Sie

Sie

Wir waren spazierten in einer fremden Umgebung… 

Sie kannte sich nicht aus. Da sie schlecht sieht und hört, lief sie einfach langsam unserem Geruch hinterher. Dann blieb sie stehen. Mitten auf der großen Wiese und bewegte sich nicht. Sie wirkte klein und hilflos. Sie stand da einfach. Reagierte nicht auf Zurufe oder Handzeichen. Ich lief hin und nahm sie auf den Arm. Sie freute sich, so als hätten wir uns seit Stunden nicht gesehen. Ich trug sie bis zur Straße. Dann lief sie wieder. Wie ein kleiner Spielzeughund, der plötzlich wieder volle Batterien hat. Sie lief langsam und wurde kontinuierlich schneller. Allerdings, stuhr und schnurstracks in die falsche Richtung.

Sie wird alt und jeder Tag ist ein Geschenk. Ich danke ihr  dafür. 

Boxspringbett

Das klingt ja toll! Aber bitte mal mitdenken Leute! Das ist alles aufeinandergelegt!!! Aufeinandergelegt!!!!!!!

Also um es auf den Punkt zu bringen- wenn ein Mann so etwas anschafft, ist er entweder impotent, steht auf Kuschelsex oder nach 3 Minuten fertig! OMG! Oder Missionar aus Leidenschaft… Grins.

Ein Grund für Frau, spätestens jetzt (beim Anblick eines solchen Bettes) schnellstens  zu verschwinden… Lach!

Frauen mit einem solchen Bett sind auch (auf jeden Fall!) zu bemitleiden…    Noch keinen ordentlichen Sex gehabt?! Oder Dauermigräne? Oder sollte der Mann Sturzhelm und Knieschoner mitbringen?

Jedenfalls bemerkte mein Liebster im Bettengeschäft neulich, dass es ein vollkommen unnützes Teil sei (zur Belustigung der Verkäuferin) und zählte alle Dinge auf, die Mann da besser nicht tut . .. Da es nicht für ihn war, trotzdem sehr anschaulich, auch  wenn die  Tochter ein Teenager ist. Welcher Vater will ständig Kissen aufheben oder am Unterteil festtackern, weil Töchterlein vielleicht Turnübungen mit oder ohne Freund veranstalten möchte…

Aua- kann man da nur sagen…

Man muss dem armen Kind ja nicht gleich jeden Spaß vermasseln.

Und wer nicht weiß, um was es geht-  Aus dem Internetladen:

Boxspringbett

inklusive Topper zum Superpreis. Dieses Luxusbett bietet traumhaften Schlafkomfort bei optimaler Körperunterstützung. Bei diesem Bettsystem wird der Unterbau/die Box mit einem Federkern versehen, auf dem dann eine weitere Bonnell-Federkernmatratze, Härtegrad 2, aufgelegt (aufgelegt!!!) wird. Dies ermöglicht eine extrem hohe Punktelastizität (ahhhhhh… ist das beim Sex gut oder schlecht ???) und eine gesunde Schlafposition

(naja, vielleicht wegen der Betthöhe generell für ältere Leute gedacht ….)

Für ein noch angenehmeres Schlafgefühl und für einen besseren Feuchtigkeitstransport ist in der Liegefläche ein sogenannter Spiegel aus Matratzenstoff eingearbeitet. (Klingt jetzt gut, aber ab Juli- also Sommer,  denkt man dabei wohl nur noch an extrem viel Mief! Sehr hygienisch!)
Bei 140 cm Liegefläche mit 2 Boxen und darüber 1 Matratze mit der Breite 140 cm. Ab 160 cm Liegefläche mit 2 Boxen und 2 Matratzen

Unterbau/Boxen und Kopfteil aus Kunstleder, Bonnell-Federkernmatratze, Strukturgewebe aus 100% Polyester.

Inklusive Matratzenauflage/Topper, der für zusätzlichen Schlafkomfort sorgt. Diese Schaumstoffauflage ist mit abnehmbarem Doppeltuch (100% Polyester) bezogen, waschbar bis 60°C, Höhe ca. 5-6 cm

Ohne Kissen. Ca.-Maße: B. 90/140/160/180/200, L. 213, Kopfteilhöhe 112, Kopfteiltiefe 12, Liegehöhe 53, Bodenfreiheit 10 cm

Lieferbare Farben: weiß-grau, braun-beige, beige-braun, schwarz-grau, weiß-schwarz

?????  Aua! 2 Boxen bei 140 cm Breite und 2 Matratzen bei 160cm???!!! Ich würde wohl immer das Bett versuchen festzuhalten… Damit ich mir nichts breche :-))) Oder in der Mitte auseinandergerissen werde. OMG!

Und so…

… sind Worte nicht zurücknehmbar. Dinge können nicht ungeschehen gemacht werden und Schmerzen können nicht gemildert werden. Der Satz:  „…es tut mir leid…“ – klingt abgetroschen und hohl. 

Man hört auf sich zu lieben, wenn man sich gegenseitig genug angetan hat.

Ich wollte…, …. ich hätte….  und würde …,   eigentlich nur noch diese eine Chance!

Internetfund….

Eine Frau namens Emily ging zum Amt, um ihren Führerschein zu verlängern. Als die Beamtin nach ihrem Beruf fragte, zögerte Emily, da sie nicht genau wusste, was sie offiziell sagen soll. „Ich meine“, sagte die Amtsfrau, „Haben sie einen Job oder sind sie nur…“ – „Natürlich habe ich einen Job – ich bin Mutter“, fiel Emily ihr ins Wort. „Mutter ist keine offizielle Berufsbezeichnung. Also: Hausfrau“, sagte die Beamtin. 

Ich hatte diese kleine Geschichte schon völlig vergessen, bis ich mich eines Tages in der gleichen Situation wiederfand.

Die Dame bei mir am Schalter war offensichtlich eine Karrierefrau – effizient, selbstbewusst und sie legte wahrscheinlich großen Wert darauf, einen hochtrabenden Titel wie „Höhere städtische Registrierungsbeamtin“ oder „Behördliche Fragenstellungsbeauftragte“ zu haben.

„Ihr Beruf?“, fragte sie mit abschätzigem Blick. Ich habe keine Ahnung, was dann mit mir passierte, aber diese Worte kamen spontan über meine Lippen: „Ich bin Forschungsbeauftragte am Institut für Kinderentwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen.“

Sie hielt inne, den Kugelschreiber kurz über dem Formular festgefroren, und sah mich an, als hätte sie sich verhört. Also habe ich mich langsam und deutlich wiederholt, die wichtigsten Worte betonend. Und dann konnte ich mit einem inneren Kichern dabei zusehen, wie sie versuchte, den Titel in das kleine Formularfeld einzutragen.

„Dürfte ich wohl fragen“, sagte die Beamtin mit vorsichtigem Interesse, „was sie an ihrem Institut genau machen?“

Ich hörte mich voller Selbstbewusstsein und ohne Zögern sagen: „Ich führe ein Langzeit-Forschungsprogramm (welche Mutter tut das nicht) im Labor und in der Feldforschung (also drinnen und draußen) durch. Ich arbeite gerade an meiner Professur (als professionelle Familienmanagerin natürlich) und habe bereits vier Auszeichungen bekommen (alles Töchter). Das alles ist natürlich höchst anspruchsvoll und meistens arbeite ich 14 Stunden oder mehr am Tag (eigentlich ist man ja 24 Stunden in Bereitschaft). Der Job ist definitiv eine größere Herausforderung als irgendwelche Allerwelts-Karrieren in der Wirtschaft oder so, aber dafür ist der Lohn auch viel besser und zufriedenstellender als alles Geld der Welt.“

Man merkte, wie die Dame immer respektvoller wurde, am Ende hat sie mich sogar persönlich zur Tür begleitet.

Als ich danach in unsere Einfahrt fuhr, voller Freude über meine neue, glamouröse Karriere, wurde ich von meinen Laborassistentinnen begrüßt – 13, 7 und 3 Jahre alt. Ich konnte unser neues Forschungsmodell im Kinderentwicklungsprogramm (6 Monate alt und zuckersüß), dabei hören, wie es ein neues Vokalmuster ausprobierte.

Ich fühlte mich fantastisch. Ich habe die Bürokratie besiegt! Und ich bin jetzt in den Akten jemand bedeutenderes und besondereres als einfach „nur eine Mutter“.

Mutter: Was für eine wundervolle Karriere!

Werden dann Großmütter eigentlich zu „Senior-Forschungsbeauftragten am Institut für Kinderentwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen“? Ich glaube schon. Und Tanten sind „Wissenschaftliche Forschungsmitarbeiter“..

Sponsored by Revcontent

Trending Stories

Partner With The World’s Fastest Growing Native Ad Network

Sign Up With Revcontent To Drive High-Quality Traffic To Your Site

Zahnfee in Not

„Mama, ich muss ein wenig erfrischt werden…“ Töchterlein wollte das Fenster heute Nacht auf Kipp haben . „…damit die Zahnfee (die war heute zum ersten Mal bei ihr!) nicht gegen den Rolladen knallt- und dann die Fensterscheibe einschlagen muss, …oder damit sie sich nicht durch die klitzekleinen Schlitze quetschen muss und vielleicht noch stecken bleibt, um mir dann endlich ihr Zahnfee- Geschenk unters Kopfkissen zu schmuggeln…“

Söhnlein klein, der nasepopelnd neben ihr auf der Bettkannte sitzt, reißt die Augen auf : “ Wenn die Zahnfee gegen den Rolladen knallt, fällt sie sowieso tot in den Garten!“ 

Warten…

… wir warten- auf Feierabend, auf das Wochenende, auf besseres Wetter, auf einen besseren Job, mehr Geld, die Liebe des Lebens, bis wir Kinder haben, bis wir in Urlaub fahren, bis die Kinder groß sind, bis wir in Rente gehen, bis wir mehr Zeit haben ?

…mit was eigentlich?  Mit was warten wir auf etwas? Dem Leben? Dem Glücklichsein? Dem Lieben?

Ich habe aufgehört zu warten. Schon sehr lange.  Lebe- JETZT!

Für die-

… die seit mehr als zwanzig Jahren da sind. Mich schieben, ziehen, drücken und stützen, auf mich bauen, zählen und mich schätzen. Für die, die hinter, neben und vor mir stehen. Immer für Hilfe bereit, … und für die ich alles geben würde. Für mein Team und das sich mehr als jede Freundschaft nennt. Überall und trotzdem nirgends – aber jeder für sich und alle speziell und trotzdem eine Familie! 

Salve magister…

Sie

Sie ist seit fünfzehn Jahren an meiner Seit… Jeden Tag stehen wir zusammen auf, aus dem gleichen Bett und schlafen dort abends auch wieder zusammen ein.  Manchmal wiegt sie schwer, manchmal ist sie tröstend warm und gut.
Sie ist ruhiger als früher. Hört nicht mehr richtig und ist fast blind. Sie vergisst fast alles. Wer, wo, was, ….sie lebt in ihrer schöneren Welt… dann benimmt sie sich oft wie in ihren Flegeljahren.
Sie vergisst manchmal, wo die Tür ist… was sie eigentlich draussen machen sollte und erledigt es dann drinnen. Sie vergisst, wer sie ist und legt frech ihren Kopf auf mein Kissen.
Sie sieht mich an und blickt in meine Seele. Als wäre sie ein Tunnel mit dem Wissen und Leuchten der Liebe am Ende.
Jede Bewegung, jeder Muskel ist mir, an ihr vertraut. 
Sie kennt jeden Seufzer und jeden Ton in meiner Stimme.
Riecht meine Angst, sie zu verlieren.
Sie weiss Dinge, die ich nie erfahren werde, weil man sie nicht belügen kann.

Wir waren beide oft am Limit- manchmal war sie alles, was mich noch hielt.
Mich vergisst sie sicher nicht. Aber viele Dinge sieht sie immer wieder täglich zum ersten Mal. Sie ist alt.
Was sie nicht will, hört sie nicht. Wenn sie etwas nicht bekommt, ist sie beleidigt.  Sie vergibt, vergisst und stellt aber  nie ihre Treue in Frage.
Sie ist mein wertvollster Schatz über die Jahre geworden.  Kampf, Leid und Glück – erfahren… vielleicht mehr als andere.
Und wenn ich sie einmal gehen lassen muss, dann weiss sie, dass ich bei ihr bin und sie nicht im Stich lasse.

image

Zufälle, die es eigentlich gar nicht gibt… 

Vor ein paar Tagen erst, erzählte sie ihrer Freundin von damals…

Von den warmen Nächten am Rhein. Den Bierkästen im Wasser zum Kühlen. Dem kleinen Auto, in dem sie alle zusammen nach Paris fahren wollten. Damals, im Sommer, in dem die Nächte nicht kühler wurden, wenn die Tage subtropisch und klebrig waren. Von den unzähligen Frühstückspartys, in ihrem Lieblingscafé, wenn der Morgen über die Stadt hereinbrach.

Sie erinnerte sich an die kleine Schwester ihres damaligen  Tanzpartners, der dann Jahre später ihr Freund wurde… -Und an diesen einen Jungen, in den sie damals wohl beide gleichzeitig verliebt waren. Sie erinnerte sich genau an seine Augen und seine Stimme-  und die Art, wie er lächelte, wenn sie den Raum betrat. Warum aus ihnen trotzdem kein Paar wurde, konnte niemand genau sagen. Es war ein ewiges Ringen mit sich selbst, Abschätzen, Einschätzen und der seltsame Wunsch, die Freundschaft vor einer Liebe und deren Folgen schützen zu wollen.

„Nie wieder wird es so wie jetzt, wenn Du mich küsst…“

Sie verloren sich aus den Augen, als sie alle einen Job bekamen. Beziehungen wurden plötzlich wichtiger, es kamen Ehen, Kinder und das übliche Programm, wenn plötzlich das Leben an rasanter Fahrt zunimmt.

Mit fast vierzig Jahren erinnerte sie sich plötzlich an die Zeit. Fast ein halbes Leben lag dazwischen. Ehen, Kinder, Erfahrungen und die ersten Lachfalten.

Je länger, sie an diese Zeit dachte, umso mehr wollte sie wissen, was aus ihm geworden war. Er war nämlich der einzige der Clique, von dem sie über die Jahre überhaupt nichts erfahren hatte. Sie wusste, dass er ein sehr treuer Beziehungsmensch war und konnte eigentlich nur daraus schließen, dass  wahrscheinlich irgendwo glücklich verheiratet war.

Trotzdem begann sie zu suchen. Im Kleinen, nur um zu erfahren, ob sie recht hatte mit ihrer Vorstellung.  Aber – keinen Erfolg. Er war nicht aufzufinden. Keine Suchmaschine, kein soziales Netzwerk schien er zu besuchen. Er war einfach nicht da. Sie musste nach jedem erfolglosen Versuch lächeln, denn er schien es zu verstehen, ein ruhiges Leben zu führen, so- wie er es immer prophezeit hatte.  Die grosse Liebe gefunden, ein Haus , vielleicht ein Hund. Vielleicht genau so! Damals hatte sie seine Romantik immer unwiderstehlich gefunden, heute hätte sie gesagt, er war einfach wunderbar ’solide‘.

Ungefähr vierzehn Tage nach dem letzten erfolglosen Versuch ihn zu finden,  sah sie dann plötzlich seinen Namen ganz oben auf der Liste der Personen, die Facebook als Freunde, die man kennen könnte, vorschlug.  Sie erschrak sogar und zuckte zusammen. Innerlich fing sie an, zu zittern, vor Neugier und Erwartung, als sie ziemlich aufgeregt seine Freundschaft „beantragte“.  Es dauerte Stunden, bis dann endlich eine Nachricht auf ihrem Handy einging. Allerdings registrierte sie es zwar, aber die Kinder waren gerade dabei, das Badezimmer zu fluten,…..sie suchte vergeblich mehr trockene Handtücher zu finden und der Hund probierte  sich gerade in die Esszimmer-Gardine zu wickeln…wahrscheinlich in der romantischen Annahme er sei eine Braut mit Satinschleier oder eine Hunde-Roulade mit weißem Stoff und Blumenerde-Sosse, die sich von den Orchideen auf der Fensterbank gerade langsam über ihn ergoss.

Sie vergaß die Nachricht und begann später bis um 2Uhr morgens am Laptop zu arbeiten. Gerade, als sie beschlossen, hatte die Brille abzunehmen um zu Bett zu gehen und sich müde die Augen rieb, fiel ihr die Nachricht ein. „Leider weiß ich jetzt nicht, wer Du bist- ich kann mit dem Pseudonym nichts anfangen…   Kennen wir uns?“   Sie schrieb, ohne auf die Uhr zu sehen: “ Ich bin es doch! H.’s  Ex-Freundin! Jetzt? Aber ich wollte dich nicht wecken….“ Etwas erschrocken über ihr verlorenes Zeitgefühl, hoffte sie, dass er zu den Menschen gehört, die das Handy nachts abschalten. Umso mehr zuckte sie zusammen, als der Antwort-Pington eine Minute später erklang.      „Ach sooooooooo….jaaaa klaaar!“  Und das Gespräch begann…

Vier Stunden lang schrieben sie sich, das Leben der letzten zwanzig Jahre. Sie erfuhr, dass er verlassen worden war, aus heiterem Himmel. Dass sie den Hund mitgenommen hatte, dass er vor den Scherben der letzten zehn Jahre stand. Sie erzählte, dass sie ihn gesucht hatte. Er erklärte, dass er erst den vierten Tag angemeldet sei und vorher nichts damit zu tun hatte. Facebook und Austausch mit der seltsamen „blauen“  Welt. Hatte sie ja geahnt.

Sie tauschten Fotos aus. Da war er….etwas grau, reifer- aber er …..   „Hallo schöner Mann!“  „Oh mein Gott, wer bist Du denn? Du bist noch so hübsch wie früher!“

Dann begannen sie zu überlegen, warum sie nach so langer Zeit jetzt, mitten in der Nacht, gleichzeitig und er ohne Grund, wach waren- und sich gefunden hatten. Gab es soviel Zufall? Ist es tatsächlich so, dass man sich immer zweimal trifft, oder war das nur in ihrem Leben so?

Sie erzählte ihm von dem Glückskeks-Spruch den sie morgens erhalten hatte- und sie lachten herzlich. „Das Glück kommt zu Dir!“ Was für eine Prophezeiung! Dann erzählte sie ihm von den fehlenden Prinzen und den ausgebliebenen Rettern, es würde niemand außer dem Postboten kommen, das stand für sie jedenfalls fest. Und der auch nicht, es war ja Sonntag!

Ob es eine Vorbestimmung im Leben gibt? Sie überlegten Stunde um Stunde.

Er war „Zuhause“ geblieben, immerhin 250km weit weg – und um 6 Uhr meinte sie, mehr aus Spass: „Die Hühner haben 6 Eier gelegt, letzte Woche….. Es ist Samstag! Bring Brötchen mit, wir Frühstücken, wie früher und quatschen! “ „Weißt Du noch, wie damals…. !“   „Das wäre toll!  Lege Dich hin, es ist schon hell…Gute Nacht!“

Um 9 Uhr klingelte es-

„Hallo- ich bin es! Hier sind die Brötchen!“ Er sah ihr in die Augen. Für einen Moment stand die Welt still.

„Dein Leben hat begonnen!“