ’solide‘.

Ungefähr vierzehn Tage nach dem letzten erfolglosen Versuch ihn zu finden,  sah sie dann plötzlich seinen Namen ganz oben auf der Liste der Personen, die Facebook als Freunde, die man kennen könnte, vorschlug.  Sie erschrak sogar und zuckte zusammen. Innerlich fing sie an, zu zittern, vor Neugier und Erwartung, als sie ziemlich aufgeregt seine Freundschaft „beantragte“.  Es dauerte Stunden, bis dann endlich eine Nachricht auf ihrem Handy einging. Allerdings registrierte sie es zwar, aber die Kinder waren gerade dabei, das Badezimmer zu fluten,…..sie suchte vergeblich mehr trockene Handtücher zu finden und der Hund probierte  sich gerade in die Esszimmer-Gardine zu wickeln…wahrscheinlich in der romantischen Annahme er sei eine Braut mit Satinschleier oder eine Hunde-Roulade mit weißem Stoff und Blumenerde-Sosse, die sich von den Orchideen auf der Fensterbank gerade langsam über ihn ergoss.

Sie vergaß die Nachricht und begann später bis um 2Uhr morgens am Laptop zu arbeiten. Gerade, als sie beschlossen, hatte die Brille abzunehmen um zu Bett zu gehen und sich müde die Augen rieb, fiel ihr die Nachricht ein. „Leider weiß ich jetzt nicht, wer Du bist- ich kann mit dem Pseudonym nichts anfangen…   Kennen wir uns?“   Sie schrieb, ohne auf die Uhr zu sehen: “ Ich bin es doch! H.’s  Ex-Freundin! Jetzt? Aber ich wollte dich nicht wecken….“ Etwas erschrocken über ihr verlorenes Zeitgefühl, hoffte sie, dass er zu den Menschen gehört, die das Handy nachts abschalten. Umso mehr zuckte sie zusammen, als der Antwort-Pington eine Minute später erklang.      „Ach sooooooooo….jaaaa klaaar!“  Und das Gespräch begann…

Vier Stunden lang schrieben sie sich, das Leben der letzten zwanzig Jahre. Sie erfuhr, dass er verlassen worden war, aus heiterem Himmel. Dass sie den Hund mitgenommen hatte, dass er vor den Scherben der letzten zehn Jahre stand. Sie erzählte, dass sie ihn gesucht hatte. Er erklärte, dass er erst den vierten Tag angemeldet sei und vorher nichts damit zu tun hatte. Facebook und Austausch mit der seltsamen „blauen“  Welt. Hatte sie ja geahnt.

Sie tauschten Fotos aus. Da war er….etwas grau, reifer- aber er …..   „Hallo schöner Mann!“  „Oh mein Gott, wer bist Du denn? Du bist noch so hübsch wie früher!“

Dann begannen sie zu überlegen, warum sie nach so langer Zeit jetzt, mitten in der Nacht, gleichzeitig und er ohne Grund, wach waren- und sich gefunden hatten. Gab es soviel Zufall? Ist es tatsächlich so, dass man sich immer zweimal trifft, oder war das nur in ihrem Leben so?

Sie erzählte ihm von dem Glückskeks-Spruch den sie morgens erhalten hatte- und sie lachten herzlich. „Das Glück kommt zu Dir!“ Was für eine Prophezeiung! Dann erzählte sie ihm von den fehlenden Prinzen und den ausgebliebenen Rettern, es würde niemand außer dem Postboten kommen, das stand für sie jedenfalls fest. Und der auch nicht, es war ja Sonntag!

Ob es eine Vorbestimmung im Leben gibt? Sie überlegten Stunde um Stunde.

Er war „Zuhause“ geblieben, immerhin 250km weit weg – und um 6 Uhr meinte sie, mehr aus Spass: „Die Hühner haben 6 Eier gelegt, letzte Woche….. Es ist Samstag! Bring Brötchen mit, wir Frühstücken, wie früher und quatschen! “ „Weißt Du noch, wie damals…. !“   „Das wäre toll!  Lege Dich hin, es ist schon hell…Gute Nacht!“

Um 9 Uhr klingelte es-

„Hallo- ich bin es! Hier sind die Brötchen!“ Er sah ihr in die Augen. Für einen Moment stand die Welt still.

„Dein Leben hat begonnen!“

 

 

 

 

 

Noch mehr Lifehacks ;-)

Ich habe mit den Kindern eine Fühjahrsputz-Orgie gemacht. Eigentlich war es eine“Jugend-forscht“ Studie… Wir hatten nämlich ein Buch mit „Omas Haushaltstipps“ gefunden und ich habe dann mit den Kindern ‚experimentiert‘.

Das Erste, was mir echt gut gefiel, war wieder das Zwiebelnetz aus Plastik zum Badezimmer putzen. Aber diesmal in Kombination mit einer halbierten Zitrone, die man vorher zum Kalk lösen über die Armaturen streichen kann. Eine Zitrone ist sehr ergiebig und reicht wohl für fünf Badezimmer ….:-)      Sehr effektiv dieser Tipp und duftet gut!

Dann haben wir ein kleines Weinflaschenregal zu einem Handtuchhalter umfunktioniert und einen Besteckkasten als Utensilo hergerichtet.  Meine Schminkpinsel fanden in besonders schönen Einmachgläsern ihren Platz auf der Fensterbank, wo sie sich außerdem gut als Deko machen. Ein altes Butterdosenunterteil aus weißem Porzellan dient jetzt als Schmuckablage.

Mit dem Putzen und ‚Beduften‘ ging es weiter…

Die Toilette probierte ich mit einem Liter Cola zu putzen…. Das Ergebnis war aber eher mangelhaft. Der Spülmaschinentab im Toilettenkasten allerdings, funktioniert ganz gut.

Grundsätzlich kaufe ich immer einen Liter Chlorreiniger, verdünne diesen und benutze ihn als Toilettenreinigungsmittel. Es ist sehr günstig, wenn man ihn bewußt benutzt, es ist schnell, und das Ergebnis ist immer besser, als mit allen anderen Sachen.

Den Laminatboden werde ich in Zukunft nur noch mit Glasreiniger putzen. Denn erstens lösten sämtliche „Klebflecken“ der Kinder, entfettet, lässt sich durch das Aufsprühen prima dosieren, und riecht gut.

Wenn allerdings der Reiniger leer wird, mische ich folgendes : Allzweckreiniger (der Mann mit der Glatze, weil er am besten riecht), bis zu einem Drittel  in die leere Glasreiniger-Sprühflasche,  zwei grosse Schuss Spiritus (fast ein Drittel) und den Rest der Flasche mit Wasser auffüllen.  Geht prima, wie auch der Glasreiniger und ist nicht teuer.

Die Zeitung zum Fensterputzen ist klar, muss ich auch nicht erklären, dass sie ohne weiteres, jeden Microlappen ohne Kosten ersetzen kann. Wir hatten viel Spass mit den Zeitungen, auch ohne Putzen 🙂

Dann kam das „Beduften“….

Den Staubsauger habe ich „beduftet“ indem ich besonders gut duftendes Waschpulver (etwa ein kleines halbes Glas) einsaugte, natürlich nach dem Beutel entlehren…

Kleinere Stehlampen habe ich jeweils mit einem Tropfen Parfüm auf der Glühbirne zum duften gebracht, beim Einschalten, wenn die Lampe warm wird, verbreitet sich die angenehme Frische. Für einen angenehmen Küchenduft wurden dann zwei Zimtstangen in einem Liter Wasser ausgekocht. Auch das funktioniert tatsächlich prima, nicht nur an Weihnachten …

In den Mülleimer lege ich ab jetzt immer ein Wäschetrocknertuch, denn das saugt erstens eventuelle Flüssigkeiten auf und zweitens nimmt es den unangenehmen Geruch, der vor allem im Sommer schnell entsteht.

Eine kleine Schüssel mit zwei Tütchen Backpulver, bewirkt im Kühlschrank genauso ein Wunder, wie 2-3 Kaffeepads, die den Geruch neutralisieren.

Diese Kaffeepads kann man auch prima in müffelnde Schuhe stecken, über Nacht. Der Kaffee neutralisiert den Mief! Oder… Kaffee ins Auto, unter den Sitz. Allerdings würde ich für das Auto ein Pfund gemahlenen Kaffee nehmen und offen hineinstellen. (Nicht vergessen herauszunehmen oder den Beutel zu schliessen, sonst ist überall gemahlener Kaffee!)   Denn das Auto ist etwas grösser und schwerer zu „beduften“.

Noch ein kleiner Extratipp für nach dem Putzen-

ein Teelöffel Zucker auf die Handinnenfläche geben, einen Schuss Olivenöl dazu und gut damit einreiben. Nach einer Minute abwaschen und das streichelzarte Gefühl genießen.

hmmm…

Unglaubliches am Montag- oder wie man saudumme Ausreden erfinden kann!

Beatrix von Storch über ihre Facebook Formulierung : “ …es sei außerdem ein technischer Fehler…  “   und   …“…sie sei auf ihrer Computermaus abgerutscht „….

Sorry,  aber so etwas ist einfach nur saudumm!
Die sind aber auch glitschig die kleinen Scheisserchen…
Da sind wir aber froh- dass sowas nur ihr passiert.  Stellen wir uns besser nicht vor, wenn das anderen passieren würde!

Aus der stern App: Das Netz lacht über #Mausrutscher – Nicht nur Beatrix von Storch ist „von der Maus abgerutscht“

http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/beatrix-von-storch–afd-frau-und-der-mausrutscher-6687886.html

Offensichtlich

 

„Ich war schockiert“ – Gesten und Busen-Grabscher: Reporterin in Köln vor laufender Kamera belästigt

http://focus.de/5263783

 Sind nicht alle „Busengrabscher“ und „Antänzer“ Flüchtlinge oder Menschen aus anderen Kulturkreisen. Es gibt auch einen Kulturkreis in Deutschland, der dank  Alkhohl, einmal im Jahr zu asozialen Handlungen ermutigt wird- um allen sonstigen Spacken und Gerüchteheinis Auftrieb zu geben! Peinlich sowas …  Und deutscher Sexismus ist auch Sexismus!

If you

I finished crying in the instant that you left 
And I can’t remember where or when or how 
And I banished every memory 
You and I had ever made…

But if I touch you like this 
And if you kiss me like that 
It was so long ago 
But it’s all coming back to me 
If you touch me like this 
And if I kiss you like that 
It was gone with the wind 
But it’s all coming back to me
Now!

There were moments of gold 
And there were flashes of light 
There were things I’d never do again 
But then they’d always seemed right 
There were nights of endless pleasure 
It was more than any laws allow 

If you forgive me all this 
If I forgive you all that 
We forgive and forget 

When you touch me like this 
And when you hold me like that 
It was gone with the wind 
But it’s all coming back to me 
When you see me like this 
And when I see you like that 
Then we see what we want to see 
All coming back to me 

Then we see what we want to see 
All coming back to me 
The flesh and the fantasies 
All coming back to me 
I can barely recall 
But it’s all coming back to me now

It’s all coming back to me now. 

Aus – It’s all coming back to me- Celine Dion