„Die Zielscheiben- Führungskraft“ mein neues Buch ist fertig

Führung bedeutet selten, es allen recht zu machen. Wer Entscheidungen trifft, steht automatisch im Scheinwerferlicht und zieht zwangsläufig Kritik auf sich. Um es gleich vorwegzunehmen: Das ist weder eine Werbeaktion noch eine persönliche Buchempfehlung. Es geht schlichtweg um einen Blick auf das Werk „Die Zielscheiben-Führungskraft“, das wegen seiner pragmatischen Sicht auf moderne Verantwortungsthemen auffällt – ein Text, den man wohl am ehesten Herrn Merz oder anderen Akteuren in Politik und Management auf den Schreibtisch legen müsste.

Eigentlich behandelt das Buch genau die Frage, wie man mit der Rolle als Reibungsfläche umgeht. Der Versuch, alles richtig zu machen und es jedem recht zu machen, ist in einer Führungsposition nämlich ein Trugschluss. Sobald Veränderungen angestoßen werden, entsteht Gegenwind. Wer im Fokus steht, muss lernen, berechtigte Kritik von Unsachlichkeit zu unterscheiden und Orientierung zu bieten, selbst wenn der Weg unbequem wird. Für alle, die sich schnell angegriffen fühlen, zeigt sich dabei oft eine wichtige Erkenntnis: Gegenwind ist meist kein persönlicher Angriff, sondern ein normales Symptom von Unsicherheiten und Veränderungsängsten im eigenen Umfeld. Am Ende zeigt sich sowohl in der Politik als auch in der Wirtschaft, dass echte Führung nicht aus Gefälligkeit entsteht, sondern aus der Fähigkeit, auch bei starkem Druck Haltung und Gelassenheit zu bewahren.

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