Warum die Produktauswahl in Deutschland mehr schadet als nützt
In Belgien genieße ich es, zum Bäcker oder Metzger zu gehen. Hier ist alles überschaubar und auf das Wesentliche konzentriert: fünf Sorten Brötchen, ein paar regionale Brotsorten, und beim Metzger gibt es besondere Fleischstücke nur auf Bestellung. Diese Einfachheit ist für mich mittlerweile ein Zeichen von Qualität und Nachhaltigkeit. Wenn ich jedoch daran denke, wie es in Deutschland war, wird mir klar, warum das System dort auf Dauer nicht funktionieren kann.
25 Brotsorten und 15 Brötchen: Die Illusion von Vielfalt
Die typische Bäckerei in Deutschland lockt mit einer gigantischen Auswahl: 25 Sorten Brot, 15 Sorten Brötchen, dazu Kekse, Kuchen, Snacks und mehr. Auf den ersten Blick wirkt das beeindruckend, doch in Wirklichkeit führt dieser Überfluss zu massiver Überproduktion. Ein Großteil der Backwaren landet abends im Müll, weil die Nachfrage gar nicht so groß ist, wie die Theke suggeriert. Gleichzeitig sinkt die Qualität: Viele Brote sind auf Masse produziert, vollgepumpt mit Zusatzstoffen, um lange frisch zu bleiben oder eine schöne Optik zu haben.
Diese riesige Auswahl zerstört langfristig die handwerkliche Backkultur. Kleine Bäcker können mit den Großbäckereien und Supermärkten nicht mithalten – weder preislich noch in der Vielfalt. Die Konsequenz? Sie geben auf, und die echten, regionalen Rezepte verschwinden mit ihnen.
Belgien: Eine Alternative ohne Überfluss
Hier, wo ich jetzt lebe, gibt es diese Produktflut nicht. Beim Bäcker stehen fünf oder sechs Brotsorten zur Auswahl, die täglich frisch gebacken werden. Das gleiche gilt für Brötchen – es gibt wenige, dafür perfekte Varianten. Alles ist auf Qualität statt Quantität ausgerichtet. Und ja, manchmal muss ich mich für etwas entscheiden, das vielleicht nicht meiner “Lieblingssorte” entspricht, aber das schärft meinen Blick für den Wert eines handgemachten Produkts.
Auch der Metzger funktioniert hier anders: Kein überquellendes Fleischregal, sondern eine ehrliche, auf Bestellung ausgerichtete Auswahl. Das bedeutet, ich plane meinen Einkauf und esse bewusster. Gleichzeitig weiß ich, dass hinter jedem Stück Fleisch ein nachhaltiger Umgang und oft eine regionale Herkunft steckt.
Die Schattenseiten der deutschen Überproduktion
Das deutsche System ist auf ständige Verfügbarkeit und grenzenlose Auswahl ausgerichtet. Es zerstört nicht nur die Qualität, sondern auch die kleinen Betriebe, die sich diesem Druck nicht anpassen können. Handwerksbäcker, Metzger und andere regionale Produzenten sterben aus, während Supermärkte und Industriebäckereien den Markt übernehmen. Das führt nicht nur zu Einheitsbrei auf dem Teller, sondern schadet auch der Wirtschaft. Die lokale Wertschöpfung sinkt, Arbeitsplätze gehen verloren, und letztlich bleibt den Menschen nur noch die Illusion von Vielfalt.
Weniger ist mehr – und besser
Belgien zeigt, dass weniger tatsächlich mehr ist. Hier gibt es keine 25 Sorten Brot, sondern nur das Beste. Keine Massenproduktion, sondern sorgfältige Handarbeit. Ich bin froh, diesen Weg gewählt zu haben – und sehe hier , wie nachhaltig und erfüllend ein solcher Lebensstil sein kann.
Der deutsche Drang nach immer mehr Auswahl, nach immer vollereren Regalen, wird langfristig nicht funktionieren. Es ist eine Sackgasse, die zu Überproduktion, Ressourcenverschwendung und dem Verlust echter Qualität führt. Belgien hat mir gezeigt, dass wahre Vielfalt nicht in der Menge, sondern in der Hingabe liegt, mit der ein Produkt gemacht wird. Übrigens kann ich bei meinem Bäcker auch Wünsche äußern, falls mir das 5 Korn, laltosefreie und glutenfreie Eiweißbrot tatsächlich lebensnotwendig erscheint.
Folgender Beitrag von einem unbekannten Autor habe ich gefunden, denn auch ich kenne einen „Pirschelbär“ und musste so lachen, als ich dann genau für den Namen eine Comedy- Tante im Fernseher sah. Mir ging es ähnlich und ich müsste unbedingt das hier mal teilen. Viel Vergnügen!
Samstagnachmittag bei Ikea. In der SB-Halle schieben sich Singles, Paare, Eltern mit Kindern die Einkaufswagen in die Fersen, als eine Lautsprecherdurchsage ertönt: „Liebe Kunden, der kleine…“, setzt die Frauenstimme an und alle Eltern eines „kleinen“ machen „schhttt“ und bleiben so abrupt stehen, dass ihnen die Wagen voller „Fargryk“ , „Ludde“ und „Orgel Vreten“ ins Kreuz geschoben werden. „Der kleine Üffes möchte aus dem Kinderparadies abgeholt werden…!“
Durchatmen. Gott sei Dank! Der kleine Paul hat noch kein anders Kind gehauen, der kleine Finn will noch nicht nach Hause – der Samstagseinkauf ist gerettet. Aber was ist das nur für ein Name: Üffes??? Was türkisches vielleicht… na ja… weiter zu den Duftkerzen.
Zwanzig Minuten später meldet sich wieder die Lautsprecherdame: „Der kleine Üffes möchte bitte dringend aus dem Kinderparadies abgeholt werden…“ Der arme Üffes! Man möchte sich gar nicht vorstellen, wie der Kleine seit einer knappen halben Stunde das sogenannte „Smaland“ zusammenschreit in der Annahme, dass seine Eltern nie wieder kommen werden um ihn abzuholen. Eine Erfahrung die durchaus als traumatisch bezeichnet werden kann. Doch das eigentliche Drama ist ein ganz anderes – die Lautsprecherdame hält es in der Hand. Denn auf dem Zettel mit „Üffes“ Namen steht nicht Üffes. Da steht „Yves“. Und so hat Üffes Leiden an diesem Nachmittag erst dann ein Ende, als eine frankophile Ikea-Mitarbeiterin das Mikrofon an sich reißt und sagt: „Der kleine Iiiiv möchte bitte dringend aus dem Kinderparadies abgeholt werden…“.
Der Trend zum ausländischen Vornamen bereitet nicht nur Ikea-Mitarbeiterinnen Probleme, sondern auch den Kindern selbst. So kam es vor Kurzem in einer Kita beinahe zum Eklat, als der dreijährige Neuzugang von den Betreuerinnen nach seinem Namen gefragt wurde: „Na, wie heißen wir denn?“ „Pirschelbär“ antwortete er. „Neeeeiiiin, wie ist denn dein Naaaa-meeee???“ versuchten die Betreuerinnen es diesmal ganz deutlich, für den Fall, dass der Junge es an den Ohren hat. „Pirschelbär!“ Komm schon, jetzt sag uns mal die Wahrheit: Wie heißt du?“, setzten die Damen noch mal an, jetzt bereits etwas ungehalten. Mit Tränen in den Augen und der Schnuffeldecke vorm Mund nuschelte der Kleine noch einmal: „Pirschelbär“ – da reichte es den Kita-Mitarbeiterinnen, und sie riefen Pirschelbärs Eltern an. „Wie heißt denn ihr Sohn nun, er will es uns nicht sagen?!?“ „Pier Dschilbeer“, entgegnete die Mutter und buchstabierte: „P-I-E-R-R-E G-I-L-B-E-R-T“
Wenn Pirschelbär eingeschult wird, fällt er vermutlich gar nicht mehr auf, in Anbetracht der ganzen Leeroy-Jeromes, Justin Joels, Ashley-Chayennes und Kiara-Sharmaines, die mit ihm im Klassenzimmer sitzen. Da wird es Üffes schon schwerer haben. Man hört ihn förmlich schon, den Erstklässler-Diss 2015: „Ey Üffes, sind deine Eltern arm, oder warum hat es nicht für zwei Vornamen gereicht?“ Dabei gibt es inzwischen schon den Trend, seinem Kind drei Namen zu geben – z. B. Colin-Jamie-Justin, Ben-Romeo-Ralf oder Chiara Valentina Chayenne.
Die armen Lehrer. Da dauert das morgendliche Überprüfen der Anwesenheit plötzlich doppelt so lange: „Jayden Leadell?“ „Hier!“ „Rowena Luna Chantal?“ „Hier!“ ….. 30 Schüler, aber 80 Namen zum Vorlesen. Das gab es früher nur in den Bildungsschmieden des Hochadels, wo Elisabeth Margarete Maria Anna Beatriz Prinzessin von Thurn und Taxis oder Ernst August Albert Paul Otto Rupprecht Oskar Berthold Friedrich-Ferdinand Christian-Ludwig Prinz von Hannover die Schulbank drückten.
Als Kevinismus (auch: Chantalismus) bezeichnet man die krankhafte Unfähigkeit, menschlichem Nachwuchs menschliche Namen zu geben. Kevinismus führt bei den Erkrankten und vorallem bei deren Nachwuchs zur sozialen Isolation. Die Betroffenen entwickeln eine Psychose gegen gesunde Menschen und verkehren nur mit Personen, die ebenfalls an Kevinismus leiden. Symptome Es gibt verschiedene Symptome, die auf eine Erkrankung an Kevinismus hindeuten: ■ die favorisierten Namen sind ausnahmslos Doppel- oder Dreifachnamen, die sie selbst zwar schreiben, aber nicht aussprechen können ■ Einzelnamen und gesellschaftlich bereits etablierte Namen werden verächtlich kommentiert ■ mindestens einer der Namen endet auf -ia, beinhaltet ein y oder beginnt mit Ch oder J ■ ungewöhnliche Verwendung diakritischer Zeichen wie í, ë oder ŷ ■ werden die Namen niedergeschrieben, so werden sie stets mit Herzchen oder blinkenden Smilies verziert ■ der Wohlklang der erwählten Namen wird der Umwelt durch Autoaufkleber auf der Heckscheibe kundgetan ■ manisches Verlangen, die Namen französisch oder englisch angehaucht aussprechen zu wollen (es bleibt beim Versuch) ■ die Konversation mit anderen Erkrankten führt in der Regel innerhalb weniger Minuten zur Hyperventilation Die Erkrankten reagieren auf Kritik verbal äußerst aggressiv. Sie sind zu weiteren Diskussionen nicht in der Lage und flüchten sich in Beschimpfungen und Ignoranz
Wahre Begebenheiten aus dem Leben Kevinismus-Geschädigter: „Schakke-line, komm wech von die Regale, du Arsch!“ sprach eine Mutter zu ihrer ca. 4-jährigen Tochter im Supermarkt in Mönchengladbach: Eine Mutter ruft ihrer ca. 8-jährigen Tochter vom Balkon zu: “Schan-talle, geh nischt bei die Asis!”
Mutter und drei- bis vierjähriges Mädchen. Mutter ist schon an den Kühlregalen, die Kleine macht sich am Obst zu schaffen. Mutter ruft durch den halben Laden: “Schakke-line (ja, wirklich!), komma bei Mama jetz! Nein, kein Apfel, wir hatten Kaugummi ausgemacht!”
Dialog zwischen zwei Kindern im Warner Brothers Movie World: 1.: “Wo is Mischelle hin?” 2.: “Mischelle is, wo der Bahn am gehen tut!”
Mutter: “Ey Zelliine hör auf mit die scheiße sonst tritt isch disch!” Schanaia, tu das Maul weg von dem Papa sein Korn!
Schakkeline, Schastin, Schantall, Käwinn – tu die Omma ma winken!
Schantall, komm ma bei die Tante, die geht mit dir bei Allkauf unt tut dich da ein Eis!
Änriko, du solls nisch imma Schlampe bei die Omma rufen
Käwinn, mach dat Mäh mal ei (Deutsch: Kevin, streichel mal das Schaf)
Dastin, nimm die Kopf aus die Juniortüte von der Marzel!
Zementha, tu dir mal dat Schlawannzuch anziehen!
Dschärimie, komm wech da bei die Assis!
Dat Daffne is schwanga und der wo die dat gemacht hat is wech!
Schanina hol mal dat Mandy aus de Sonne, dat verreckt!
Zündhi, wenne jetz nich hörs und bei die Mama komms hat dein Föttchen Kirmes
Üffes, komm rinne, dat Mittach is feddich (das Kind heißt Yves)
Begrüßung der Erstklässler in einer Grundschule im Ruhrpott. Lehrer ruft die Kiner auf: “ Francoise…“ Kind: „Dat is falsch.Ich heiß Frankoise“
-Rohdriges, kommste jezz bei mich oder haste Kaka an die Ohren?
-Patzkal komm beim Haus, et fängt am Reschnen an!
Leandro, tu dat AaAa liegen lassen, davon kriegst du eehs
Schakkeline, hau nisch mit der Schüppe aufn Keffn, der is do kein Ausländer
„Hohräschio, mache ma hinne, sonscht haste de Dür vorde Kopp!“ (Eine Mutter in Halle-Neustadt, welche den kleinen Horacio dazu animiert doch bitte etwas schneller aus der Straßenbahn auszusteigen.)
Rottscha, komm raus aus die Ecke!“ (aufgeschnappt auf einem Berliner Amt
Affrodite, geh sofort aus dat Pfütze du Sau!—Mama, Mama, ich will Pommes!—Du krichst gleich Pommes in dat Aaaasch!(Mutter zu ihrem 4jährigen Kind, welches am Spielplatz in einer Pfütze spielt)
Seimon, geh nach Papa, der haut dich eine!“ (Befehl einer Mutter an ihren ungefähr dreijährigen Sohn Simon, der gerade schmerzhaft die Schranke eines Supermarkteingangs an die Stirn bekommen hatte…)
Warum einige Menschen andere so sehr nerven, zur Zeit, weil sie unreflektiert handeln oder sich durch eine übertriebene Moralisierung auf eine bestimmte Weise verhalten, die Meinungs- und Redefreiheit einschränken.
Ich habe mir dazu folgende Gedanken gemacht:
1. Unüberlegte Mentalität der „grünen Generation“
• Dogmatismus statt Diskussion: Manche neigen dazu, ihre Werte oder Ansichten als allgemeingültig zu sehen und andere Meinungen kategorisch abzulehnen, anstatt einen Dialog zu führen. Dies kann als Bevormundung empfunden werden.
• Realitätsferne Lösungen: Viele Forderungen sind gut gemeint, aber nicht immer umsetzbar, da sie wirtschaftliche, soziale oder kulturelle Realitäten nicht ausreichend berücksichtigen.
• Schnelle Urteile: Wenn jemand nicht denselben Lebensstil führt (z. B. Fleischkonsum, Autofahren, Flugreisen), wird er schnell kritisiert, ohne die individuellen Hintergründe zu kennen.
2. Schuldkomplex und Einschränkung der Meinungsfreiheit
• Übertragene Verantwortung: Einige Menschen der jüngeren Generation nehmen eine moralische Last auf sich, die sie von der Kriegs- oder Nachkriegsgeneration ableiten. Dabei vergessen sie, dass individuelle Schuld nicht vererbbar ist.
• Moralische Überlegenheit: Der Aufbau eines Schuldkomplexes dient oft dazu, andere zu belehren oder zu kontrollieren, was eine offene Meinungsäußerung erschweren kann.
• Cancel Culture: Kritische Ansichten zu äußern, wird manchmal als „falsch“ oder „gefährlich“ stigmatisiert, was dazu führt, dass sich viele Menschen nicht mehr trauen, ihre Meinung zu sagen.
3. Wie nervig diese Mentalität sein kann
• Kleinteilige Kontrolle: Es wird oft versucht, jede Kleinigkeit zu reglementieren, was zu einem Gefühl von Überwachung führt.
• Mangel an Gelassenheit: Alles wird auf eine moralische Ebene gehoben, wodurch entspannter Austausch erschwert wird.
• Ignoranz gegenüber anderen Perspektiven: Einige können oder wollen nicht nachvollziehen, warum ihre Ansichten nicht universell akzeptiert werden.
4. Vorschläge für den Umgang
• Den Diskurs suchen: Statt sich zurückzuziehen, könnte man versuchen, mit diesen Personen ins Gespräch zu kommen und deine Sichtweise klar zu machen.
• Gelassenheit üben: Nicht jeder Vorwurf oder moralische Kommentar muss einen Einfluss auf dich haben – oft hilft es, sich bewusst abzugrenzen.
• Offenheit fordern: Weise darauf hin, dass Meinungsfreiheit auch unterschiedliche Sichtweisen zulässt und dass diese Unterschiede bereichernd sein können.
Es ist wichtig, sowohl die positiven Absichten hinter bestimmten Bewegungen anzuerkennen als auch Raum für Kritik und Diversität zu lassen. Oder ?
Falls jetzt wieder jemand unken möchte…. Ich kann nicht sehen, wer bestellt und wieviel, usw… Das ist Amazon. Die drucken, verpacken und verschicken. Autorenexemplare muss ich als Autor sogar selber zahlen. Man wird also bei Amazon nicht reich. Keine sirge, ich bleibe arm.
Resilienz ist ein großes Thema und vielleicht habe ich ein paar wichtige Dinge weggelassen, weil ich denke, dass einige Sachen selbstverständlich sind. Demnächst werde ich Seminare geben,dann ist die Thematik ausgefüllter… Ich habe mich auf das Wichtigste beschränkt. Reicht so. Für die, die es kaufen wollen, Dankeschön und viel Glück beim resilienter werden ❤️
Der Abend war gut. Die Show schön, rührend und es wurde gespendet … es war wirklich gut. Selbst der Gesundheitsminister wurde ignoriert. Verdient.
Aber dann ….
Gegen Ende wurde es komisch, bis lächerlich. Ich mag Frau Friedmann und ich finde es schade, für was auch immer … und was auch immer das dann am Ende sollte !
Nö, hätte nicht sein müssen. Sorry ZDF – unterirdisch am Ende, für eigentlich eine tolle Show.
Manchmal gibt es Tage, die sich einbrennen – nicht nur in die Erinnerung, sondern tief in die Seele. Der Tag meiner Brustkrebsdiagnose war einer davon. Es war ein kühler Frühlingstag, die Luft voller Leben und Versprechen, doch für mich fühlte es sich an, als hätte die Zeit angehalten. Ein einziges Wort, „Krebs“, und die Welt um mich herum wurde still.
Ich erinnere mich, wie ich die Praxis verließ, die Straßen entlangging und kaum wahrnahm, was um mich herum geschah. Die Menschen eilten ihrem Alltag nach, die Sonne schien, als sei nichts geschehen. Doch in mir tobte ein Sturm. Angst, Wut, Trauer – all das mischte sich zu einem Gefühl, das keine klare Richtung kannte. Es war, als hätte sich mein Leben in zwei Hälften geteilt: Vor und Nach diesem Moment.
Am Abend suchte ich Trost in der Routine, klappte nicht, – saß mit den Kindern auf der Couch. Unbeweglich, vollkommen unter Schock. Ich schaltete den Fernseher ein – und dann sah ich, wie die Notre-Dame in Flammen stand. Ein Gebäude, das Jahrhunderte überdauert hatte, ein Symbol von Stärke und Schönheit, wurde vor den Augen der Welt verzehrt. Es war ein Bild von Zerstörung, das auf merkwürdige Weise zu meinem eigenen Gefühlschaos passte.
Die Flammen fraßen sich durch die altehrwürdige Kathedrale, und ich konnte nicht wegsehen. Es war, als würde ich durch die brennenden Mauern hindurch meine eigene Verletzlichkeit spüren. Die Welt schien mir plötzlich so zerbrechlich, so vergänglich. Doch gleichzeitig war da auch etwas anderes: die Menschen, die sich unter dem lodernden Himmel versammelten, um zu beten, zu weinen, zu singen. Es war eine kollektive Hoffnung, dass etwas von all dem erhalten bleiben würde.
In dieser Nacht lag ich lange wach. Die Bilder der Flammen vermischten sich mit meinen Gedanken, meiner Angst, und dennoch schlich sich langsam eine Erkenntnis ein: Wie die Notre-Dame hatte auch ich einen langen Weg der Heilung vor mir. Der Brand zerstörte viel, aber nicht alles. Fundamente blieben, Mauern hielten stand. Auch ich würde das schaffen. Ich schaffte es.
Das war der Anfang eines neuen Kapitels, einer Reise, die mich herausforderte und mich gleichzeitig wachsen ließ. Es war der Tag, an dem ich die Zerbrechlichkeit des Lebens erkannte – und gleichzeitig seine Kraft. Die letzten Jahre waren hart. Auch ich habe, genau wie Frankreich Alles verloren und trotzdem gewonnen. Was ist schon Geld, wenn man neu leben darf?!
Heute ist Notre Dame wieder eingeweiht worden. Ich auch. Gesund- sozusagen 2.0
Die Winterzeit bringt für mich immer einen Hauch von Besinnlichkeit und Gelegenheit zur Reflexion mit sich. Während die Welt draußen in kühlen Tönen verharrt, nutze ich die ruhigen Stunden, um mich wieder meinen Projekten zu widmen, mein Haus mit Lichtern zu schmücken, zu Backen oder zu Schreiben. Vor allem an meinem Buch „Resilienz Crashkurs“, das ich in den letzten Wochen überarbeitet habe, übrigens erst wieder ab übermorgen erhältlich bei Amazon.
Es ist spannend, wie sich Gedanken und Texte im Laufe der Zeit entwickeln. Manche Passagen fühlen sich an, als hätte ich sie erst gestern geschrieben, während andere nach einer frischen Perspektive verlangten. Genau diese Überarbeitung hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, sich selbst immer wieder herauszufordern, flexibel zu bleiben und offen für Veränderungen zu sein – ganz im Sinne der Resilienz.
Neben Schreibtischarbeit genieße ich die stille Schönheit des Dezembers. Es gibt etwas Magisches an frostigen Morgenspaziergängen und den ersten Lichtern der Adventszeit. Diese Momente der Ruhe und des Genusses sind es, die mich daran erinnern, wie wichtig es ist, in der Hektik des Alltags kleine Inseln für sich selbst zu schaffen.
Wie verbringt ihr eure Zeit im Dezember? Gibt es Projekte oder Ideen, die euch besonders beschäftigen? Kommentiert!
Leonard Cohen erzählte, sein Lehrer hat ihm einmal gesagt, je älter man wird, desto einsamer wird man und desto tiefer ist die Liebe, die man braucht. Das liegt daran, dass wir im Leben dazu neigen, uns übermäßig mit dem Helden unserer Geschichten zu identifizieren.
Dieser Held hat nicht gerade Spaß: er wird herumgeschmissen, gedemütigt und in Schande gebracht. Aber wenn wir die Identifizierung mit ihm loslassen können, können wir unseren rechtmäßigen Platz im Universum finden und eine Liebe, die befriedigender ist als jede andere, die wir je gekannt haben.
Die Leute werfen ständig den Begriff „Helden Reise“ herum, ohne zu wissen, was er wirklich bedeutet. Jeder von CEOs bis hin zu Wellness-Influencern denkt, die Heldenreise bedeutet, sich seinen Ängsten zu stellen, einen Drachen zu töten und 25.000 Follower auf Instagram zu gewinnen. Aber das ist nicht die wahre Heldenreise.
Auf der Reise des echten Helden tötet der Drache DICH. Zu Ihrer Überraschung konnten Sie diese Ehe nicht zum Laufen bringen. Zu deiner Überraschung bist du vierzig geworden, ohne Kinder, ohne Haus und ohne Aussichten. Zu deiner Überraschung wollte die Welt nicht die Geschenke, die du ihr stolz angeboten hast.
Wenn du dumm bist, wirst du hier die Reise abbrechen und eine weitere beginnen und noch eine, und dein Herz immer und immer wieder für die kurze Illusion des Gewinnens missbrauchen.
Aber wenn du weise bist, wirst du dich zerschlagen lassen und ins Dorf zurückkehren, demütig, aber mit einem neu gewonnenen Gefühl, dass du dich nicht mit dem Teil von dir identifizieren musst, der gewinnen muss, erkannt werden muss, wissen muss. Hier beginnt dein transzendentes Leben.
Also nimm Demut in allem an. Das Leben ist nicht darauf aus, dich zu kriegen, und deine Kämpfe sind nicht deine Schuld.
Jede Niederlage ist nur ein Engel, der an deinem Ärmel zieht und dir sagt, dass du nicht immer mit dem Kopf gegen die Wand schlagen musst. Lass diesen Streber dort, gefangen in seinen einsamen Ambitionen. Geh einfach weg und das Leben in seiner Weite wird dich umarmen.
Schweinefleisch kann gesund sein, wenn es in Maßen und in der richtigen Zubereitungsform konsumiert wird.
Ich liebe es. Auch wenn angeblich Schweinefleisch das reinste Gift sein soll.
Aber das stimmt nicht, denn für mich ist es eine gute Alternative zu mit Hormonen und Medikamenten belasteten Geflügelsorten .
Hier sind einige Gründe, warum Schweinefleisch als Teil einer ausgewogenen Ernährung nützlich sein kann:
1. Hochwertiges Eiweiß
Schweinefleisch ist eine hervorragende Quelle für hochwertiges Eiweiß, das für den Aufbau und die Reparatur von Muskeln, Gewebe und Zellen benötigt wird. Besonders mageres Schweinefleisch enthält viele essentielle Aminosäuren.
2. Reich an Vitaminen
B-Vitamine: Schweinefleisch ist eine ausgezeichnete Quelle für B-Vitamine, insbesondere Vitamin B1 (Thiamin), das wichtig für den Energiestoffwechsel und das Nervensystem ist.
Vitamin B6 und B12: Diese sind entscheidend für die Bildung roter Blutkörperchen und die Funktion des Gehirns.
Zink: Fördert das Immunsystem und die Wundheilung.
Selen: Ein Antioxidans, das die Zellgesundheit unterstützt.
Phosphor: Essenziell für starke Knochen und Zähne.
4. Omega-6-Fettsäuren
Je nach Fütterung der Tiere enthält Schweinefleisch auch gesunde Fettsäuren wie Linolsäure, die entzündungshemmend wirken kann.
5. Vielfältige Zubereitungsmöglichkeiten
Mageres Schweinefleisch, wie Filet oder Kotelett, ist kalorienarm und enthält weniger Fett, was es zu einer gesünderen Wahl macht.
6. Energiequelle
Durch seinen Fettgehalt kann Schweinefleisch (in Maßen) auch eine gute Energiequelle sein, besonders bei körperlich aktiven Menschen.
Tipps von mir, wer es dann doch öfter essen möchte:
Wähle mageres Fleisch (z. B. Filet oder Kotelett).
Vermeide stark verarbeitete Produkte wie Speck oder Wurstwaren, die oft viel Salz und Konservierungsstoffe enthalten.
Bereite Schweinefleisch schonend zu (z. B. Grillen, Backen, Dämpfen), um den Nährstoffgehalt zu erhalten.
In Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung kann Schweinefleisch ein gesundes Lebensmittel sein. Entscheidend sind jedoch die Menge, die Zubereitung und die Qualität des Fleisches. Bio-Schweinefleisch aus artgerechter Haltung enthält oft mehr Nährstoffe und ist frei von unnötigen Zusatzstoffen.
Schweinebauch mit knuspriger Schwarte aus dem Backofen- ab und zu kann es dann auch Fett sein !
Zutaten (für 4 Personen):
1,5 kg Schweinebauch mit Schwarte
1 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 TL Paprikapulver (edelsüß)
1 EL grobes Meersalz
1 TL getrockneter Thymian
2 Knoblauchzehen, gehackt
2 EL Olivenöl
250 Gemüsebrühe
2 Zwiebeln, in Scheiben geschnitten
2 Karotten, in Stücke geschnitten
1 Apfel, geviertelt
Zubereitung:
1. Schwarte vorbereiten:
• Die Schwarte mit einem scharfen Messer kreuzweise einritzen (nur bis zum Fett, nicht ins Fleisch schneiden).
• Den Schweinebauch mit Küchenpapier gut trocknen. Die Schwarte großzügig mit Meersalz einreiben und 30 Minuten ruhen lassen. Dies hilft, die Feuchtigkeit aus der Schwarte zu ziehen.
2. Fleisch würzen:
• Nach 30 Minuten das Salz von der Schwarte abwischen. Die Fleischseite mit einer Mischung aus Pfeffer, Paprikapulver, Thymian, gehacktem Knoblauch und Olivenöl einreiben.
3. Backofen vorheizen:
• Den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (oder 180 °C Umluft) vorheizen.
4. Gemüse vorbereiten:
• Zwiebeln, Karotten und Apfel in eine ofenfeste Form geben und die Brühe hinzufügen. Der Schweinebauch wird darauf gelegt, mit der Schwarte nach oben.
5. Garen:
• Die Form in den Ofen stellen und den Schweinebauch ca. 90 Minuten garen. Alle 20 Minuten etwas Brühe über das Fleisch träufeln, damit es saftig bleibt.
6. Schwarte knusprig machen:
• Nach 90 Minuten die Grillfunktion des Backofens einschalten und die Temperatur auf 230 °C erhöhen. Die Schwarte sollte nun innerhalb von 10–15 Minuten knusprig aufpoppen. Dabei den Bräunungsprozess genau beobachten, um ein Verbrennen zu vermeiden.
7. Ruhezeit:
• Den Schweinebauch aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten ruhen lassen, bevor er in Scheiben geschnitten wird.
Serviervorschlag:
Für extra knusprige Schwarte kannst du die eingeritzte Schwarte vor dem Grillen nochmals leicht mit etwas Salz bestreuen.
Demokratie, freie Meinungsäußerung und ich beleidige hier ja niemanden!
Sehr geehrte Frau Außenministerin,
es ist immer wieder beeindruckend, mit welcher Eleganz Sie die große Bühne der internationalen Diplomatie betreten. Ihr Engagement ist zweifelsohne bewundernswert – in einer Zeit, in der eine klare Orientierung manchmal wie ein Relikt aus der Vergangenheit wirkt, gelingt es Ihnen, neue Maßstäbe zu setzen. Ob diese Maßstäbe immer hilfreich sind, darüber lässt sich trefflich streiten.
In Ihrer Rolle als Außenministerin tragen Sie Verantwortung, die weit über das hinausgeht, was viele je erfahren werden. Doch Verantwortung ist nicht nur ein Wort für Sonntagsreden, sondern auch ein Maßstab für Handlungen. Und genau hier frage ich mich, wie Sie es schaffen, abends in den Spiegel zu schauen. Haben Sie nicht manchmal das Gefühl, dass diese Verantwortung schwerer wiegt als eine gute Pointe auf der Weltbühne?
Man könnte annehmen, dass Ihre Entscheidungen stets mit Bedacht getroffen werden – schließlich repräsentieren Sie nicht nur sich selbst, sondern eine ganze Nation. Doch hin und wieder beschleicht mich der Verdacht, dass vielleicht der Wunsch, Geschichte zu schreiben, die Priorität vor der Verantwortung für die Gegenwart erhält. Würde man sich bei Ihnen zu Hause, im Kreis Ihrer Familie, manchmal ähnliche Gedankenspiele erlauben? Sagen wir es mal so: Die Frage, ob Ihre Kinder stolz auf Ihre Außenpolitik wären, stelle ich mir häufiger, als mir lieb ist.
Natürlich ist Ironie eine der höchsten Formen der Kunst, und Sie beherrschen sie meisterlich – vielleicht sogar unfreiwillig. Doch leider bleibt manchmal der Eindruck, dass Ihr Stil die Substanz überlagert. Ein Spagat, den nicht jede Regierung so sportlich meistert.
In diesem Sinne hoffe ich, dass Ihre Arbeit von langfristigem Nutzen ist – auch wenn sich die unmittelbaren Erfolge bisweilen eher wie ein gut gemeinter Versuch als ein gelungener Wurf anfühlen. Schließlich zählt am Ende doch das Ergebnis, oder?
Mit freundlichen Grüßen,
Eine besorgte Frau Mitohnesahne
Ps: …wenn ich gemeint hätte, ich finde Sie fehlbesetzt, dumm und inkompetent, hätte ich das auch so gesagt !
Ein Stück Brennholz, etwas Moos, Kiefernzapfen, Kerzen und Figuren und Kunsttannen vom Billigmarkt. Kostet etwa 10 Euro, da die Kerzen teuer waren.
Im Baumarkt in Bitburg kostet das ohne Figuren und kleinen Kunsttannen 49 Euro! 49 Euro für ein Ding, was danach wegfliegt. Ein Stück Holz mit Zapfen und Kerzen!!! Ein Stück Brennholz mit Moos!
Ah.
Das Moos ist da natürlich echt, bei mir nicht, denn mein Adventsding wandert in den Schrank bis nächstes Jahr, nach Weihnachten. Kunstmoos bleibt immer grün.
Ein (in etwa!-)Kranz aus Tannen kostet dort übrigens genauso viel. Ich meine, das ist nicht Hamburg, oder Kiel, sondern Eifel, wo eigentlich am jeder Ecke ein Stück Tanne bereits abgeschnitten in der Gegend herumliegt.
Während in Deutschland das Chaos herrscht und der Wahnsinn regiert – der Begriff „Hohlbratze“ schlimmer geahndet wird, als Gewalt gegenüber Kindern (!), lebt das Ausland eine Parallelwelt.
Es gibt wichtigere Dinge als komische Nachbarn! Trotz Unterhaltungswert, das französisch sprechende Fernsehen hat auch gute Comedy…
In Belgien wird auch über Krieg und Wahn der anderen berichtet, nur in anderer Reihenfolge. Erst kommen die lokalen Nachrichten, die Probleme der Regierung intern, die Probleme mit dem Straßenverkehr, denn es ist Jahresende, also Baustellenzeit. Probleme mit urbanen Angelegenheiten oder die Verkündigung von Preisen für Förderungen und die Auszeichnung besonderer sozialen Verdienstes.
Dann über die Ukraine und den Rest der Welt und schließlich wird über Deutschland berichtet. Nicht wertend, nur mit belustigtem Unterton oder, wie gestern mit unfassbar erstauntem Vokabular. Empathie, die fehlt in Deutschland neuerdings.
„11000 Stellen werden gestrichen“, sagt das Radio in Deutschland- in Belgien: „11000 Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz und ihre Lebensgrundlage!“
Tja, mir war der Dubai- Hype zu simpel. Das kann ja jeder. Also habe ich eine Schokolade erfunden. Der Inhalt ist geheim. Aber sie ist gigantisch lecker, sagt ein belgischer Schokoladenliebhaber.
Konsistenz und Geruch, das Erlebnis im Mund…. und erst einmal auf diese abgefahrene Kombi zu kommen….
Wer nach Belgien einwandern will, braucht ein Mindesteinkommen, auch für Familienangehörige. Dann ein Nachweis über stabile Verhältnisse, das heißt, es kommt grundsätzlich ein Polizeibeamter vorbei, wenn man umzieht, um zu schauen, dass alles irgendwie geregelt ist. Bett, Küche und eine Hausnummer muss vorhanden sein. Man wird sogar über Mülltüten informiert und Dinge, wie die nächste Steuererklärung, die nicht verpasst werden darf! Dann eine Krankenversicherung extra für Belgien und ganz wichtig, alle möglichen Versicherungen. Besitz ist außerdem von Vorteil und wer Besitz erwirbt, wird nochmal mit Selbstauskunft etc… überschüttet, was zwar einfacher als in Deutschland ist, aber trotzdem anstrengend, denn man macht sich quasi komplett nackt. In Deutschland gehen viele Dinge unkontrolliert, hier nicht.
Dann braucht es Geduld, den Brüssel muss genehmigen. Selbst der Vater der Kinder wird gescannt und wird aufgefordert, seinen verpflichtenden Zahlungen nachzukommen, weil das in Belgien eine Selbstverständlichkeit ist. Finde ich gut, spart mir Nerv- ihm allerdings weniger. Aber wer etwas nicht freiwillig macht, wird eben mit Nachdruck aufgefordert. Tja, so ist das Leben.
Meine Genehmigung für mich und die Kinder sind durch. Selbst mein Führerschein ist jetzt erfasst, da unbegrenzt und deswegen für Belgien eher ungewöhnlich. Aber schön. Es läuft. Papierkrieg beendet!
mit Ihrer gestrigen Entscheidung, nicht als Kanzlerkandidat zur Verfügung zu stehen, haben Sie einen bemerkenswerten Schritt getan, der Klarheit und Weitsicht zeigt. In einer Zeit, in der politische Entscheidungen oft von persönlichem Ehrgeiz geprägt sind, ist Ihr Verzicht ein Signal für Integrität und Verantwortungsbewusstsein.
Auch wenn Sie eine sehr gute Wahl für die Partei gewesen wären.
Ihre Haltung öffnet den Weg für dringend benötigte Veränderungen in der politischen Landschaft – hin zu einer Neuwahl, die die Möglichkeit einer stabilen Mehrheitsregierung bietet. Eine solche Perspektive stärkt das Vertrauen in die Demokratie und in die Fähigkeit der Politik, sich an den Wünschen der Bürger zu orientieren.
Vielen Dank, dass Sie durch Ihre Entscheidung Raum für diese Debatte schaffen.