Natürlich nicht. War vor ein paar Jahren mal selbst in der Braunkohle. Für die Leute da ist es Teil des Deals, dass sie umziehen mußten. Mit von RWE finanziertem Häuschen nebst Abfindung.
Es gab nicht „viel Geld“. Auch wenn sich das Gerücht gerne hält. Fast jeder musste für den Neubau Kredite aufnehmen.
Der letzte Bauer hat erst im vergangenen Herbst verkauft. Er hatte auch den Aktivisten über Jahre Unterschlupf gewährt.
Natürlich demonstrieren dort auch viele aus dem Kreis. Das tun sie regelmäßig seit Jahren.
Glauben Sie mir Frau blindfoldetwoman, die Umsiedler haben sogar sehr viel Geld für ihre alten Häuser bekommen. Das hätte auch für einen Neubau gleicher Größe gereicht.
Die meisten haben natürlich die Chance genutzt und haben sich mit einem zusätzlichen Kredit schöne große freistehende Häuser gebaut.
Die meisten schweigen über die Abfindungen. Steht wahrscheinlich so in den Verträgen, aber ein Ehepaar hat mal in einem WDR Interview zugegeben, dass es ihnen fast peinlich war so viel Geld für ihr uraltes Dorfhaus bekommen zu haben.
Natürlich ist es für die meisten nicht schön die Heimat zu verlassen, aber fahren sie jetzt mal durch die neuen Dörfer. Da sehen sie keine unzufriedenen Menschen. Das sind alles wunderschöne Ortschaften mit toller Infrastruktur.
Mir hat damals auch eine Interviewpartnerin gesagt, ihnen war von dem Moment an, als sie dorthin gezogen waren, klar, dass sie irgendwann weggebaggert werden. Sind mit ihren kleinen Kindern damals immer Bagger gucken gegangen. Und hatten die letzten zehn Jahre auch nichts mehr in ihr Haus investiert.
Gab dann Abfindung, ein neues Häuschen im neuen Ort zehn Kilometer entfernt. Nues Sportheim etc.
Und es war ihr ein wenig unangenehm, dass Leute von überallher kamen um im Hambacher Forst zu demonstrieren und sich um „ihren“ Wald zu kümmern, wo doch die Einheimischen gar kein Interesse dran hatten.
Sie erzählte allerdings auch, dass in den damals schon leer stehenden Häusern aus den Reihen der Demo- Teilnehmer ungebetener Besuch kam.
Und wo sind eigentlich die ursprünglich Einheimischen bei der Demo?
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Die haben viel Geld bekommen und haben keine Lust….
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Eben – und das wird gern vergessen.
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Die haben auch kaum Interesse und halten sich raus.
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Natürlich nicht. War vor ein paar Jahren mal selbst in der Braunkohle. Für die Leute da ist es Teil des Deals, dass sie umziehen mußten. Mit von RWE finanziertem Häuschen nebst Abfindung.
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Es gab nicht „viel Geld“. Auch wenn sich das Gerücht gerne hält. Fast jeder musste für den Neubau Kredite aufnehmen.
Der letzte Bauer hat erst im vergangenen Herbst verkauft. Er hatte auch den Aktivisten über Jahre Unterschlupf gewährt.
Natürlich demonstrieren dort auch viele aus dem Kreis. Das tun sie regelmäßig seit Jahren.
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Es ist ein unterschriebenes, was das ZDF heute sagt….und 2013 sagte…tja, der Wahrheitsgehalt der Medien….immer ein schönes Thema https://www1.wdr.de/archiv/braunkohle/unserdorfziehtum234.html
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Ich hab meine Infos nicht aus den Medien. 😉
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Glauben Sie mir Frau blindfoldetwoman, die Umsiedler haben sogar sehr viel Geld für ihre alten Häuser bekommen. Das hätte auch für einen Neubau gleicher Größe gereicht.
Die meisten haben natürlich die Chance genutzt und haben sich mit einem zusätzlichen Kredit schöne große freistehende Häuser gebaut.
Die meisten schweigen über die Abfindungen. Steht wahrscheinlich so in den Verträgen, aber ein Ehepaar hat mal in einem WDR Interview zugegeben, dass es ihnen fast peinlich war so viel Geld für ihr uraltes Dorfhaus bekommen zu haben.
Natürlich ist es für die meisten nicht schön die Heimat zu verlassen, aber fahren sie jetzt mal durch die neuen Dörfer. Da sehen sie keine unzufriedenen Menschen. Das sind alles wunderschöne Ortschaften mit toller Infrastruktur.
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Genau das!
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Mir hat damals auch eine Interviewpartnerin gesagt, ihnen war von dem Moment an, als sie dorthin gezogen waren, klar, dass sie irgendwann weggebaggert werden. Sind mit ihren kleinen Kindern damals immer Bagger gucken gegangen. Und hatten die letzten zehn Jahre auch nichts mehr in ihr Haus investiert.
Gab dann Abfindung, ein neues Häuschen im neuen Ort zehn Kilometer entfernt. Nues Sportheim etc.
Und es war ihr ein wenig unangenehm, dass Leute von überallher kamen um im Hambacher Forst zu demonstrieren und sich um „ihren“ Wald zu kümmern, wo doch die Einheimischen gar kein Interesse dran hatten.
Sie erzählte allerdings auch, dass in den damals schon leer stehenden Häusern aus den Reihen der Demo- Teilnehmer ungebetener Besuch kam.
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