Feiern

Burgbrennen ist heute- seit gestern wird gefeiert und Brauchtum gepflegt. Eier werden gespendet, Milch, Mehl und Zucker gesammelt. Pfannkuchen gemacht, Bier getrunken und jede Menge Kuchen gegessen. Alle zusammen und in friedlicher Atmosphäre.

Europas Politik: Ein Hoch auf die Widersprüche

Europa, du leuchtendes Vorbild an Konsequenz! Zumindest könnte man das glauben, wenn man den Sonntagsreden der Politiker lauscht. In Wahrheit gleicht die Politik Europas aber eher einem Chamäleon, das je nach Publikum die Farbe wechselt. Ob Klimaschutz, Menschenrechte oder Frieden – in jedem Bereich glänzt Europa mit beeindruckender Flexibilität, wenn es darum geht, Prinzipien und Praxis unter einen Hut zu bringen. Hier ein paar Highlights des europäischen Meisterwerks der Doppelmoral:

Klimaschutz oder Kohle? Entscheidet euch doch!

Europa feiert sich gern als Klimavorreiter, der dem Rest der Welt zeigt, wie man CO₂-Emissionen senkt. Die EU verkündet ambitionierte Ziele zur Rettung des Planeten, von der großartigen „Klimaneutralität 2050“ bis zum Green Deal, als hinge das Schicksal der Menschheit davon ab. Doch kaum sind die Scheinwerfer aus, wird hinter der Bühne munter weiter an fossilen Projekten festgehalten. Einige Mitgliedstaaten öffnen wieder Kohlekraftwerke „ausnahmsweise“ – natürlich nur, bis die nächste Krise vorbei ist (versprochen!). Gleichzeitig werden neue Gaspipelines und Ölbohrlizenzen abgesegnet, denn Energiesicherheit geht dann eben doch vor Klimaschutz, nicht wahr? Die Widersprüchlichkeit könnte kaum schöner inszeniert sein: Tagsüber Weltretter mit Solarpanel und Windrad im Hintergrund, abends Kohle-Lobbyist bei einem gemütlichen Förderband voller Braunkohlebriketts. Europa zeigt der Welt, wie man gleichzeitig auf die Bremse und das Gaspedal tritt – Klimaschutz mit Scheuklappen und doppeltem Boden.

Menschenrechte und Flüchtlinge: Werte flexibel angewandt

Europa rühmt sich seiner Menschenrechtscharta und seines humanitären Gewissens. Stolz verweist die EU auf ihre Werte und tadelt andere Länder, wenn diese dagegen verstoßen. Doch wenn Flüchtlinge und Migranten an Europas Tür klopfen, werden die hohen Ideale schnell mal kreativ ausgelegt. Plötzlich gelten Menschenrechte eher so optional. Da werden Flüchtlinge an den Außengrenzen schon mal sich selbst überlassen oder in überfüllte Lager gesteckt – natürlich nur zu ihrem Besten. Und die wirklich clevere Lösung? Man bezahlt einfach Länder wie die Türkei oder Libyen, damit sie die unerwünschten Menschen fernhalten. So kann Europa weiterhin vom Nobelpreis träumen, während andere die Drecksarbeit erledigen. Menschenrechte sind halt eine feine Sache – aber bitte nicht vor unserer eigenen Haustür, wir haben gerade frisch geputzt! Die doppelte Botschaft: „Kommt alle zu uns, wir stehen für offene Arme und Demokratie!“ – und im Kleingedruckten: „April, April, bleibt wo ihr seid.“ An Solidarität spart Europa gern, Hauptsache die Wohlfahrtsbroschüre liest sich gut.

Friedensprojekt mit Waffenexporten? Na klar!

Die Europäische Union bekam sogar mal den Friedensnobelpreis verliehen – und ruht sich seitdem genüsslich darauf aus. Man feiert sich als Friedensprojekt, als Hort der Stabilität in einer chaotischen Welt. Gleichzeitig verdienen europäische Länder prächtig an Waffenexporten in alle Ecken des Globus. Natürlich nur zu Verteidigungszwecken und an total vertrauenswürdige Verbündete, versteht sich. Wenn dann europäische High-Tech-Waffen in irgendwelchen Konfliktgebieten auftauchen, zuckt man mit den Achseln: Wie die dort hinkommen, kein Ahnung – muss ein Missverständnis sein. Europa predigt Wasser und exportiert Wein, pardon, Waffen. Aber hey, wahrscheinlich sollen die Panzer und Gewehre bloß helfen, den Frieden schneller herbeizuschießen. Ganz nach dem Motto: „Krieg führen für den Frieden“ – klingt absurd, funktioniert aber sicher ganz toll. In Brüssel hält man derweil Sonntagsreden über „Werte-basierte Außenpolitik“, während die Rüstungsdeals im Hinterzimmer weiterlaufen. Doppelmoral? Ach was, nennen wir es lieber pragmatische Friedenssicherung à la Europa.

Einheit in der Uneinigkeit – Europas harmonische Zwietracht

„In Vielfalt geeint“ lautet das offizielle Motto der EU. Klingt schön, doch manchmal scheint es eher „in Widersprüchen vereint“ zu heißen. Alle Mitgliedstaaten sollen an einem Strang ziehen – ziehen aber oft in unterschiedliche Richtungen. Die EU-Kommission fordert hier Solidarität und dort Rechtsstaatlichkeit, während manche Mitgliedsländer fröhlich dagegen verstoßen. Einheit steht auf den Fahnen, doch wenn es ernst wird, kocht gern jeder sein eigenes Süppchen. Ob bei der Verteilung von Flüchtlingen, Sanktionen gegen Autokraten oder beim Haushaltsbudget – öffentliche Einigkeit, private Zwietracht. Ein Mitgliedsland beschließt sogar, dass es ohne die EU besser kann und verabschiedet sich (Brexit, hust hust). Andere bleiben zwar drin, pfeifen aber auf gemeinsame Regeln, solange die EU-Gelder weiterfließen. Europäische Union, das bedeutet scheinbar: zusammen stehen, solange es bequem ist, und ansonsten mit dem Finger auf die jeweils anderen zeigen. Es ist fast bewundernswert, wie Europa es schafft, immer den Eindruck von Geschlossenheit zu erwecken, selbst wenn hinter den Kulissen das pure Chaos regiert.

Fazit: Prinzipientreue nach Tageslaune

Europa schafft den Spagat zwischen hohen Idealen und knallharter Interessenpolitik mit einer Eleganz, die einem Zirkusakrobaten zur Ehre gereicht. Werte sind in Brüssel und den Hauptstädten eben keine festen Größen, sondern dehnbare Konzepte – je nach Bedarf und Laune. Heute Umweltretter, morgen Wirtschaftslobbyist; heute Menschenrechtsanwalt, morgen Türsteher; heute Friedensengel, morgen Waffenhändler. Wer will Europa diese Flexibilität verdenken? Schließlich ist Politik die Kunst des Möglichen – und Widersprüche sind da einfach Teil des Geschäfts.

Am Ende bleibt uns nur, Europas Genialität in Sachen Doppelmoral anzuerkennen: Chapeau, EU! Du hast eindrucksvoll bewiesen, dass man seinen Prinzipien treu bleiben kann, solange man sie jeden Tag neu definiert. Sarkasmus off!

Europas Politik: Ein Hoch auf die Widersprüche

Europa, du leuchtendes Vorbild an Konsequenz! Zumindest könnte man das glauben, wenn man den Sonntagsreden der Politiker lauscht. In Wahrheit gleicht die Politik Europas aber eher einem Chamäleon, das je nach Publikum die Farbe wechselt. Ob Klimaschutz, Menschenrechte oder Frieden – in jedem Bereich glänzt Europa mit beeindruckender Flexibilität, wenn es darum geht, Prinzipien und Praxis unter einen Hut zu bringen. Hier ein paar Highlights des europäischen Meisterwerks der Doppelmoral:

Klimaschutz oder Kohle? Entscheidet euch doch!

Europa feiert sich gern als Klimavorreiter, der dem Rest der Welt zeigt, wie man CO₂-Emissionen senkt. Die EU verkündet ambitionierte Ziele zur Rettung des Planeten, von der großartigen „Klimaneutralität 2050“ bis zum Green Deal, als hinge das Schicksal der Menschheit davon ab. Doch kaum sind die Scheinwerfer aus, wird hinter der Bühne munter weiter an fossilen Projekten festgehalten. Einige Mitgliedstaaten öffnen wieder Kohlekraftwerke „ausnahmsweise“ – natürlich nur, bis die nächste Krise vorbei ist (versprochen!). Gleichzeitig werden neue Gaspipelines und Ölbohrlizenzen abgesegnet, denn Energiesicherheit geht dann eben doch vor Klimaschutz, nicht wahr? Die Widersprüchlichkeit könnte kaum schöner inszeniert sein: Tagsüber Weltretter mit Solarpanel und Windrad im Hintergrund, abends Kohle-Lobbyist bei einem gemütlichen Förderband voller Braunkohlebriketts. Europa zeigt der Welt, wie man gleichzeitig auf die Bremse und das Gaspedal tritt – Klimaschutz mit Scheuklappen und doppeltem Boden.

Menschenrechte und Flüchtlinge: Werte flexibel angewandt

Europa rühmt sich seiner Menschenrechtscharta und seines humanitären Gewissens. Stolz verweist die EU auf ihre Werte und tadelt andere Länder, wenn diese dagegen verstoßen. Doch wenn Flüchtlinge und Migranten an Europas Tür klopfen, werden die hohen Ideale schnell mal kreativ ausgelegt. Plötzlich gelten Menschenrechte eher so optional. Da werden Flüchtlinge an den Außengrenzen schon mal sich selbst überlassen oder in überfüllte Lager gesteckt – natürlich nur zu ihrem Besten. Und die wirklich clevere Lösung? Man bezahlt einfach Länder wie die Türkei oder Libyen, damit sie die unerwünschten Menschen fernhalten. So kann Europa weiterhin vom Nobelpreis träumen, während andere die Drecksarbeit erledigen. Menschenrechte sind halt eine feine Sache – aber bitte nicht vor unserer eigenen Haustür, wir haben gerade frisch geputzt! Die doppelte Botschaft: „Kommt alle zu uns, wir stehen für offene Arme und Demokratie!“ – und im Kleingedruckten: „April, April, bleibt wo ihr seid.“ An Solidarität spart Europa gern, Hauptsache die Wohlfahrtsbroschüre liest sich gut.

Friedensprojekt mit Waffenexporten? Na klar!

Die Europäische Union bekam sogar mal den Friedensnobelpreis verliehen – und ruht sich seitdem genüsslich darauf aus. Man feiert sich als Friedensprojekt, als Hort der Stabilität in einer chaotischen Welt. Gleichzeitig verdienen europäische Länder prächtig an Waffenexporten in alle Ecken des Globus. Natürlich nur zu Verteidigungszwecken und an total vertrauenswürdige Verbündete, versteht sich. Wenn dann europäische High-Tech-Waffen in irgendwelchen Konfliktgebieten auftauchen, zuckt man mit den Achseln: Wie die dort hinkommen, kein Ahnung – muss ein Missverständnis sein. Europa predigt Wasser und exportiert Wein, pardon, Waffen. Aber hey, wahrscheinlich sollen die Panzer und Gewehre bloß helfen, den Frieden schneller herbeizuschießen. Ganz nach dem Motto: „Krieg führen für den Frieden“ – klingt absurd, funktioniert aber sicher ganz toll. In Brüssel hält man derweil Sonntagsreden über „Werte-basierte Außenpolitik“, während die Rüstungsdeals im Hinterzimmer weiterlaufen. Doppelmoral? Ach was, nennen wir es lieber pragmatische Friedenssicherung à la Europa.

Einheit in der Uneinigkeit – Europas harmonische Zwietracht

„In Vielfalt geeint“ lautet das offizielle Motto der EU. Klingt schön, doch manchmal scheint es eher „in Widersprüchen vereint“ zu heißen. Alle Mitgliedstaaten sollen an einem Strang ziehen – ziehen aber oft in unterschiedliche Richtungen. Die EU-Kommission fordert hier Solidarität und dort Rechtsstaatlichkeit, während manche Mitgliedsländer fröhlich dagegen verstoßen. Einheit steht auf den Fahnen, doch wenn es ernst wird, kocht gern jeder sein eigenes Süppchen. Ob bei der Verteilung von Flüchtlingen, Sanktionen gegen Autokraten oder beim Haushaltsbudget – öffentliche Einigkeit, private Zwietracht. Ein Mitgliedsland beschließt sogar, dass es ohne die EU besser kann und verabschiedet sich (Brexit, hust hust). Andere bleiben zwar drin, pfeifen aber auf gemeinsame Regeln, solange die EU-Gelder weiterfließen. Europäische Union, das bedeutet scheinbar: zusammen stehen, solange es bequem ist, und ansonsten mit dem Finger auf die jeweils anderen zeigen. Es ist fast bewundernswert, wie Europa es schafft, immer den Eindruck von Geschlossenheit zu erwecken, selbst wenn hinter den Kulissen das pure Chaos regiert.

Fazit: Prinzipientreue nach Tageslaune

Europa schafft den Spagat zwischen hohen Idealen und knallharter Interessenpolitik mit einer Eleganz, die einem Zirkusakrobaten zur Ehre gereicht. Werte sind in Brüssel und den Hauptstädten eben keine festen Größen, sondern dehnbare Konzepte – je nach Bedarf und Laune. Heute Umweltretter, morgen Wirtschaftslobbyist; heute Menschenrechtsanwalt, morgen Türsteher; heute Friedensengel, morgen Waffenhändler. Wer will Europa diese Flexibilität verdenken? Schließlich ist Politik die Kunst des Möglichen – und Widersprüche sind da einfach Teil des Geschäfts.

Am Ende bleibt uns nur, Europas Genialität in Sachen Doppelmoral anzuerkennen: Chapeau, EU! Du hast eindrucksvoll bewiesen, dass man seinen Prinzipien treu bleiben kann, solange man sie jeden Tag neu definiert. Sarkasmus off!

Gedankenspiel #1

Stell dir vor, die Liebe wäre eine Stadt. Keine perfekte, glattpolierte Metropole, sondern ein Ort mit krummen Gassen, verwitterten Mauern und versteckten Hinterhöfen.

Manche Menschen kommen nur als Touristen, bewundern die Lichter, probieren die süßen Versuchungen und ziehen weiter. Andere bleiben, bauen ein Haus, pflanzen einen Garten – sie wissen, dass nicht jeder Tag sonnig ist, aber sie nehmen auch den Regen in Kauf.

Und dann gibt es jene, die sich verlaufen. Sie irren durch die Straßen, suchen den einen Ort, an dem sie ankommen können, aber drehen sich im Kreis. Sie lesen alte Briefe wie Landkarten und folgen Spuren, die längst verweht sind.

Was, wenn Liebe nicht ein Ziel ist, sondern die Bewegung selbst? Ein ewiges Pendeln zwischen Nähe und Distanz, Sicherheit und Abenteuer? Vielleicht gibt es keine perfekte Adresse für die Liebe. Vielleicht ist sie einfach nur ein stiller Moment an einer Straßenecke – wenn zwei Blicke sich treffen und für einen Atemzug alles Sinn ergibt.

#Mannheim

Gestern ist in Mannheim etwas passiert, das mir den Atem stocken lässt. Eine Amokfahrt mitten in der Innenstadt, dort, wo ich als Schülerin unzählige Male entlanggelaufen bin. Die lange Strecke zwischen dem Wasserturm und dem Kaufhof – meine Route zum Gymnasium, mein Zuhause in Gedanken. Jetzt ist sie ein Ort des Schreckens.

Ein 40-jähriger Mann raste gegen 12:15 Uhr durch die belebte Fußgängerzone am Paradeplatz. Einfach so. Mit voller Wucht. Er überrollte Menschen, riss Leben mit sich. Eine 83-jährige Frau und ein 54-jähriger Mann starben. Elf weitere wurden verletzt, fünf davon schwer.

Der Täter? Ein Mann aus Rheinland-Pfalz. Er wurde noch vor Ort gefasst. Offenbar hatte er sich selbst mit einer Schreckschusspistole verletzt. Die Polizei spricht von einer psychischen Erkrankung, ein politisches Motiv gibt es wohl nicht. Aber macht das einen Unterschied? Die Menschen sind tot. Die Stadt steht still.

Ich bin fassungslos. Weil ich Mannheim kenne. Weil ich genau dort, wo jetzt Kerzen und Blumen liegen, mit Freundinnen gelacht, auf Busse gewartet und mich über Matheklausuren geärgert habe. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand diesen Platz, meinen alten Schulweg, als Waffe benutzt.

Mannheim, diese laute, lebendige Stadt, wurde mitten in die Brust getroffen. Die Menschen reagieren schnell: Die Fasnachtsumzüge sind abgesagt, die Stadt hat Trauerbeflaggung angeordnet. Doch was bleibt, ist die Stille nach dem Chaos.

Es gibt Momente, in denen Worte nicht ausreichen. Das hier ist so einer. Was bleibt, ist Schmerz, Trauer und diese bohrende Frage: Warum?

Möge die Stadt Mannheim die Kraft finden, dieses tragische Ereignis zu verarbeiten und gestärkt daraus hervorzugehen. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und allen, die von diesem schrecklichen Vorfall betroffen sind.

Wie sagt der Kurpfälzer : „Lewwe geht irgendwie waider….!“ Aber heute, heute steht die Zeit still.

March’s Whimsy a poem by Elise d’Our— Märzlaunen ein Gedicht von Elise d’Our

March’s Whimsy

Winter lingers like an uninvited guest, clinging to bare branches with frosty fingertips. The river, restless, hums under the weight of melting ice, its current torn between seasons. I step outside, my breath curling like ghostly tendrils in the morning chill. Daffodils, reckless in their optimism, push through thawing soil—too soon, perhaps, too bold. I watch the sky for signs, for a promise of spring or the warning of one last storm.

A sudden gust—

yellow petals tremble,

snowflakes return.

Märzlaunen

Der Winter verweilt wie ein ungeladener Gast, klammert sich mit frostigen Fingerspitzen an die kahlen Äste. Der Fluss, unruhig, summt unter der Last des schmelzenden Eises, sein Strom hin- und hergerissen zwischen den Jahreszeiten. Ich trete nach draußen, mein Atem kräuselt sich wie geisterhafte Fäden in der Morgenkälte. Narzissen, waghalsig in ihrem Optimismus, drängen sich durch den tauenden Boden – zu früh vielleicht, zu kühn. Ich suche den Himmel nach Zeichen ab, nach einem Versprechen des Frühlings oder der Warnung vor dem letzten Sturm.

Ein plötzlicher Windstoß –
gelbe Blüten erzittern,
Schneeflocken kehren zurück.

„Everything“ – Der neue Roman von Elise d’Our ist da!

-Eigenwerbung-

Es gibt Bücher, die einen fesseln, berühren und noch lange nachwirken. „Everything“, der neueste Roman von Elise d’Our, gehört genau in diese Kategorie. Jetzt endlich erhältlich – unter anderem auf Amazon – erzählt die Geschichte von großen Gefühlen, verpassten Chancen und der Frage, ob es eine zweite Chance für die Liebe gibt.

In „Everything“ begegnen sich Isabelle und Jonas nach dreißig Jahren wieder – eine Begegnung, die beides ist: ein Wiedersehen und ein Aufeinandertreffen zweier Leben, die einst untrennbar schienen und doch völlig unterschiedlich verlaufen sind. Isabelle hat Briefe geschrieben, Jonas hat geschwiegen. Jetzt stehen sie sich gegenüber, mitten im Leben, mit Vergangenheit, Verpflichtungen und Gefühlen, die sich nicht in Worte fassen lassen.

Elise d’Our gelingt es, mit einem humorvollen, scharfsinnigen und zugleich tiefgehenden Stil eine Geschichte zu erzählen, die nicht nur eine Liebesgeschichte ist, sondern auch eine Reflexion über das Leben selbst: Was passiert, wenn man sich dem stellt, was hätte sein können?

„Everything“ ist ein emotionaler Pageturner, voller Liebe, Schmerz und leiser Momente, die lange nachwirken. Isabelle und Jonas sind keine glatten Romanfiguren, sondern echte Menschen mit Ecken und Kanten, deren Geschichte einen nicht mehr loslässt. Der Roman verwebt Vergangenheit und Gegenwart meisterhaft und erinnert daran, dass manche Geschichten vielleicht nie zu Ende sind.

Jetzt erhältlich – unter anderem bei Amazon. Also nichts wie los – taucht ein in eine Geschichte, die zeigt, dass Liebe nicht immer einen geraden Weg geht, aber manchmal genau deshalb so stark ist.

—————–Hier geht’s zum Buch auf Amazon https://amzn.eu/d/fMGZyDk —————–

Leider kann man Blogeinträge nicht musikalisch unterlegen (oder?) Also hier die musikalische Hintergrund Lala: https://youtu.be/Bgeqw7s00xg?si=nUfcix8rLBQmVeJf

in the flow of water- poem by Elise d’Our

In the Flow of Water

I am the first drop on your skin
when summer rain begins to fall.
I cool your cheeks,
trickle down your neck,
disappear into the earth—
but never completely.

I dance on rooftops,
drum against windowpanes,
gather in rivulets,
become a stream, a river, the sea.
I lick the cliffs, carve stone into sand,
rest in deep lakes where light cannot reach.

I smell of salt and drenched wood,
of moss and misty mornings.
I carry stories of sunken ships,
of fish no one has ever seen,
of voices that whisper beneath the surface.

My hands are gentle,
my arms relentless.
I can heal and destroy,
carry you or consume you.
Yet no matter what you call me—
I keep flowing.

Elise D’Our 27.02.2025

Im Fluss des Wassers

Ich bin der erste Tropfen auf deiner Haut,
wenn der Sommerregen fällt.
Ich kühle deine Wangen,
rinne den Hals hinab,
verschwinde in der Erde –
doch niemals ganz.

Ich tanze auf Dächern,
pralle von Fensterscheiben,
sammle mich in Rinnsalen,
werde zum Strom, zum Fluss, zum Meer.
Ich lecke an Klippen, schleife Stein zu Sand,
ruhe in tiefen Seen, wo das Licht nicht reicht.

Ich rieche nach Salz und nassem Holz,
nach Moos und nebelverhangenem Morgen.
Ich trage Geschichten von versunkenen Schiffen,
von Fischen, die keiner je sah,
von Stimmen, die unter der Oberfläche schweigen.

Meine Hände sind sanft,
meine Arme reißend.
Ich kann heilen und zerstören,
dich tragen oder verschlingen.
Doch egal, wie du mich nennst –
ich fließe weiter.

Elise D’Our 27.02.2025

https://www.blenza.com/linkies/

Brain

Das Geschenk im Krankenhaus an meinen Sohn, der nach einer Operation sein Handy nicht wollte…

Es liegt nun auf unserem Küchentisch und jeder, aber wirklich ausnahmslos, sitzt dann da und puzzelt. Sogar beim Frühstück 😍

„Neon Whispers“ Ein Gedicht von Elise d’Our

„Neon Whispers“

The city hums in golden neon light,
your gaze meets mine—a spark ignites,
my heart beats wild in midnight’s haze.

A fleeting smile—then you are gone,
your shadow lingers in my sight,
the city hums in golden neon light,
your gaze meets mine—a spark ignites.

The streets are singing our refrain,
the air still hums with borrowed time,
but you are fading, won’t remain,
the city hums in golden neon light,
your gaze meets mine—a spark ignites,
my heart beats wild in midnight’s haze.

To my person:

I studied Latin for eight years—verse meters, philosophical treatises, and rather little English. Forgive me for that. At the moment, I have to learn French—a moderate disaster for my poetry…

I found this on the website and participated—please check out the link and take part. Thank you very much!

: https://dversepoets.com/2025/02/20/poetry-form-english-madrical/

Will You Take My Hand? – a poem by Paul Vincent Cannon

Hello everyone!  I am excited to share this new poetry form.

The English Madrigal is one of many varieties of the Italian madrigal, an early lyric form that began as a pastoral song. Medieval author and poet Geoffrey Chaucer (The Canterbury Tales) defined the rules of the madrigal in English, which include a number of formal requirements, including meter, end rhyme, and several repeated refrains. Some of the best-regarded English language madrigals are those of Scottish poet William Drummond, who wrote eighty madrigals in his collection Poems (1616).

Key Features of the English Madrigal

Content: Often includes a theme of love

Structure of an English madrigal

*Usually written in iambic pentameter.
*Comprised of three stanzas: a tercet, quatrain, and sestet.
*All three of the lines in the opening tercet are refrains.

Form: A thirteen-line form in three stanzas:
Stanza 1] Tercet -Three lines
Stanza 2] Quatrain – Four lines
Stanza 3] Sestet – Six lines

Rhyme and Refrain

An English Madrigal

[L1] A (refrain 1)
[L2] B1 (refrain 2)
[L3] B2 (refrain 3)

[L4] a
[L5] b
[L6] A (refrain 1)
[L7] B1 (refrain 2)

[L8] a
[L9] b
[L10] b
[L11] A (refrain 1)
[L12] B1 (refrain 2)
[L13] B2 (refrain 3)

Please visit the Great : https://pvcann.com/2025/02/21/will-you-take-my-hand-a-poem-by-paul-vincent-cannon/

Die Liebe des Lebens

Manche glauben, die große Liebe müsse immer in einem gemeinsamen Zuhause, einem Trauschein und silbernen Hochzeitstagen enden.

Die Wahrheit ist poetischer, freier, unvorhersehbarer.

Die Liebe des Lebens kann ein Echo sein – durch Jahrzehnte hallend, ohne dass zwei Menschen je Seite an Seite alt werden. Sie kann eine Melodie sein, die einmal gespielt wurde und nie verstummt. Sie kann in Briefen weiterleben, in Erinnerungen, in Blicken, die sich zufällig auf der Straße kreuzen und ein Universum öffnen.

Manchmal endet die größte Liebe nicht mit Ehe, sondern in einem unausgesprochenen Vielleicht. Und vielleicht ist genau das ihre Magie.

4o

The Love of a Lifetime

Some believe that true love must always end in a shared home, a marriage certificate, and silver anniversaries.

The truth is more poetic, freer, and unpredictable.

The love of a lifetime can be an echo—resonating through decades without two people ever growing old side by side. It can be a melody played once, yet never fading. It can live on in letters, in memories, in glances that meet by chance on the street, opening an entire universe.

Sometimes, the greatest love doesn’t end in marriage, but in an unspoken maybe. And perhaps, that is its magic.

Träum schön Tee

… und dann liebt Dich plötzlich die Katze mehr als sonst ! Okay, da ist Baldrian drin.

Vollkornbrot mit dick Mayo, Tomatenscheiben und Gewürz. Um die Mayo zu relativieren, hab ich noch Salat drauf – dazu mehr Tassen Kaffee als es mein Blutdruck mag, und nun deswegen der Baldrian – Tee.

Hurra- die Hälfte ist immerhin geschafft !

Autorenexemplare

Nein. Leider – habe ich nicht. Ich muss meine eigenen Bücher auch selbst kaufen, da Druckkosten und Steuer nun mal sind, was man eben zahlt als Autor.

Das ist echt doof und davon abgesehen würde ich für Probedrucke ( was dann sogar darauf steht) einen heftigen Betrag an Porto zahlen, denn die kommen nicht mit Prime, sondern aus Orsey France und das dauert drei Wochen. Druck und Lieferzeit.

Der normale Amazonkauf , drei Tage Lieferzeit. Und es gibt den Krimi nun auch auf Französisch und Niederländisch .

Bei Amazon. Nebel der Our. Von Elise d‘Our

… und ja, manche Dinge darin sind erschreckend nah an der Realität- ……vorbei 🤪

Tränendrüse

Ja, eigentlich kein Thema, dass man belächeln sollte. Auch nicht lästern. Ganz klar.

Aber nun, ein paar Tage vor der Wahl kommt scheinbar die nackte Angst und Frau B. plaudert über ihre eigene sexuelle Belästigung. Erstmal gut, dass sie Traumabewältigung betreibt. Aber in der Öffentlichkeit, ein paar Tage vor der Bundestagswahl? Klingt eher wie ein Schrei nach Mitleid und Aufmerksamkeit.

Ihr dürft mich jetzt gerne verreißen, aber erstens ist das fehl am Platze und zweitens für Kritiker eher ein Anlass, sich für die Dame eine angemessene therapeutische Behandlung zu wünschen. Oder ?