Erst hochlutschen, dann #MeToo? Was soll das, Frau B.?

Ach, wie praktisch: Erst wird nach oben geschmust, dann wird das Ganze zum Übergriff umgedeutet. Willkommen in der Welt des modernen Feminismus, wo Frauen angeblich stark und unabhängig sind – bis sie es nicht mehr sind. Dann war natürlich der böse Mann schuld. Und die Karriere? Die bleibt.

Erst hochschlafen, dann Kreischen?

Ob Annalena Baerbock sich ihre Position erarbeitet oder „anders“ gesichert hat – geschenkt. Darum geht es hier nicht. Es geht ums Prinzip: Wer sich freiwillig in eine Situation begibt, sollte später nicht so tun, als wäre es eine einzige Zumutung gewesen. Wer mitspielt, muss auch die Regeln kennen – und dazu gehört, Verantwortung für die eigenen Entscheidungen zu übernehmen.

Doch nein, stattdessen erleben wir eine wachsende Bewegung von Frauen, die nachträglich alles zum Übergriff erklären, sobald es ihnen politisch oder karrieretechnisch in den Kram passt. Feminismus nach Bedarf – mal unabhängig, mal hilflos. Je nachdem, was gerade nützlicher ist.

Frauenehre? Fehlanzeige.

Was bleibt, ist eine Generation von echten, hart arbeitenden Frauen, die sich zu Recht fragen: Wer vertritt uns eigentlich noch? Wer sorgt dafür, dass unsere Leistung zählt – und nicht, wer am lautesten kreischt? Diese Sorte „Schwesternschaft“ braucht niemand.

Vertreibung aus der Schwesternschaft? Absolut verdient.

Ein Gedanke zu “Erst hochlutschen, dann #MeToo? Was soll das, Frau B.?

  1. Ich bin fassungslos. Dieser Text ist eine lügenbasierte populistische Hetzschrift, die dem Thema in keiner Weise gerecht wird. Warum schreibst Du so etwas? Das ist weit unter Deinem Niveau.

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