…einen drauf. In „Obdachlos“, geht es um meine Kinder.Es geht um ihre Kindheit. Bei mir und allen Beteiligten, die mich unterstützen, stellt sich die Frage, wie gestört man sein muss, um das nicht zu erkennen und zu tun! Ich denke, eine eigene,unglückliche, verkorkste Kindheit ist nicht Grund genug, um anderen so etwas antun zu wollen.
So. Es reicht für den Jahresanfang. …. Standpunkt geklärt.
Oh je – das klingt aber ernst. Ich drücke euch die Daumen, dass ihr schnell etwas Adäquates findet und ihr möglichst unbeschadet aus der Sache herauskommt.
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