Loom und noch kein Ende

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Jaaaaa, der Schuh fehlt. Ich weiss. Aber dafür leuchtet das Kleid stellenweise im Dunkeln. Aber ich muss für meine Söhne eine Feuerwehrmannmontur erfinden… Alles klar, aber ich bezweifle, dass das YouTube schon hergiebt.
Mal was Anderes, ich finde es ziemlich abgefahren, was man bei YouTube alles sehen kann. Man kann da stricken lernen, häkeln, nähen, Barbie Kleid aus Klopapier herstellen, nebenbei noch alle möglichen Fremdsprachen beim Basteln. Herrlich. Manchmal liebe ich das neue Zeitalter der Youtube DIY-Hobbyisten einfach!

"Glückwunsch" zur Depression…

..oder endlich werden Depressionen ein Thema und „salonfähig“ gemacht, auch bei Twitter!
Diese Bloggerin und ihre Tweets beweisen, dass unsere Gesellschaft mehr unter den Teppich kehrt, als dem kleinen „Kranken“ oder „Depressiven“ lieb sein kann. Wie es ist, wie es wirkt, wie es sein kann, wie man es in den Alltag einbaut und normal damit lebt.

#notjustsad

Bitte lesen.
http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2014-11/depression-twitter-notjustsad

Mein Handy

…ist im A….
Keine Termine, keine Anrufe, keine News. Ich bin weg, nicht da. Ich bin suchtlos, Sucht los, Ruhe los, irgendwie nicht ruhelos. Es gibt ja normalerweise ein Telefon, überall. Allerdings ohne mein Adressbuch, ohne WhatsApp, ohne Messenger. Schön blöd.
Ich bin nicht mehr existent, bei der 10 Minuten-Gesellschaft von Twitter und Co. und so. EGAL.
Aber trotzdem läuft es…..nur- mir nicht weg 😉

Hyperaktiv am Samstagabend

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Und kennt jemand noch den Hermann-Kuchen? Ich habe das Rezept gefunden und angesetzt….mal sehen. Hier das Rezept:

für das RezeptGrundrezept Hermann-Teig

Teigansatz:100 g Weizenmehl1 EL Zucker½ Pck. Dr. Oetker Trockenbackhefe (knapp 2 gestr. TL)150 ml lauwarmes Wasser

1. Füttern:100 g Weizenmehl150 g Zucker150 ml Milch

2. Füttern:100 g Weizenmehl150 g Zucker150 ml Milch

1 Portion etwa 200 g
Teigansatz:

Mehl in einer verschließbaren Schüssel (Inhalt: etwa 1, 5 l, keine Metallschüssel) mit Zucker und Hefe vermischen. Lauwarmes Wasser hinzufügen und mit einem Rührlöffel (aus Holz oder Kunststoff) zu einem glatten Teig verarbeiten. Die Schüssel mit dem Deckel verschließen.

2.

Den Teigansatz 2 Tage bei Zimmertemperatur stehen lassen, dabei ab und zu umrühren. Teigansatz dann im Kühlschrank aufbewahren. Von nun an so weitermachen, als hätte man den Hermann-Teig geschenkt bekommen.

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Verarbeitung des „geschenkten“ Hermanns:

1. Tag: ruhen, 2. Tag: umrühren, 3. Tag: umrühren, 4. Tag: umrühren

5. Tag: 1. Füttern: Mehl mit Zucker und Milch hinzufügen und gut verrühren.

6. Tag: umrühren, 7. Tag: umrühren8. Tag: umrühren, 9. Tag: umrühren

10. Tag: 2. Füttern: Mehl mit Zucker und Milch hinzufügen und gut verrühren.

4

Den dickflüssigen Hermann-Teig in 4 gleich große Portionen (je etwa 200 g) teilen. Mit einer Portion kann jeweils ein Rezept zubereitet werden. Die Portionen können aber auch einzeln eingefroren werden, verschenkt werden oder einen neuen Ansatz damit zubereiten. Dann mit dem 1.Tag (ruhen) beginnen.

1 Portion etwa 200 g

Hermann

Nachwuchs

Mein Kätzchen war schwanger, ohne grosses Aufsehen hat sie gestern in einer leeren Pappschachtel im Keller drei gesunde kleine Katzenbabys bekommen. Ich war aufgeregter als sie….
„Mamaaaa, die Kätze hat Mäuse bekommen!“ meinte Söhnchen.
Was nun? In der Pappkiste konnte ich sie nicht lassen, Katzenhöhlen sind hier rar und ziemlich teuer. Internet dauert…es ist Pfingsten! Nun habe ich eine Höhle gebaut, damit die Vier es gemütlich haben können.
Easy und billig!
Man nehme:
1 Sitzwürfel in Felloptik (gesehen im Dänischen Bettenlager 14,99Euro)
1 Kissen in der Größe der Grundfläche des Würfels
Heissklebepistole
Messer

Man schneidet von innen einen Kreis als Eingang in den Presskarton, ohne aber das Fell aussen mitzuschneiden. Von aussen das Kunstfell sternförmig einschneiden, nach innen schlagen und mit der Klebepistole fixieren. Das Kissen hinein, oder eine Kuscheldecke, fertig!
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Ich schicke Euch Sonne. …:-)

Ich würde Jahrtausende lang die Sterne durchwandern, in alle Formen mich kleiden, in alle Sprachen des Lebens, um dir einmal wieder zu begegnen. Aber ich denke, was sich gleich ist, findet sich bald.

Johann Christian Friedrich Hölderlin

(1770 – 1843), deutscher evangelischer Theologe, Dramatiker und Lyriker (begann ab 1841 seine Gedichte mit ›Scardanelli‹ zu unterzeichnen)

Quelle: »Hyperion oder der Eremit in Griechenland«, 1797-1799