Das Licht küsst sacht die schlafende Welt,
ein goldener Schimmer den Himmel erhellt.
Die Vögel erwachen mit zwitscherndem Lied,
der Tau auf den Blättern im Morgenwind flieht.
Der Duft von Jasmin trägt die Stille davon,
die Sonne erklimmt ihren strahlenden Thron.
Ein Summen, ein Rauschen, ein sanftes Erwachen —
der Sommer beginnt seine leuchtendem Lachen.
Monat: Mai 2026
Der Fluss
Am flachen Fluss im goldnen Licht
verliert der Tag sein ernstes Gesicht.
Menschen lachen, Wasser klingt,
während der Sommer leise singt.
Barfuß zieht Liebe durch den Sand,
warm wie Sonne auf der Hand.
Die Bäume rauschen ruhig und pur —
mein Herz gehört heut der Natur.
Und jeder Blick aufs klare Blau
macht selbst die laute Welt ganz lau.
Der Fluss trägt heimlich mit sich fort,
was schwer war an jedem andern Ort.
Frühsommer
Am Fluss –
Steine-Sonne-Füße im Wasser-Krabbeltiere-Blüten- Sonnencreme-Seele die baumelt
Drei Stunden später –
Niederländische Touristen
Laut-halb nackt- überall Verpackung-überall Essen -Brot – Käse schwimmt nicht
Geschreie-der Sonnenstuhl ist im Fluss mit dem Kerl zusammengeklappt- er hockt fluchend im Wasser
Es wird laut, hektisch und jetzt spielen sie Ball im Fluss- der Ball treibt schnell weg- ausgespielt.
Ich lache sie aus- bin genervt- gehe nach Hause- hoffe die nehmen ihren Müll mit.
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Drei Tage …
In Deutschland- und ich danach :

Mir fehlt…
Chinesisches oder thailändisches Essen, aus einem Resraurant. Dasitzen, bedienen lassen, genießen. Es fehlt mir. Ganz extrem.
Japanisch geht auch, indisch auch 😊
Sammelsurium
Ich liebe Zeug aus allen Ecken der Welt. Mitbringsel, Erinnerungen.
Diese Ecke ist nicht geplant. Ich habe die Dinge einfach hingestellt, und irgendwann hat es gepasst.
Maria, Homer, Victor Hugo. Drei Figuren, die für sich stehen und zusammen ruhig wirken. Nichts Lautes, nichts Dekoratives im klassischen Sinn. Eher Präsenz.
Davor der Zierspargel im Glas. Für mich sieht er aus wie eine kleine Landschaft. Fein, dicht, mit vielen Ebenen. Man schaut rein und entdeckt immer noch etwas. Genau das hilft mir beim Schreiben. Ich brauche keinen großen Einstieg, mir reicht ein Detail, das hängen bleibt.
Das Schwein mit den Flügeln steht dazwischen. Ein Objekt, das nicht ganz in die Reihe passt und gerade deshalb wichtig ist. Es ist das zweite seiner Art, das erste hat ein lieber Freund – ich hoffe er besitzt es noch. Vor 30 Jahren verschenkt.
Für mich ist das so etwas wie ein kurzer Moment Glück. Kommt vorbei, bleibt kurz, dann geht es weiter. Mehr muss es nicht leisten.
Der Schädel daneben bringt eine andere Klarheit rein. Kein Symbol, eher ein Gegenstand, der alles wieder erdet.
Ich mag diese Dinge. Sie stehen einfach da und machen ihren Job. Und wenn ich schreibe, reicht oft ein Blick darauf, damit sich etwas sortiert.
Darunter Flaschengärten. Auf meinem Schreibtisch. Kleine Zauberorte festgehalten in Zeit und Raum.





Ohne politisch zu werden…
…aber was will eine Frau mit so einem Typen ? als Mann meine ich…
Another Dummschwätzer- ein Hoppschrodel ohne Vergleich.
Die passende Bezeichnung ist wohl „verlogener, ahnungsloser, arroganter Grosskotz“! Oder nicht? Schwindler, Dummbrot oder Taugenichts ist zu freundlich und ähnlich – und entschuldigung- die armen ungeschlüpften Kücken, an dessen Eierschale er lecken soll . Igittt…
#fremdschämen? Nicht wert!
So, da



