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Ohne Worte!
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Ohne Worte!
…kommt der Euch auch bekannt vor ? Töchterlein meint eben, dass der Merz genauso wackelt 🤣🤣🤣🤣 https://youtu.be/jwola02TTa8
Europa, du leuchtendes Vorbild an Konsequenz! Zumindest könnte man das glauben, wenn man den Sonntagsreden der Politiker lauscht. In Wahrheit gleicht die Politik Europas aber eher einem Chamäleon, das je nach Publikum die Farbe wechselt. Ob Klimaschutz, Menschenrechte oder Frieden – in jedem Bereich glänzt Europa mit beeindruckender Flexibilität, wenn es darum geht, Prinzipien und Praxis unter einen Hut zu bringen. Hier ein paar Highlights des europäischen Meisterwerks der Doppelmoral:
Klimaschutz oder Kohle? Entscheidet euch doch!
Europa feiert sich gern als Klimavorreiter, der dem Rest der Welt zeigt, wie man CO₂-Emissionen senkt. Die EU verkündet ambitionierte Ziele zur Rettung des Planeten, von der großartigen „Klimaneutralität 2050“ bis zum Green Deal, als hinge das Schicksal der Menschheit davon ab. Doch kaum sind die Scheinwerfer aus, wird hinter der Bühne munter weiter an fossilen Projekten festgehalten. Einige Mitgliedstaaten öffnen wieder Kohlekraftwerke „ausnahmsweise“ – natürlich nur, bis die nächste Krise vorbei ist (versprochen!). Gleichzeitig werden neue Gaspipelines und Ölbohrlizenzen abgesegnet, denn Energiesicherheit geht dann eben doch vor Klimaschutz, nicht wahr? Die Widersprüchlichkeit könnte kaum schöner inszeniert sein: Tagsüber Weltretter mit Solarpanel und Windrad im Hintergrund, abends Kohle-Lobbyist bei einem gemütlichen Förderband voller Braunkohlebriketts. Europa zeigt der Welt, wie man gleichzeitig auf die Bremse und das Gaspedal tritt – Klimaschutz mit Scheuklappen und doppeltem Boden.
Menschenrechte und Flüchtlinge: Werte flexibel angewandt
Europa rühmt sich seiner Menschenrechtscharta und seines humanitären Gewissens. Stolz verweist die EU auf ihre Werte und tadelt andere Länder, wenn diese dagegen verstoßen. Doch wenn Flüchtlinge und Migranten an Europas Tür klopfen, werden die hohen Ideale schnell mal kreativ ausgelegt. Plötzlich gelten Menschenrechte eher so optional. Da werden Flüchtlinge an den Außengrenzen schon mal sich selbst überlassen oder in überfüllte Lager gesteckt – natürlich nur zu ihrem Besten. Und die wirklich clevere Lösung? Man bezahlt einfach Länder wie die Türkei oder Libyen, damit sie die unerwünschten Menschen fernhalten. So kann Europa weiterhin vom Nobelpreis träumen, während andere die Drecksarbeit erledigen. Menschenrechte sind halt eine feine Sache – aber bitte nicht vor unserer eigenen Haustür, wir haben gerade frisch geputzt! Die doppelte Botschaft: „Kommt alle zu uns, wir stehen für offene Arme und Demokratie!“ – und im Kleingedruckten: „April, April, bleibt wo ihr seid.“ An Solidarität spart Europa gern, Hauptsache die Wohlfahrtsbroschüre liest sich gut.
Friedensprojekt mit Waffenexporten? Na klar!
Die Europäische Union bekam sogar mal den Friedensnobelpreis verliehen – und ruht sich seitdem genüsslich darauf aus. Man feiert sich als Friedensprojekt, als Hort der Stabilität in einer chaotischen Welt. Gleichzeitig verdienen europäische Länder prächtig an Waffenexporten in alle Ecken des Globus. Natürlich nur zu Verteidigungszwecken und an total vertrauenswürdige Verbündete, versteht sich. Wenn dann europäische High-Tech-Waffen in irgendwelchen Konfliktgebieten auftauchen, zuckt man mit den Achseln: Wie die dort hinkommen, kein Ahnung – muss ein Missverständnis sein. Europa predigt Wasser und exportiert Wein, pardon, Waffen. Aber hey, wahrscheinlich sollen die Panzer und Gewehre bloß helfen, den Frieden schneller herbeizuschießen. Ganz nach dem Motto: „Krieg führen für den Frieden“ – klingt absurd, funktioniert aber sicher ganz toll. In Brüssel hält man derweil Sonntagsreden über „Werte-basierte Außenpolitik“, während die Rüstungsdeals im Hinterzimmer weiterlaufen. Doppelmoral? Ach was, nennen wir es lieber pragmatische Friedenssicherung à la Europa.
Einheit in der Uneinigkeit – Europas harmonische Zwietracht
„In Vielfalt geeint“ lautet das offizielle Motto der EU. Klingt schön, doch manchmal scheint es eher „in Widersprüchen vereint“ zu heißen. Alle Mitgliedstaaten sollen an einem Strang ziehen – ziehen aber oft in unterschiedliche Richtungen. Die EU-Kommission fordert hier Solidarität und dort Rechtsstaatlichkeit, während manche Mitgliedsländer fröhlich dagegen verstoßen. Einheit steht auf den Fahnen, doch wenn es ernst wird, kocht gern jeder sein eigenes Süppchen. Ob bei der Verteilung von Flüchtlingen, Sanktionen gegen Autokraten oder beim Haushaltsbudget – öffentliche Einigkeit, private Zwietracht. Ein Mitgliedsland beschließt sogar, dass es ohne die EU besser kann und verabschiedet sich (Brexit, hust hust). Andere bleiben zwar drin, pfeifen aber auf gemeinsame Regeln, solange die EU-Gelder weiterfließen. Europäische Union, das bedeutet scheinbar: zusammen stehen, solange es bequem ist, und ansonsten mit dem Finger auf die jeweils anderen zeigen. Es ist fast bewundernswert, wie Europa es schafft, immer den Eindruck von Geschlossenheit zu erwecken, selbst wenn hinter den Kulissen das pure Chaos regiert.
Fazit: Prinzipientreue nach Tageslaune
Europa schafft den Spagat zwischen hohen Idealen und knallharter Interessenpolitik mit einer Eleganz, die einem Zirkusakrobaten zur Ehre gereicht. Werte sind in Brüssel und den Hauptstädten eben keine festen Größen, sondern dehnbare Konzepte – je nach Bedarf und Laune. Heute Umweltretter, morgen Wirtschaftslobbyist; heute Menschenrechtsanwalt, morgen Türsteher; heute Friedensengel, morgen Waffenhändler. Wer will Europa diese Flexibilität verdenken? Schließlich ist Politik die Kunst des Möglichen – und Widersprüche sind da einfach Teil des Geschäfts.
Am Ende bleibt uns nur, Europas Genialität in Sachen Doppelmoral anzuerkennen: Chapeau, EU! Du hast eindrucksvoll bewiesen, dass man seinen Prinzipien treu bleiben kann, solange man sie jeden Tag neu definiert. Sarkasmus off!
Europa, du leuchtendes Vorbild an Konsequenz! Zumindest könnte man das glauben, wenn man den Sonntagsreden der Politiker lauscht. In Wahrheit gleicht die Politik Europas aber eher einem Chamäleon, das je nach Publikum die Farbe wechselt. Ob Klimaschutz, Menschenrechte oder Frieden – in jedem Bereich glänzt Europa mit beeindruckender Flexibilität, wenn es darum geht, Prinzipien und Praxis unter einen Hut zu bringen. Hier ein paar Highlights des europäischen Meisterwerks der Doppelmoral:
Klimaschutz oder Kohle? Entscheidet euch doch!
Europa feiert sich gern als Klimavorreiter, der dem Rest der Welt zeigt, wie man CO₂-Emissionen senkt. Die EU verkündet ambitionierte Ziele zur Rettung des Planeten, von der großartigen „Klimaneutralität 2050“ bis zum Green Deal, als hinge das Schicksal der Menschheit davon ab. Doch kaum sind die Scheinwerfer aus, wird hinter der Bühne munter weiter an fossilen Projekten festgehalten. Einige Mitgliedstaaten öffnen wieder Kohlekraftwerke „ausnahmsweise“ – natürlich nur, bis die nächste Krise vorbei ist (versprochen!). Gleichzeitig werden neue Gaspipelines und Ölbohrlizenzen abgesegnet, denn Energiesicherheit geht dann eben doch vor Klimaschutz, nicht wahr? Die Widersprüchlichkeit könnte kaum schöner inszeniert sein: Tagsüber Weltretter mit Solarpanel und Windrad im Hintergrund, abends Kohle-Lobbyist bei einem gemütlichen Förderband voller Braunkohlebriketts. Europa zeigt der Welt, wie man gleichzeitig auf die Bremse und das Gaspedal tritt – Klimaschutz mit Scheuklappen und doppeltem Boden.
Menschenrechte und Flüchtlinge: Werte flexibel angewandt
Europa rühmt sich seiner Menschenrechtscharta und seines humanitären Gewissens. Stolz verweist die EU auf ihre Werte und tadelt andere Länder, wenn diese dagegen verstoßen. Doch wenn Flüchtlinge und Migranten an Europas Tür klopfen, werden die hohen Ideale schnell mal kreativ ausgelegt. Plötzlich gelten Menschenrechte eher so optional. Da werden Flüchtlinge an den Außengrenzen schon mal sich selbst überlassen oder in überfüllte Lager gesteckt – natürlich nur zu ihrem Besten. Und die wirklich clevere Lösung? Man bezahlt einfach Länder wie die Türkei oder Libyen, damit sie die unerwünschten Menschen fernhalten. So kann Europa weiterhin vom Nobelpreis träumen, während andere die Drecksarbeit erledigen. Menschenrechte sind halt eine feine Sache – aber bitte nicht vor unserer eigenen Haustür, wir haben gerade frisch geputzt! Die doppelte Botschaft: „Kommt alle zu uns, wir stehen für offene Arme und Demokratie!“ – und im Kleingedruckten: „April, April, bleibt wo ihr seid.“ An Solidarität spart Europa gern, Hauptsache die Wohlfahrtsbroschüre liest sich gut.
Friedensprojekt mit Waffenexporten? Na klar!
Die Europäische Union bekam sogar mal den Friedensnobelpreis verliehen – und ruht sich seitdem genüsslich darauf aus. Man feiert sich als Friedensprojekt, als Hort der Stabilität in einer chaotischen Welt. Gleichzeitig verdienen europäische Länder prächtig an Waffenexporten in alle Ecken des Globus. Natürlich nur zu Verteidigungszwecken und an total vertrauenswürdige Verbündete, versteht sich. Wenn dann europäische High-Tech-Waffen in irgendwelchen Konfliktgebieten auftauchen, zuckt man mit den Achseln: Wie die dort hinkommen, kein Ahnung – muss ein Missverständnis sein. Europa predigt Wasser und exportiert Wein, pardon, Waffen. Aber hey, wahrscheinlich sollen die Panzer und Gewehre bloß helfen, den Frieden schneller herbeizuschießen. Ganz nach dem Motto: „Krieg führen für den Frieden“ – klingt absurd, funktioniert aber sicher ganz toll. In Brüssel hält man derweil Sonntagsreden über „Werte-basierte Außenpolitik“, während die Rüstungsdeals im Hinterzimmer weiterlaufen. Doppelmoral? Ach was, nennen wir es lieber pragmatische Friedenssicherung à la Europa.
Einheit in der Uneinigkeit – Europas harmonische Zwietracht
„In Vielfalt geeint“ lautet das offizielle Motto der EU. Klingt schön, doch manchmal scheint es eher „in Widersprüchen vereint“ zu heißen. Alle Mitgliedstaaten sollen an einem Strang ziehen – ziehen aber oft in unterschiedliche Richtungen. Die EU-Kommission fordert hier Solidarität und dort Rechtsstaatlichkeit, während manche Mitgliedsländer fröhlich dagegen verstoßen. Einheit steht auf den Fahnen, doch wenn es ernst wird, kocht gern jeder sein eigenes Süppchen. Ob bei der Verteilung von Flüchtlingen, Sanktionen gegen Autokraten oder beim Haushaltsbudget – öffentliche Einigkeit, private Zwietracht. Ein Mitgliedsland beschließt sogar, dass es ohne die EU besser kann und verabschiedet sich (Brexit, hust hust). Andere bleiben zwar drin, pfeifen aber auf gemeinsame Regeln, solange die EU-Gelder weiterfließen. Europäische Union, das bedeutet scheinbar: zusammen stehen, solange es bequem ist, und ansonsten mit dem Finger auf die jeweils anderen zeigen. Es ist fast bewundernswert, wie Europa es schafft, immer den Eindruck von Geschlossenheit zu erwecken, selbst wenn hinter den Kulissen das pure Chaos regiert.
Fazit: Prinzipientreue nach Tageslaune
Europa schafft den Spagat zwischen hohen Idealen und knallharter Interessenpolitik mit einer Eleganz, die einem Zirkusakrobaten zur Ehre gereicht. Werte sind in Brüssel und den Hauptstädten eben keine festen Größen, sondern dehnbare Konzepte – je nach Bedarf und Laune. Heute Umweltretter, morgen Wirtschaftslobbyist; heute Menschenrechtsanwalt, morgen Türsteher; heute Friedensengel, morgen Waffenhändler. Wer will Europa diese Flexibilität verdenken? Schließlich ist Politik die Kunst des Möglichen – und Widersprüche sind da einfach Teil des Geschäfts.
Am Ende bleibt uns nur, Europas Genialität in Sachen Doppelmoral anzuerkennen: Chapeau, EU! Du hast eindrucksvoll bewiesen, dass man seinen Prinzipien treu bleiben kann, solange man sie jeden Tag neu definiert. Sarkasmus off!
March’s Whimsy
Winter lingers like an uninvited guest, clinging to bare branches with frosty fingertips. The river, restless, hums under the weight of melting ice, its current torn between seasons. I step outside, my breath curling like ghostly tendrils in the morning chill. Daffodils, reckless in their optimism, push through thawing soil—too soon, perhaps, too bold. I watch the sky for signs, for a promise of spring or the warning of one last storm.
A sudden gust—
yellow petals tremble,
snowflakes return.
Märzlaunen
Der Winter verweilt wie ein ungeladener Gast, klammert sich mit frostigen Fingerspitzen an die kahlen Äste. Der Fluss, unruhig, summt unter der Last des schmelzenden Eises, sein Strom hin- und hergerissen zwischen den Jahreszeiten. Ich trete nach draußen, mein Atem kräuselt sich wie geisterhafte Fäden in der Morgenkälte. Narzissen, waghalsig in ihrem Optimismus, drängen sich durch den tauenden Boden – zu früh vielleicht, zu kühn. Ich suche den Himmel nach Zeichen ab, nach einem Versprechen des Frühlings oder der Warnung vor dem letzten Sturm.
Ein plötzlicher Windstoß –
gelbe Blüten erzittern,
Schneeflocken kehren zurück.
Hier die ISBN Nummer für mein neues Buch, denn so freut sich der Buchhandel und nicht Amazon:


Man kann nun meine Bücher auch im Buchhandel bestellen, statt nur über Amazon.
In Belgien funktioniert Amazon nicht wirklich gut- deswegen habe ich das nun umgestellt! Auf spannende Lesetage ☺️☺️☺️
Das Geschenk im Krankenhaus an meinen Sohn, der nach einer Operation sein Handy nicht wollte…
Es liegt nun auf unserem Küchentisch und jeder, aber wirklich ausnahmslos, sitzt dann da und puzzelt. Sogar beim Frühstück 😍


… weißt Du noch ? Uns gehörte die Welt !
Autofenster auf, Musik an-
The city hums in golden neon light,
your gaze meets mine—a spark ignites,
my heart beats wild in midnight’s haze.
A fleeting smile—then you are gone,
your shadow lingers in my sight,
the city hums in golden neon light,
your gaze meets mine—a spark ignites.
The streets are singing our refrain,
the air still hums with borrowed time,
but you are fading, won’t remain,
the city hums in golden neon light,
your gaze meets mine—a spark ignites,
my heart beats wild in midnight’s haze.
To my person:
I studied Latin for eight years—verse meters, philosophical treatises, and rather little English. Forgive me for that. At the moment, I have to learn French—a moderate disaster for my poetry…
I found this on the website and participated—please check out the link and take part. Thank you very much!
: https://dversepoets.com/2025/02/20/poetry-form-english-madrical/
Will You Take My Hand? – a poem by Paul Vincent Cannon
Hello everyone! I am excited to share this new poetry form.
The English Madrigal is one of many varieties of the Italian madrigal, an early lyric form that began as a pastoral song. Medieval author and poet Geoffrey Chaucer (The Canterbury Tales) defined the rules of the madrigal in English, which include a number of formal requirements, including meter, end rhyme, and several repeated refrains. Some of the best-regarded English language madrigals are those of Scottish poet William Drummond, who wrote eighty madrigals in his collection Poems (1616).
Key Features of the English Madrigal
Content: Often includes a theme of love
Structure of an English madrigal
*Usually written in iambic pentameter.
*Comprised of three stanzas: a tercet, quatrain, and sestet.
*All three of the lines in the opening tercet are refrains.
Form: A thirteen-line form in three stanzas:
Stanza 1] Tercet -Three lines
Stanza 2] Quatrain – Four lines
Stanza 3] Sestet – Six lines
Rhyme and Refrain
An English Madrigal
[L1] A (refrain 1)
[L2] B1 (refrain 2)
[L3] B2 (refrain 3)
[L4] a
[L5] b
[L6] A (refrain 1)
[L7] B1 (refrain 2)
[L8] a
[L9] b
[L10] b
[L11] A (refrain 1)
[L12] B1 (refrain 2)
[L13] B2 (refrain 3)
Please visit the Great : https://pvcann.com/2025/02/21/will-you-take-my-hand-a-poem-by-paul-vincent-cannon/
Manche glauben, die große Liebe müsse immer in einem gemeinsamen Zuhause, einem Trauschein und silbernen Hochzeitstagen enden.
Die Wahrheit ist poetischer, freier, unvorhersehbarer.
Die Liebe des Lebens kann ein Echo sein – durch Jahrzehnte hallend, ohne dass zwei Menschen je Seite an Seite alt werden. Sie kann eine Melodie sein, die einmal gespielt wurde und nie verstummt. Sie kann in Briefen weiterleben, in Erinnerungen, in Blicken, die sich zufällig auf der Straße kreuzen und ein Universum öffnen.
Manchmal endet die größte Liebe nicht mit Ehe, sondern in einem unausgesprochenen Vielleicht. Und vielleicht ist genau das ihre Magie.
4o
The Love of a Lifetime
Some believe that true love must always end in a shared home, a marriage certificate, and silver anniversaries.
The truth is more poetic, freer, and unpredictable.
The love of a lifetime can be an echo—resonating through decades without two people ever growing old side by side. It can be a melody played once, yet never fading. It can live on in letters, in memories, in glances that meet by chance on the street, opening an entire universe.
Sometimes, the greatest love doesn’t end in marriage, but in an unspoken maybe. And perhaps, that is its magic.
… Zweifel hast, paddel raus !
Alte Surfer Weisheit- und meine Weisheit, denn das Glück ist meistens nicht das Warten auf die nächste Welle. Wenn sie sich richtig anfühlt, ist sie Dir .
… und dann liebt Dich plötzlich die Katze mehr als sonst ! Okay, da ist Baldrian drin.
Vollkornbrot mit dick Mayo, Tomatenscheiben und Gewürz. Um die Mayo zu relativieren, hab ich noch Salat drauf – dazu mehr Tassen Kaffee als es mein Blutdruck mag, und nun deswegen der Baldrian – Tee.
Hurra- die Hälfte ist immerhin geschafft !
Nein. Leider – habe ich nicht. Ich muss meine eigenen Bücher auch selbst kaufen, da Druckkosten und Steuer nun mal sind, was man eben zahlt als Autor.
Das ist echt doof und davon abgesehen würde ich für Probedrucke ( was dann sogar darauf steht) einen heftigen Betrag an Porto zahlen, denn die kommen nicht mit Prime, sondern aus Orsey France und das dauert drei Wochen. Druck und Lieferzeit.
Der normale Amazonkauf , drei Tage Lieferzeit. Und es gibt den Krimi nun auch auf Französisch und Niederländisch .
Bei Amazon. Nebel der Our. Von Elise d‘Our
… und ja, manche Dinge darin sind erschreckend nah an der Realität- ……vorbei 🤪
Ja, eigentlich kein Thema, dass man belächeln sollte. Auch nicht lästern. Ganz klar.
Aber nun, ein paar Tage vor der Wahl kommt scheinbar die nackte Angst und Frau B. plaudert über ihre eigene sexuelle Belästigung. Erstmal gut, dass sie Traumabewältigung betreibt. Aber in der Öffentlichkeit, ein paar Tage vor der Bundestagswahl? Klingt eher wie ein Schrei nach Mitleid und Aufmerksamkeit.
Ihr dürft mich jetzt gerne verreißen, aber erstens ist das fehl am Platze und zweitens für Kritiker eher ein Anlass, sich für die Dame eine angemessene therapeutische Behandlung zu wünschen. Oder ?
Warum ich nicht wählen gehe – und Shrek mich verstehen würde
Oh nein! Deutschland wählt! Und ich bin theoretisch auch dabei. Also, falls mein Wahlzettel nicht irgendwo in den Untiefen der belgischen Post verschwunden wäre – zwischen Streik, Bürokratie und vielleicht einem sehr entspannten Postbeamten, der sich denkt: „Ach, das kann warten.“ Er hat recht.
Denn mal ehrlich: Warum sollte ich wählen? Ich bin Deutsche in Belgien, bald vielleicht Belgierin. Ich zahle hier meine Steuern, fluche über belgische Bürokratie und habe mich daran gewöhnt, dass hier alles entweder ewig dauert oder nie passiert. Deutschland? Das ist für mich inzwischen wie ein Ex-Partner, der mir nach Jahren schreibt: „Hey, sag mal, wer von uns kriegt eigentlich die ganzen Hochzeitsfotos? “ – und ich einfach nicht mehr antworte.
Und selbst wenn ich antworten würde – wen soll ich denn bitte wählen? Die ewigen Gesichter, die seit Jahrzehnten an der Macht rumkleben wie altes Kaugummi unterm Schultisch? Die Ampel, die eher ein Diskolicht mit Wackelkontakt ist? Oder doch die Opposition, die sich benimmt wie eine Horde betrunkener Kegelbrüder, die aus Versehen die falsche Kneipe gebucht haben?
Ganz ehrlich, ich fühle mich wie Shrek in „Weit, weit weg“. In meinem friedlichen Sumpf der politischen Gleichgültigkeit ist es schön ruhig. Die „Patates“ – Kartoffeln (so nennt man die Deutschen hier in Belgien) können meinetwegen weiter über Tempolimit, Gendersternchen und die perfekte Lautstärke für Rasenmäher streiten – ich genieße mein belgisches Bier und bin glücklich, dass mich das alles nicht mehr juckt.
Also nein, ich gehe nicht wählen. Und falls Deutschland mich doch unbedingt braucht, dann schickt mir doch bitte ein königliches Pferd aus „Weit, weit weg“, das mir meinen Wahlzettel bringt. Ansonsten bleibt es mir herzlich egal – und ich bin ziemlich sicher, dass Shrek das genauso sehen würde.
Ein Lächeln, ein Händedruck, leises Verstehen,
Geheime Verstecke, gemeinsam bestehen.
Ein erster Verlust, ein leiser Schmerz,
Doch bleibt die Liebe tief im Herz.
Sie lehrt uns hoffen, lachen, verzeih’n,
Um später stärker zu sein.
Aus flüchtigen Träumen wird Wirklichkeit,
Ein Funke von damals bleibt für alle Zeit.
Wer das nicht kennt – sollte es irgendwo bestellen, denn es ist einfach der ultimative Reiniger für schwierige Dreckstellen. Vor allem für Nikotin und richtig viel Dreck…

Deutsch als Muttersprache – und Fremdsprache?
Hier in unserer Region sprechen wir zu Hause Deutsch. Das ist unsere Muttersprache. Klingt logisch, oder? Aber in der Schule? Da ist unsere Muttersprache plötzlich eine Fremdsprache, weil Belgien offiziell französischsprachig ist.
Das sorgt für grandiose Missverständnisse:
„Mama, heute mussten wir étranger schreiben, aber ich hab’s als Fremder übersetzt. Ist das jetzt falsch?“
„Warum sagt mein Lehrer immer Tiere sind viande? Viande ist doch Fleisch?!
„Holt die „Glatte“ raus! (WTF?)
Andere Bekannte und deutsche Freunde: „Aber wenn ihr in Belgien wohnt , warum redet ihr dann kein Belgisch?“
???? Belgisch???
Und dann beim Abendessen:
„Aber ist der auch Deutscher?“
Nein, ist er nicht. Er ist Belgier – aber eben kein Flämisch sprechender, kein Brüsseler und auch kein Wallone. Sondern einer von uns: ein Ostbelgier.
Das ganze Land ist wie eine linguistische Wundertüte:
Ein paar Kilometer weiter spricht niemand mehr Deutsch.
Fährt man in die andere Richtung, versteht man plötzlich nur noch Niederländisch.
In Brüssel gibt’s Menschen, die offiziell zweisprachig sind – und dann doch lieber Englisch sprechen.
Und wir? Wir mischen fleißig mit. Mal Deutsch, mal Französisch, mal ein Wort, das wir erfunden haben, weil unser Hirn einfach keine Lust mehr hat, sich zu entscheiden.
Belgien ist ein bisschen wie ein gescheitertes Sprach-Experiment – aber eines, das unheimlich viel Spaß macht.
Es gibt also kein „Belgisch“. Aber es gibt nur verdammt viele Lacher!