Ich bleibe…

erstmal ein Erdenbürger.

Meinen Kinder eine Mutter und Euch erhalten.

Kurz hatte ich bedenken und richtig Angst.

Krebs ist nicht meine bevorzugte Todesursache. Ich hätte wenn, dann lieber einen kurzen und spektakulären Tod. Mit 103, solange ärgere ich lieber noch die Leute.

Genießt die Sonne, die klare Luft und scheisst auf den Corona- Frust! Es gibt wichtigere Dinge. Euer Leben und eure Gesundheit zum Beispiel.

Heute mag ich Euch sehr! Küsschen Frau Mitohnesahne

Meine Generation …

Oder sogar die, die noch ein paar Jährchen jünger sind. Panikmacher ! Weicheier! Unfähig Eure Kinder lebensfähig und zukunftsfähig zu erziehen! Pflasterverbraucher! Desinfektionsmitteljunkies! Schon immer gewesen… Nur das Ihr es diesmal maßlos übertrieben habt! Tausende von schnell organisierten Betten stehen leer. Ja Gott sei Dank…. immer getreu dem Motto: Besser einmal zu viel…. Zehn Jahre lang schon, ertrage ich diesen überbefürsorgten Elternmob! Unglaubliches, unfähiges Pack!

Ich kann es nicht mehr hören!

Ihr fahrt unser aller Zukunft an die Wand! Hysterisch und stilvoll im SUV!!

Und außerdem…. dem, der mich wegen meines Erziehungsstiels „Rabenmutter“ nennt… dem gebe ich gerne kostenlose Survivaltrainingsstunden in der sommerlichen, oder herbstlichen Eifel! Gehirnwäsche inklusive!!!

EBooks

Meine Kinder bekamen EBook Reader, von ihrem Vater. Natürlich waren die nach fünf Minuten zweckentfremdet und ich musste mich mit der Materie „Kinder und Internet“ auseinandersetzen. Nach ganzen drei Tagen, habe ich es geschaffte, EBook Reader zu verwalten und zu bespielen, mit meinem Handy. Selbst abschalten kann ich die einzelnen Dinger jetzt. Wer am Tag drei Stunden Lesezeit verbracht hat, darf danach spielen… und damit ich es immer im Griff behalte, variiere ich die Zeiten und kontrolliere das Gelesene. Auch vom Handy aus.

Ja, ich bin ein kleiner Kontrollfreak, aber nur so lassen sich meine Kids einigermaßen im Zaum halten. Auf Hüllen verzichten wir erstmal, schließlich kosten die unverhältnismäßig viel…es gab aber eine Panzerglasscheibe von mir für die EBook Reader, damit man auch nach drei Wochen noch etwas sehen und lesen kann. Für einen Fuffi, ist so ein Kindle Reader eine super Anschaffung. Der Preis erklärt auch meine Skrupel, eine Hülle für 20 Euro anzuschaffen, jedenfalls im Moment. Selbst Hausaufgaben lassen sich damit erledigen und Sohnemann kommt nicht mehr in Verlegenheit meinen kompletten Internetverkehr dank falschen Passwörtern abzuriegeln. Ein wochenlang gesperrtes IPad ist unnütz und ich tobe eigentlich immer noch. Mein Job ist erstmal der Corona- Geschichte zum Opfer gefallen. Aber auch Wald und Wiesen- Journalisten werden ab und zu gebraucht. Der Job meines Mannes übrigens sowieso, wer will, oder darf denn schon in die Eifel reisen? Ob sich kleine Pensionen und Ferienanlagen davon erholen…. es sieht eher schlecht aus. Antrag auf staatliche Hilfe dauert. Ich denke, bis einige Leute endlich ein paar Euro zu sehen bekommen, ist die Krise vorbei.

Also wieder auf die Füße fallen und sich neu erfinden. Wir wollen nicht hungern und wenigstens hängen die Schlacht- Harken noch an der Decke im Keller. Oben lernen die Kinder Französisch-Wörter mit Internet und Tabletts, unten schlachten Mama und Papa die Hühner … willkommen in der neuen Welt, wie Steinmeier es ausgedrückt hat.

Kontrastprogramm

Ich könnte behaupten, ich wäre entnervt. Aber tatsächlich wäre das übertrieben. Es ist erträglich geworden. Routine ist das Zauberwort und Konsequenz.

Abwechslung ist super. Mein Buchprojekt rennt. Ich hinterher. Lach…

Die Kinder machen allerhand und das ist prima so. Eigentlich ist das Lernen Zuhause nicht schlecht. Wohlgemerkt für Grundschüler. Nun ja. Arbeit habe ich immer, egal wie es ist. Selbst die Nachmittagsbetreuung garantiert ja keine Hausaufgaben. Deshalb ist das gut so, wie es ist.

Fröhliche Ostern wünsche ich Euch.

Die Traumtänzer

Manche sind von der allgemeinen Situation angeko…. kann ich verstehen. Ich auch. Trotzdem muss ich etwas loswerden.

Denken und verantwortungsvolles Handeln ist für uns ein Fremdwort geworden, denn nicht jeder, der sich dem Corona-Wahnsinn anschließt handelt damit auch klug. Ich bin Risikopatientin und vertrete dennoch die Meinung, wir sollten es halten wie die Schweden…. ohne natürliche Immunisierung laufen wir wirtschaftlich und gesellschaftlich gegen die Wand. Menschen erfahren keine ausreichend notwendige medizinische Betreuung, da Kapazitäten für Intensivstationen gebraucht werden, psychologische Betreuung ist auf ein Minimum reduziert. Ein Krebspatient, der heute nicht operiert wird, läuft Gefahr zu sterben.

Ich bin mir meiner eigenen Gefahr bewusst, aber über lang oder kurz, werden wir es sowieso durchleben…. es ist kein Tsunami, der mal eben „über das Land schwappt“ …. es ist ein Virus, der uns in einem Kreislauf immer wieder heimsuchen wird, über Jahre. „Ein Virus kann medikamentös nicht behandelt werden“ dieser Satz hallt immer noch in meinen Ohren, als ich Ende letzten Jahres mit schwerer Lungenentzündung, unter der Chemotherapie, im Krankenhaus lag.

Soviel dazu.

Also, beschäftigen wir Frauen uns mit Brotrezepten, Brot backen und Kindererziehung und unsere Männer machen Meinung, Politik und schwingen Reden, wenn sie nicht körperlich hart arbeiten müssen. Die gibt es ja auch noch, der Rotwein hüpft schließlich nicht alleine in die Flasche. ….Wir Karrierefrauen kratzen uns beim Hausaufgabenwahnsinn gegenseitig die falschen Wimpern von den Augen. Klar, jeder hat schließlich ein Hochbegabten- Kind!

Oder umgekehrt. Jedenfalls leben wir quasi um 100 Jahre zurückgedreht. … und das aller Schrägste an der Sache, wir lassen uns vorführen, verarschen und für dumm verkaufen, immer mit dem „gell, aber bleibt immer schön gesund!“ Dumm darf man sein, aber gesund muss man dabei bleiben.

Übrigens ist die revolutionäre Schulsituation eine Sache, die auf normalen Wege Jahre gedauert hätte. Jetzt machbar in 4 Wochen…. Unterricht von zu Hause aus. Wer will, der kann und arme oder kranke Menschen braucht dieses Land demnächst sowieso nicht mehr. Starke, Testosteron- strotzende fast Englisch sprechende Jünglinge stehen ja schon überall hinter den Einwanderungszäunen. Wer braucht dann noch Leute, die unser System oder die Wirtschaft belasten? Wer pleite ist, darf gehen… in Hilfesystem, dass nur einem Dummen gefällt…schwupp, da auch schön sauber….

Gewollt ist das vielleicht nicht, ich gehöre nicht zu den Verschwörern, aber es ist auch nicht verpönt, was hier stattfindet, denn sonst würden wir auch die Straße gehen, wie die Franzosen, kämpfen….

Stattdessen hocken wir dummen Deutschen mit Kartoffelchips einfältig auf unserer Couch, trinken deutsches Bier, verbrauchen beim scheissen das heilige Klopapier und gucken ganz politisch interessiert und gebildet, am Sonntagabend Maischberger und Konsorten. Herr hilf!

Nein…. kein weiteres Seuchentagebuch

Aber kleine Feststellungen…

Der Kleine beschäftigt sich in den Schulaufgaben mit Ernährung und wir essen tonnenweise Gemüse. Die Kinder verstehen Mamas „ Mehlwahn“ überhaupt nicht. Nun ja, dagegen spricht ja nichts Schlimmes. Solange Gemüse noch angeliefert wird, in die großen Märkte. Noch…

Außerdem sind Käsespätzle große Energie–Bringer. Da hilft heute auch keine Badewanne mehr, um mich vom nervlichen Existenzminimum wieder hochzuziehen. Die Kinder haben heute also viele Käsespätzle intus…

Der Mann stapelt und spaltet freiwillig Holz. Ich habe noch keine Bestechungsmittel gefunden, damit er mit mir tauscht…

Sonst ist alles gut. Der Garten groß, unser Glück und mittlerweile bin ich überzeugt davon, es wäre wesentlich weniger Dorfgespräch im Dorfladen, wenn jeder Gardinen an den Fenstern hätte. Aber dann wäre es vielleicht noch gruseliger hier. Ich habe im Dorfladen dreimal das Wort Pandemie erklärt, weil hier jeder Eingeborene von „der Seuche“ redet….. Herrlich!

Klopapier ist noch immer leer, Hefe sowieso und von Nüssen, Tiefkühlpizza und Schokolade ernährt man sich bekanntlich einseitig. Aber Not macht erfinderisch. Wir tanken nach wie vor im Ausland, die Polizei ist an der Grenze sehr umgänglich und zur Not gibt es alte Schmugglerwege. Man lebt. Klein und eingeschlossen, abgeschirmt und ziemlich friedlich. Friedlich, solange es nicht um Nudeln und Essen überhaupt geht. Denn da kennen wir hier keinen Spaß…

Ich schätze, dass hier jeder Haushalt mindestens ein Mal scharf bewaffnet ist. Das ist hier normal. Selbstverständlich wegen der Nähe zum Wald, weil man ja vielleicht mal ein Wildschwein braucht, oder so…

Ehrlich, ich frage mich manchmal , ob hier der zweite Weltkrieg jemals vorbei war… bevor die „Seuche“ kam.

Habe ich eigentlich schon gesagt, dass die Verbesserung der App echt sch… ist. Totaler Mumpitz für iPad und Handy. Das war nicht gut, liebe WordPress-Leute. Will das alte System zurück bitte…

„Mamaaa…“

„Warum können wir heute keine Nudeln kaufen?“ „Weil keine mehr da sind, mein Schatz, die anderen waren schneller!“ „Mamaaa, was machen die anderen Leute mit soviel Nudeln?“ „Hamstern, weil sie denken, sie würden verhungern… Jetzt haben sie 20 Kilo Nudeln Zuhause, pro Nase….“ „Mama, die sind aber doof, ich möchte heute Nudeln essen!“ „Es tut mir leid mein Schatz, heute keine Nudeln, morgen auch nicht und Kuchen gibt es zu Ostern auch nicht, das Mehl ist leer… Wir kaufen das frische Obst und Gemüse, das will keiner, es vergammelt…“

Pause

„Mama, ob die Leute eigentlich wissen, dass zuviel Nudeln und immer Kuchen fett macht?“

„Keine Ahnung mein Schatz, aber vielleicht brauchen die deswegen dann auch mehr Klopapier?“

Hefe aus Datteln

Nachdem wir akuten Hefemangel in der Eifel beklagen, nun meine Version des Vermehrens von der sogenannten wilden Hefe:

Also erstmal drei Datteln und 100ml Wasser und 100g Zucker fünf Tage stehen lassen. Immer morgens und abends schütteln und kurz die Flasche öffnen. Ich habe diese braunen Bügel- Bierflaschen dafür verwendet.

Nach fünf Tagen habe ich die fertige Hefe in ein Gefäß und lagere sie im Kühlschrank mit Folie bedeckt.

Die Hälfte habe ich wieder mit 100g Zucker und 200g Mehl und 200ml Wasser für den Vorteig angesetzt. Siehe unten.

Den verwende ich zum Backen. Hier ist Zeit ein wichtiger Punkt. Geht dem Teig und der Hefe Zeit!

Wer möchte kann das Hefewasser weiter füttern und so immer weiter vermehren (mit Zucker füttern), oder den Hefeteigansatz einfrieren.

Mehl haben wir leider nicht mehr, es ist seit Tagen im Umkreis von 25 Kilometern ausverkauft. Ich habe jetzt angefangen Getreide zu mahlen….

Scheisse….. ist das langsam …..

Oder so:

Das Brot mit Haselnüssen

Nun bin ich ja keine Hamsterkäuferin. Wir hatten einen dzungarischen Zwerghamster und der ist seit Januar tot, also kein Hamster- Händchen … Spaß bei Seite, mit drei Kindern fallen wir in jedem Supermarkt auf. In Corona- Zeiten sowieso. Wenn ich mit zwei Packungen Mehl an der Kasse stehe, weiß ich, dass es entweder für zwei Tage brotbacken oder Nudeln machen bedeutet. Mehr nicht. Die Nudelmaschine ist also Luxus geworden, wegen fehlendem Mehl. Ebenso übrigens andere „fertige“ Nudeln, aber das Problem kennt sicher jetzt auch jeder. Mehl und Nudeln kaum noch erhältlich… Als Risikopatientin alle zwei Tage im Supermarkt zu stehen macht auch irgendwie keinen Sinn… aber was will Frau machen?

Der Bäcker ist teurer geworden und wer möchte schon mit drei Kindern täglich fast 6 Euro nur für Brot ausgegeben? Davon abgesehen hat er kaum noch leckeres, gesundes Brot im Angebot. Billiges Weizenbrot und Roggenmisch ist mittlerweile der Renner dort.

Nun essen meine Zwerge viel… die wachsen über Nacht …

Also kramte ich in meinem Fundus und beschloss selbst wieder zu backen.

Weiter unten in meinem Blog finden sich noch einige Rezepte, damals (vor Jahr und Tag…) hatte ich noch Zeit…..

So. Küchenmaschine, neu aber billige Plagiat-Errungenschaft von Amazon, Kinder vor der Glotze geparkt und los ging der Spaß ! Allerdings habe ich direkt ein dickes Problem bekommen…. denn ich hatte auch keine Hefe mehr ergattern können. Drei Wochen lang sind die Regale schon leer im Dorf. Leer … leer ! Mit Augenaufschlag und meinem mütterlichen Charme konnte ich ein letztes Päckchen frische Hefe im Dorfladen erstehen . Ein Päckchen! Ein einziges Päckchen!

Ok. Da ich keine neue Medizin mit Hilfe von Datteln, Zucker und Wasser in Glasflaschen herstellen will, sprich „Naturhefe“ selbst machen möchte (bei meinem Talent erfinde ich nur ein neues Malaria- Gegenmittel…), googelte ich „Hefe vermehren“….

Ich bin nicht geduldig und lesen und experimentieren ist auch so eine Geduldsprobe für mich. Da stand: 300ml Weizenbier, 200g Zucker, Hefewürfel und 200g Mehl. Ok. Ich mischte das. Lies es stehen und teilte den Teig dann durch 4. Die „Hefe“ habe ich in Schraubgläser und eingefroren. Den 4. Teil habe ich verwendet und so weiter „vermehrt“….

Das Rezept:

Den, nennen wir ihn „Vorteig“, mit dem restlichen Hefeweizen und etwas (kleine Tasse) Mehl nochmal füttern und gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

1kg Dinkelmehl oder Weizenmehl mit 200g Roggenmehl mischen und mit dem gut verdoppelten Vorteig verkneten. Ungefähr 500ml warmes Wasser hinzu, aber immer nur so viel, bis sich der Teig von der Schüssel noch gut ablöst.

1 Teelöffel Kümmel und Salz hinein.

Anis oder Fenchel ist auch toll. Wer kein Gewürz zur Hand hat, kann einen Bio- Teebeutel öffnen und kurz im Mixer mahlen ……

1 Päckchen Haselnusskerne kommt ebenfalls hinein.

Dann kneten und auf ein Backblech mit Backpapier setzen. Wenn man den Teig mit mehligen Händen rundherum eingrenzt, geht er nicht zur Seite, sondern später nur nach oben….

Gehen lassen, bis es sich fast verdoppelt hat!

Sooooooo und nun mein Problem.

Frau Mitohnesahne hat einen kaputten Ofen und ihr wisst ja schon, wegen angespannter gesundheitlicher Lage, auch kein Geld für einen Neuen. Der Temperatur- Dings ist kaputt und er heizt, heizt und…… Also musste ich das Brot :

Brot in den kalten Ofen schieben.

Bitte unten ein hitzebeständiges Gefäß mit Wasser in den Ofen, damit das Brot besser geht.

50 Minuten unter Beobachtung backen…, schätzungsweise bei 190-200 Grad. Dann nach 15 Minuten herunterschalten. Geht bei mir nicht, also reiße ich einfach die Ofentür auf…. macht Haare trocken, glättet schnell alle Gesichtsfalten und heizt gut die Küche.

Dann fertig !

Es wird riesig und erinnerte mich an den Truthahn bei „Hilfe es weihnachtet sehr“, der allerdings platzt, wenn man ihn anschneidet.

Fertig!

„Das Brot mit Haselnüssen“ weiterlesen

Erledigt

Da sind wir nun… behüten unser Klopapier, essen Nudeln und warten auf den grippeähnlichen Tod.

Unglaublich, manche Leute.

Nein. Sarkasmus bei Seite.

Die Tage sind anstrengend, ich lerne Lehrer zu schätzen… ich liebe die Sonne und meinen Hund. Die Kinder könnten Energie in Dosen verkaufen. Dann wäre alles gut.

Bleibt gesund!

Genervt

Ich finde es reicht. Jetzt richtet das DRK eine Sichtungsstelle ein, weil hier keiner positiv auf Corona getestet ist. Tja…. vielleicht hat es niemand?! Hier ist das Virus vielleicht schon durch… An Fastnacht hatten wir alle Symptome. Sogar den Durchfall und übler Husten kam dazu. Sehr seltsam.

Ich habe das Gefühl, wenn hier keiner positiv getestet wird, kommt man in Erklärungsnot. Schulen zu, Pendlerverkehr liegt brach, Geschäfte zu, Betriebe zu. Sogar mein Hausarzt ist nicht zu erreichen.

Ohne Worte.

Ach doch, es ist noch kein Frühling… nein, negativ!

Ardennen heute… 24.03.2020

Stille

Unser Dorf ist wie ausgestorben. Um die Uhrzeit fahren sonst Schulbusse, Autos und jede Menge Traktoren und, und …. Es ist still. Verdammt still. Kein Auto, keine Leute. Es ist gespenstisch draußen. Später muss ich Brot kaufen. Warum backen, wenn der Bäcker aufhat. Ein weitere Tag, und davon hatte ich im letzten Jahr viele …der einfach nur den Sinn hat, gesund zu bleiben.

Wintergrünöl

Meinen sehr fest sitzenden Husten hab ich mit meinem Wintergrünöl behandelt . Zwei Tropfen in heißen Tee, desinfiziert beim Inhalieren und von innen beim Trinken . Wie immer steht zwar, nur zur äußeren Anwendung, aber bekanntlich hat es etwas mit Heilmittel- und Arzneimittelrecht zu tun.

Ich habe es jahrelang nicht verwendet. Und erst nach meiner Erkrankung wiederentdeckt, weil ich einen Scheiss- Husten nicht los bekommen habe. Erhältlich im Internet. Ich habe bei Amazon für ca. 12 Euro sogar Bio- Qualität entdeckt. Wintergreen. Hilft.