Geht immer

Geht immer

Gesehen- musste ich tun!
Aquarell auf Teebeutel

My first Time ….
#beton


… warum wir unsere Kinder nicht mehr im Griff haben…
Tina lebt noch, Lagerfeld ist tot und Bowie auch.
Aber das Kleid war gut- trotz Presswurst- Optik.
Ich wünsche Euch viel Spaß. Werde in den kommenden Tagen Urlaub genießen.
Acryl, Blattgold,Öl auf Leinwand
60×160
…
der Logik entsagen muss….

Aquarell 30×40
Aquarell 30×25

Seit zwei Wochen hänge ich hier herum. Am Montag war ich arbeiten, weil es mir besser ging… abends dann der totale Zusammenbruch. Statt besser, wird der blöde Husten schlimmer. Ich hatte bis gestern gar keinen Husten. Nur Atemnot und Schmerzen im Brustkorb. Durch die Kehlkopfentzündung auch wenig zu sagen. Eigentlich hätte ich viel zu tun, aber körperlich geht es eben nicht. Dann eben Fernsehen bis zum Umfallen, denn das habe ich seit Jahren (!) nicht mehr gemacht. Immer nur minutenweise und dann bin ich eingeschlafen. Aber da wir nun eine riesige Couchlandschaft besitzen, eigentlich sogar zwei, muss ich das jetzt tun! Unbedingt!!! Die eine Couch steht dekorativ vor dem Fernseher und die andere, das Lieblingsmöbel meiner lieben Freundin steht vor dem Kamin.
Malen? Wäre auch eine Möglichkeit, aber auf der Couch im Liegen? Stricken geht. Häkeln auch… und ich habe gestern Abend sogar angefangen einen Topflappen (lach!) zu häkeln. Soviel zur Langeweile….
Wir hatten Tom schon. Aber wie viele Toms in meinem Leben ist er besonders.
😘 Genial
Die Eifel- Acryl auf Leinwand 20×30

Aquarell von Beaufort 30×40 cm

Mein neues Lieblingsmotiv. Leider noch bis Ende März geschlossen.

Meine erste Bleistiftzeichnung seit Jahren.
Vianden, Bleistift auf Papier 40x30cm
Ich fand den Laden im Vorbeigehen. Leider hatte ich nur mein Handy dabei und ausnahmsweise keine Kamera. Passiert fast nie, dass ich die vergesse. Aber um Sachen und Eindrücke festzuhalten geht das auch. Habt einen schönen Tag!
Nicht bearbeitet – #foodporn


Kleiner Ausflug nach Vianden, gleich ums Eck…
Leider war ich nicht innen. Aber eine Reise wert.
Ich wollte Dir irgendetwas Aufheiterndes schreiben… Etwas, was Dir wieder Mut macht.
Mir fällt nicht viel ein, ich bin da ehrlich, Du kennst mich ja…
Ich möchte Dich nicht verlieren, sterben verbiete ich Dir einfach!
Weißt Du noch, am Eifelturm?
Wir zwei am den Treppen vom Montmartre? Der Rotwein und das Käsebaguette in den Gärten des Palais des Tuileries?
Wir fahren da wieder hin, irgendwann im Frühling, so wie damals im Mai. Ich verbiete Dir zu sterben, hast Du das verstanden!!!
Das ist die Aussicht von meinem Büro direkt in den Garten.
Ich liebe diese Bäume.
Es regnet, es ist trübe heute. Das Jahr hat mit ohrenbetäubendem Glockengeläut und Böllern begonnen. Zu den kleinen ruhigen Dörfern der letzten Jahre ein richtig gutes Gefühl. Menschen, Leben und Stadtverkehr. Kleinigkeiten, eine Normalität, die ich fast schon vergessen hatte. Ruhe kann schön sein, aber wenn man das Gefühl hat, man ist von der Welt abgeschnitten, ist man vollkommen überwältigt, wieder in der „Zivilisation“ zu sein.
Der Kamin ist an und wir räumen Kiste für Kiste langsam in ein neues Leben. Das alte Haus wird schnell warm und gemütlich und langsam gewöhnen sich auch die Hausgeister an uns.
Mein Büro ist fertig, endlich wieder Platz…
Soviel Platz, dass ich mich erst daran gewöhnen muss, durchs halbe Haus zu laufen, um die Kinder zusammenzutrommeln.
Eine Werkstatt habe ich auch, in genau der Ausstattung, die ich für mein Handwerk brauche. Die Kinder haben ihre Zimmer und es gibt sogar ein Zimmer nur für das Spielzeug, ein Zimmer für Lego und jede Menge Räume, von denen ich mir noch nicht sicher bin, was da eigentlich daraus werden soll. Bücher haben wir für eine Bibliothek genug… Werkstatt für normalen täglichen Bedarf haben wir auch, Keller, das ist klar und ein Geschirrzimmer mussten wir zwangsläufig einrichten, einfach weil nicht das ganze Geschirr in meine Küche passte. Meine Mama und zwei Omas haben dazu einen grossen Teil beigetragen und seit sie nicht mehr da sind, oder es nicht mehr brauchen, trenne ich mich aber auch nicht von ihrem Porzellan. Vieles bekamen sie zur Hochzeit, hegten und pflegten die Goldrandteller. Ich gehöre nicht zu denen, die es einfach in den Müll werfen können.
Trotzdem wird gemistet, alles was länger als 2 Jahre nicht in Gebrauch war, kommt erstmal in den Keller, dann nach und nach weg. Es sammelt sich mit Kindern eine Menge Mist an. Schon was drei kleine Nasen an Klamotten besitzen ist enorm. Für weiterzugeben sind die Sachen zu abgetragen. Also weg, da hilft nur die Tonne weiter. Babyspielzeug, Rädchen, Schlitten, Fahrräder, alles eine Menge Zeug, das irgendwo einen Platz braucht.
Aber es wird… und es war die Mühe wert, denn eigentlich gibt es auch kein schöneres Gefühl, als endlich in einer großen Küche zu kochen, in der Mitte sogar mein alter Eichentisch einen Platz hat.
