Man nennt es wohl Fehldruck oder Experiment…
Mein Milchtüten- Druck hat neue Dimensionen erreicht.
Drei Versionen, entstanden am 1.12.2023 am Arsch der Welt , in Erwartung eines Schneegestöbers.
Rom, Vatikan



Man nennt es wohl Fehldruck oder Experiment…
Mein Milchtüten- Druck hat neue Dimensionen erreicht.
Drei Versionen, entstanden am 1.12.2023 am Arsch der Welt , in Erwartung eines Schneegestöbers.
Rom, Vatikan



Ich bin gerade dabei, zu experimentieren… Heraus kam eine neue Drucktechnik mit Milchtüten….
Hier das Ergebnis:

Tolles Wort für unsere derzeitigen Politiker.
Passt. Nehm ich.
Den Traumpartner finden, die ultimative Anleitung? Glück, Wohlstand, hausgemacht! Biete Zauberkurs in der wunderschönen Landschaft der Eifel. Ich bin der ultimative Beweis dafür,dass es funktioniert…
So oder so ähnlich sollte ich Inserate schalten. Irgendwie ist es eine Marktlücke zur Zeit. Glück in Dosen?!
???
Wir haben das Schicksal in der Hand, wir müssen nur damit umgehen lernen.
Lach…. Guten Morgen. Ich glaube ihr vertragt an diesen Regentagen etwas Überheblichkeit und Spass, oder ? Bauernschläue zu verteilen ist in dieser Zeit echt notwendig. Die ganze politische Mischpoke macht eigentlich ja nichts anderes. Nur, dass mein Zauberkurs wenigstens noch seriös ist.
Habt Glück heute.
Liebeszauber kostet extra ! ☺️
Mein Lieblingsbild, da es das letzte Bild auf meiner Kamera war, als meine eigene Welt noch in Ordnung war.
Nikon- L830


Nach 6 Wochen durchgehendem Regen, fiel der Indian Summer hier ins Wasser.
Schade, denn er ist sensationell.
Also Erinnerung an den Sommer.
Bildquelle: mein Eigentum
„Weisheit to go“ von Albert Kitzler. Von audible als Hörbuch. Wirklich schön, wenn man etwas Intelligenz im Alltag zurück möchte. Anspruchsvolle Unterhaltung. Sehr informativ. Sehr angenehm gelesen…
Der Titel wird dem Buch nicht gerecht. Er klingt eher zeitgemäß flach.
Wirklich empfehlenswert!
Gesperrt bei Twitter, weil ich Frau R. Lang unter ihrem Foto, auf dem stand: „…wir müssen härter durchgreifen, um das Klima nachhaltig zu verändern!“, empfohlen habe, ihr Handy wegzuwerfen, alles was aus China kommt, wegzuwerfen, sich ein Fred Feuerstein- Auto zuzulegen und als gutes Vorbild mit massiger (ich konnte es mir nicht verkneifen) Wirkung voran zu gehen! War das beleidigend??? Nun ja, es ist drei Uhr nachts, und Twitter ist mein neues Lieblingsding, auch aus der Eifel Meinung zu verbreiten. Elon Musk ist eigentlich doch nicht so verkehrt…lach .
So, und wegen eventuellem Shitstorm, ich diskriminiere keine dicken Menschen, aber man sollte in so einem Job, eine Vorbildfunktion begleiten, vor allem wenn man über Ernährung predigt und nicht eher nur das Mitleidsvotum erfüllen. (Weswegen ist die Dame denn sonst auf ihrem Posten??? Qualifiziert ist die ja nicht, nur in der Disziplin: unerschütterliches Ego)

Gerade las ich, dass Jugendliche, im Alter meiner Kinder, in Bad Meinberg einen Obdachlosen Mann totgeschlagen haben.
Mir bleibt die Spucke weg, vor Schock.
Was ist hier los ???
Ich sehe Kinder, die 14 Stunden am Tag entweder am Handy oder iPad kleben und die Schulen das auch noch unterstützen! Zumindest das iPad ist an unserer Schule Pflicht. Welche Spiele und Videos die Kinder benutzen „liegt in der Obhut der Eltern“, laut der Lehrer. Selten so gelacht!!!!!!!
Wie wäre es mit Unterricht in Empathie, Resillienz und christlichem Verhalten???????
Wir verlieren unsere Kinder und irgendwelche unfähigen Hansels, einer verlorenen Generation feiern das, festgeklebt am Asphalt und völlig fehlgeschlagener, verblendeter Job-Verteilung als Minister oder ähnliche fatale Verantwortungsbereiche .
Was wir sehen ist das Resultat einer frühen Internetgeneration… Die Betonung liegt auf früh! Also habt Angst, vor dem, was noch nachkommen wird !!!


Ich platze vor Stolz 😍!
Harry Potter Fans kennen es. Ich jetzt auch. Da wir ja in den Nebenräumen von Hogwarts leben, wundert es hier niemand.
Dumbledores Geheimnisse
Mein Qilin ist schwarz, kam sanft in mein Leben, als alljährlichen Libelle. Er klettert auf meine Schulter, schnurrt in meinem Arm und zaubert jeden Tag Liebe in unser Leben.
Sie war 83 und gab mir folgenden Rat, den ich immer noch beherzige :
Bevor Du mit jemandem richtig kämpfst, und es um Kopf und Kragen geht, wisse die Farbe seiner Socken in den Schuhen, seine Leichen im Keller und die Farbe seiner Unterhosen!
Kind 1: „…wir könnten Ariel streamen!“
Kind 2: „…die Menschheit streamt sich tot ! Ich mag Ariel nicht, außerdem ist die jetzt lesbisch!“
Nicht, das sie etwas gegen Lesben hätte, aber sie fand immer den Prinzen besser !
Kind 3: „Ich glaube nicht, die gendert nur…. Aber die hat einen Mann , oder nicht? Sie ist aber eine Frau, oder ???“
Kind 2: „Keine Ahnung, ich gendere auch , bin ein Gubbel-Gubbel und Ariel ist glaube ich, nur schwarz !“
Ich wollte gerade sagen dass man das nicht sagt, aber „farbig“ stimmt ja auch nicht, denn dann wäre sie grün oder lila …. War die Eisprinzessin nicht auch neulich plötzlich lesbisch??? Verwirrung…
Schließlich muss ich dann auch etwas beitragen: „Kinners, ..ich gendere auch, ich bin ein Einkaufswagen und rosa, und mit Glitzer!“
Noch mehr Verwirrung…..
Kind 3: „Ja, erklär das ma den konservativen Tanten auf der Verbandsgemeinde!!!“ 😂😂😂😂😂😂
Theodor Fontane
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
Ein Birnbaum in seinem Garten stand,
Und kam die goldene Herbsteszeit
Und die Birnen leuchteten weit und breit,
Da stopfte, wenn’s Mittag vom Turme scholl,
Der von Ribbeck sich beide Taschen voll,
Und kam in Pantinen ein Junge daher,
So rief er: »Junge, wiste ’ne Beer?«
Und kam ein Mädel, so rief er: »Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick hebb ’ne Birn.«
So ging es viel Jahre, bis lobesam
Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.
Er fühlte sein Ende. ’s war Herbsteszeit,
Wieder lachten die Birnen weit und breit;
Da sagte von Ribbeck: »Ich scheide nun ab.
Legt mir eine Birne mit ins Grab.«
Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus,
Trugen von Ribbeck sie hinaus,
Alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht
Sangen »Jesus meine Zuversicht«,
Und die Kinder klagten, das Herze schwer:
»He is dod nu. Wer giwt uns nu ’ne Beer?«
So klagten die Kinder. Das war nicht recht –
Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht;
Der neue freilich, der knausert und spart,
Hält Park und Birnbaum strenge verwahrt.
Aber der alte, vorahnend schon
Und voll Mißtraun gegen den eigenen Sohn,
Der wußte genau, was damals er tat,
Als um eine Birn‘ ins Grab er bat,
Und im dritten Jahr aus dem stillen Haus
Ein Birnbaumsprößling sproßt heraus.
Und die Jahre gingen wohl auf und ab,
Längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab,
Und in der goldenen Herbsteszeit
Leuchtet’s wieder weit und breit.
Und kommt ein Jung‘ übern Kirchhof her,
So flüstert’s im Baume: »Wiste ’ne Beer?«
Und kommt ein Mädel, so flüstert’s: »Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick gew‘ di ’ne Birn.«
So spendet Segen noch immer die Hand
Des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.
29×21 Aquarell

… Tag der Vergeltung.
Sicherlich könnte ich heute philosophische Dinge schreiben, traurige, aufmunternde, mit Sinn oder ohne Sinn, denn dieser Tag bleibt ewig.
Ein Szenenbericht.
Irgendwo steht eine Frau in ihrer Wohnung, macht den Kindern das Frühstück, kontrolliert ihre empfohlenen Vorräte immer und immer wieder. Vielleicht betet sie. Vielleicht kocht sie Tee oder trinkt den 4. Kaffee. Sie schrieb vor zwei Tagen : „Wir sollen in den Wohnungen bleiben, mit Vorräten, Medikamenten, aber wie? Man kann nichts mehr kaufen…Das Notgefühl ist unerträglich. Sei froh, dass Du nicht hier bist. Es ist nichts für Menschen!“ Dann schildert sie, wie ihr Neffe, der Soldat ist, seinen sterbenden Chef aus einer Schießerei trug. Wie er in seinen Armen starb und wie dieser 20 Jährige seinen besten Freund verlor.
Sie bleibt, in ihrer Wohnung, mit Vorräten und Medizin für drei volle Tage. Bei ihr ist es üblich, täglich einzukaufen, immer frisch auf Märkten und nur das, was man braucht. Bevorratung gibt es dort kaum. Das ist fremd für sie. Die Möglichkeiten sind begrenzt. Es ging ums Überleben, die letzten Tage, Essen war Nebensache.
Dumpf jede Nacht, grausam der Morgen.
Kein Kontakt mehr, Stille .
Mein Kloos im Hals ist riesig.
Ich stehe auf, höre Nachrichten, mache den Kindern Frühstück und trinke den 4. Kaffee.