… sollte mal die Drogenfahndung nach Berlin schicken.
Denn dann wäre der ganze Haufen im Ar…
Kokain wirkt stark stimulierend auf das zentrale Nervensystem, vor allem durch die erhöhte Ausschüttung von Dopamin. Das führt kurzfristig zu einem Gefühl von Energie, Klarheit und gesteigertem Selbstvertrauen. Genau hier liegt das Problem: Die eigene Leistungsfähigkeit wird häufig überschätzt.
Unter Kokain-Einfluss fühlen sich Menschen wacher, kompetenter und überlegen, als sie tatsächlich sind. Risiken werden unterschätzt, Entscheidungen impulsiver getroffen. Das kann sich in gefährlichem Verhalten äußern – etwa im Straßenverkehr, bei finanziellen Entscheidungen oder in sozialen Konflikten.
Die sogenannte „Bewusstseinsüberschätzung“ ist dabei kein Zeichen realer Stärke, sondern eine verzerrte Selbstwahrnehmung. Nach Abklingen der Wirkung folgt oft das Gegenteil: Unsicherheit, Erschöpfung und ein deutlicher Einbruch der Stimmung.
Kurz gesagt: Kokain hebt nicht die Fähigkeiten – es verschiebt nur die Wahrnehmung davon. Und genau das macht es so riskant.
Also ich meine nicht die Insassen des Zoos oder einer psychiatrischen Einrichtung, sondern unsere Regierung .
Punkt