March’s Whimsy
Winter lingers like an uninvited guest, clinging to bare branches with frosty fingertips. The river, restless, hums under the weight of melting ice, its current torn between seasons. I step outside, my breath curling like ghostly tendrils in the morning chill. Daffodils, reckless in their optimism, push through thawing soil—too soon, perhaps, too bold. I watch the sky for signs, for a promise of spring or the warning of one last storm.
A sudden gust—
yellow petals tremble,
snowflakes return.
Märzlaunen
Der Winter verweilt wie ein ungeladener Gast, klammert sich mit frostigen Fingerspitzen an die kahlen Äste. Der Fluss, unruhig, summt unter der Last des schmelzenden Eises, sein Strom hin- und hergerissen zwischen den Jahreszeiten. Ich trete nach draußen, mein Atem kräuselt sich wie geisterhafte Fäden in der Morgenkälte. Narzissen, waghalsig in ihrem Optimismus, drängen sich durch den tauenden Boden – zu früh vielleicht, zu kühn. Ich suche den Himmel nach Zeichen ab, nach einem Versprechen des Frühlings oder der Warnung vor dem letzten Sturm.
Ein plötzlicher Windstoß –
gelbe Blüten erzittern,
Schneeflocken kehren zurück.

